Alltag Österreich

27 Mai

„Mit seinen Beschimpfungen schafft der Präsident der israelitschen Kultusgemeinde ein Klima der politischen Brutalität, weswegen sich schon viele Bürger fragen, ob er nicht als Ziehvater des antifaschistischen Linksterrorismus bezeichnet werden sollte. Hinter den Menschen, die aufgehetzt von M. und Konsorten, gegen „Nazis“ demonstrieren, verstecken sich gewalttätige Anarchisten-Banden, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen und die Demokratie in diesem Land destabilisieren wollen.“

Martin Graf, Dritter Präsident des Nationalrats (Neue Freie Zeitung, 21.5.2009, Seite 17), Mitglied der rechtsextremen Burschenschaft Olympia wurde einst mit Stimmen von SPÖ, ÖVP und FPÖ zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt.

Während jene Graf-Mitarbeiter, die sich übrigens im Parlamentsklub Grafs Angaben nach nicht mit dem Hitlergruss grüssen, die andererseits doch bei einem deutschen Naziversand Kunden waren oder sind, angeblich per 1.7.2009 in die „Privatwirtschaft“ wechseln, ist ein Ende der parlamentarischen Karriere bei Graf – so absurd dies auch klingen mag-, immer noch nicht absehbar.

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