Vor ein paar Monaten

31 Jan

noch hätte man die 60-Millionen-Euro-Transaktionen des Bundes-Vermögensverwalters Wolfgang W. als das grösste Wirtschaftsverbrechen aller Zeiten bezeichnet. Zumindest hier in Österreich. 

Ob aber die 227 Millionen Schilling, die der Beamte mittels von Kollegen „ausgeliehenen“ TANs an „befreundete“ Konten überwiesen haben soll, für den Titel grösstes Wirtschaftsverbrechen ausreichen ist fraglich; und das sogar dann, wenn man jene 596 Millionen Schilling dazurechnet, für die er dem privaten Schulungsinstitut Venetia widerrechtlich Forderungsbestätigungen gegen die Republik Österreich ausgestellt haben soll.

So schnell ändern sich die Zeiten.

http://josefbarth.com/bei-knopfdruck-geld

http://www.amsand.net/aktuell

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