Anonym im Netz

26 Okt

Seit geraumer Zeit dürfen österreichische Polizisten ohne Angabe von Gründen und ohne richterlichen Auftrag bei Providern und Mobiltelefonanbietern Auskunft über die Identität des entsprechenden Kunden verlangen. Dazu genügt es, ein läppisches Formblatt auszüfüllen.

Nach mehreren Monaten Testphase mit tausenden Auskünften hat man jetzt auch im Innenministerium festgestellt, dass Provider ihre IPs dynamisch vergeben, d.h. jeder User erhält in der Regel bei jedem Einwahlversuch eine neue IP.

Allzu logisch jetzt die Forderung aus dem Ministerium, dass eine IP gefälligst immer gleich bleiben sollte, damit die Polizei dann nach einmaliger Identifizierung

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: