Das Zundwesen bei der Wiener Polizei

2 Sep


Presseaussendung vom 01.09.2008, 11:36 Uhr:
Allgemeines
Die Bundespolizeidirektion Wien teilt mit:

Presseaussendung der Bundespolizeidirektion Wien

Um weiteren Schaden am Vertrauen der Bevölkerung in die Objektivität und Effizienz der polizeilichen Arbeit abzuwenden, legt die Bundespolizeidirektion Wien Wert auf die Richtigstellung von medialen Behauptungen ihres ehemaligen Leiters der Kriminaldirektion 1, Oberst Roland Frühwirt, wonach „die Wiener Polizeiführung das Zundwesen de facto zum Erliegen gebracht“ hätte, oder es System sei, dass falschen Anschuldigungen gegen Polizeibeamte nicht entgegengetreten würde.

Wahr ist, dass erfolgreiche polizeiliche Arbeit hohe Anforderungen an die Korrektheit und die Gesetzeskonformität des Handelns jeder einzelnen Polizeibeamtin und jedes einzelnen Polizeibeamten stellt. Bequeme Abkürzungen jenseits der Rechtsstaatlichkeit sind nur im Fernsehkrimi akzeptabel. Die Führung der Wiener Polizei hat gravierendes Interesse an erfolgreichem und(!) rechtskonformem polizeilichen Handeln und wird alles unternehmen, um dieses Leitbild durchzusetzen, auch wenn dies Grund zur Unzufriedenheit einzelner frustrierter Mitarbeiter sein sollte. Konstruktive Kritik ist ein wesentlicher Pfeiler für die Verbesserung einer Institution, unqualifizierte Pauschalangriffe gegen die Polizei sind es nicht.

Rückfragehinweis:

Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl, Tel. Nr.: 31310 DW 71000

Landespolizeikommandant GenMaj Karl Mahrer, Tel. Nr.: 31310 DW 76000

Quelle: Bundespolizei

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