Constantia

18 Okt

Ist man schon einmal Eigentümer einer Bank, so ist es naheliegend, dass man sich auch das eigene Vermögen in dieser Bank verwalten lässt.

Frau Christine de Castelbajac jedenfalls hat dies so gehandhabt. Bis sie dann vor ein paar Tagen ihr Geld (400 Millionen €) abzog. Damit brachte sie ihre Bank in grosse Schwierigkeiten, so dass diese quasi über Nacht von vier österreichischen Grossbanken „aufgefangen“ werden musste. Die Grossbanken geben eine Finanzspritze von (erraten) 400 Millionen € und auch Notenbankchef Ewald Nowotny zückt das (Notenbank)Scheckheft und legt noch einmal 50 Millionen drauf.

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