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Posts Tagged ‘österreich’

Wer braucht noch?

In Uncategorized on Oktober 29, 2008 at 12:39

Die Erste Bank

Zur Stärkung des Eigenkapitals macht die Bundesregierung € 2,700.000.000 flüssig. Bei dieser Summe kann man ruhig noch einmal umrechnen:

35,15 Milliarden Schilling.

Die Bankenhilfsaktion ist zwar erst am Anfang und doch ist diese Summe für sich alleine genommen vermutlich bereits die höchste Einzelausgabe in der Geschichte der Republik.

Google Österreich

In Uncategorized on Juli 27, 2008 at 1:51

Wolfgang Fellner hat es jetzt auch bei Google geschafft:

Noch vor Wikipedia und Bundeskanzleramt ist Österreich das erste was Google zu Österreich einfällt.

Klagenfurt, alles gleichzeitig

In Uncategorized on Juni 13, 2008 at 1:25

Ein polnischdeutscher Fussballprofi kündigt gegenüber einer polnischen Zeitung für den Fall eines Unentschiedens im Spiel Östereich gegen Polen an, er werde sich dann aufhängen. Vor dem Spiel Deutschland gegen Polen skandieren in Klagenfurt 157 deutsche Nazis Parolen wie Deutsche wehrt euch. Kauft nicht bei Polen!  oder Alle Polen müssen einen gelben Stern tragen. Das Kärntner Landespolizeikommando sieht von einer Anzeige wegen Verhetzung ab und geht von Ordnungsstörung bzw. Lärmerregung aus. Ein polnischdeutscher Fussballprofi wird in seiner Wohnung in Klagenfurt tot aufgefunden. Bei einem Brand in einem Asylwerberheim in Klagenfurt stirbt ein 41-jähriger Mann aus Ghana, nachdem er in Panik aus dem Fenster springt. Das Spiel Österreich gegen Polen endet 1:1. Ein Vertreter der Feuerwehr sagt, es wäre nicht notwendig gewesen, aus dem Fenster zu springen. Experten schliessen eine Brandstiftung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus. Im Fall des deutschpolnischen Fussballprofis spricht die Polizei von einem bedenklichen Tod unter bedenklichen Umständen und einem außergewöhnlichen Spurenbild. Tage später wird der mutmassliche Kriegsverbrecher Milivoj Asner von einer britischen Zeitung dabei beobachtet (und fotografiert), wie er in einem Klagenfurter Kaffeehaus sitzend eine Fussballübertragung verfolgt. Danach schlendert der 95-jährige ohne Stock durch die Fanzone. Österreich hatte erst im Vorjahr die Auslieferung an Kroatien abgelehnt und begründete das mit dem schlechten Gesundheitszustand Asners. Beim Tod des polnischdeutschen Fussballprofis schliessen die Behörden ein Fremdverschulden aus.

Messer oder Axt? Das österreichische Verbrechen gibt es wirklich.

In kriminalität on Mai 16, 2008 at 3:42

Bei der Entscheidung, ob Messer oder doch Axt, entschied sich Reinhard S. für die Axt: Das sei das massivere Werkzeug, sagte er bei seiner Einvernahme und ein solches erstand er am 9. Mai 2008 in einem Geschäft in der Wiener Mariahilferstrasse.

Ab diesem Zeitpunkt stand für ihn die Ausrottung der Familie fest.

Schon Freitag vor Pfingsten nahm er sich ein Mietauto, verbrachte die Feiertage normal mit der Familie, ehe ihm am Dienstag der Augenblick günstig erschien, die kleine Tochter und die Ehefrau mit der Axt zu erschlagen. Er habe immer ein paar Mal auf jedes Opfer eingeschlagen. Sicher ist sicher. Schnell noch die Axt gesäubert, die blutverschmierte Kleidung gegen neue getauscht, beim Arbeitgeber der Frau angerufen, die Frau krankgemeldet und los geht es mit dem Mietauto 170 Kilometer nach Ansfelden. Kurz bei den Eltern vorbeischauen, die Mutter und den Vater mit der Axt erschlagen. Danach wieder penible Reinigung der Axt. Und wieder umziehen, bald sind wir fertig. Eine kurze Fahrt nach Linz noch, der Schwiegervater muss auch noch besucht werden. Kurz die Axt gezückt, ein paar mal draufhauen und der alte Mann ist auch schon tot. Wieder Reinigung, wieder Umziehen und zurück mit dem Mietauto nach Wien.

Ich bin erleichtert, sagte Reinhard S. bei der Einvernahme. Und froh, dass der Plan so gut umzusetzen war. Ich habe richtig gehandelt, sagte Reinhard S., das war die einzige Möglichkeit die Schmach abzuwenden. 300.000 Euro in den Sand gesetzt. Die Existenz der Familie aufs Spiel gesetzt. Ich musste doch handeln!

Die österreichischen Massenmörder und Schwerstverbrecher der letzten Jahre sind offenbar wenig impulsiv und im höchsten Grade analytisch. Ing. Fuchs, Ing. Priklopil, Ing. Fritschl und Mag.? S. hatten sich jeweils einen bösen Plan zurecht gelegt und diesen penibel umgesetzt. Fuchs wollte die Republik erschüttern, einen Regierungswechsel herbeiführen, alles „nichtdeutsche“ in Angst versetzen. Dazu baute er Bomben und Sprengfallen. Priklopil wollte ein Kind einsperren und beherrschen. Er baute einen Bunker, suchte sich sein Opfer, handelte ähnlich wie Fritschl, der im Unterschied dazu sogar noch die Familieoberhauptrolle dazuspielte und sich schon Jahre vor der eigentlichen Tat seinen Bunker mit Subventionen des Landes Niederösterreich errichtete. Fritschl musste sich sein Opfer nicht suchen, er wusste immer wer das Opfer sein würde. In aller Ruhe einen Plan entwickeln und diesen in aller Ruhe und gnadenlos ausführen. Im Gegensatz dazu hat Reinhard S. seinen Plan schneller ausgeführt. Im Unterschied zu den anderen ist seine Tat eine Reaktion auf etwas. In diesem Fall: Geldschulden.

Gemeinsam ist allen Tätern die scheinbare Folgerichtigkeit, mit der sie aus einer verschobenen Realität heraus agiert haben. Und vielleicht ist gerade das typisch österreichisch und kann solange behauptet werden, bis ein künftiger Amokläufer uns dann doch beweist, dass auch die spontane Tat, das spontane Durchdrehen österreichisch sein kann.    

Fussball in Österreich

In austria, fussball on April 13, 2008 at 4:19

Folgende Vereinsnamen waren/ sind offizielle Vereinsbezeichnungen im österreichischen Fussball (erste und zweite Spielklasse);

FC Admira Energie – Admira/ Wacker Niederösterreichische Energie - DSV Alpine ALAG – Alpine Donawitz – SV Austria Alu-Guss Braunau - SK Austria Kelag Kärnten – FK Austria Magna – FK Austria Memphis Magna – Austria-Memphis – Baumit Admira Wacker – SV Bio Perlinger Wörgl – Cashpoint SCA Altach – SV Casino Salzburg – Casino SW Bregenz – SC Dialog Schwanenstadt – VSE Egger St. Pölten – Eismann Vienna – Favoritner AC-SEGA – Favoritner AC-Tlapa - Fernwärme Vienna – SV Fliesen Nessl Spittal – Flying Horse DSV Alpine - SV Gabor Spittal/Drau – GAK-Trummer – SV Gerngross Austria Salzburg – SV Harreither Bad Aussee – SC Heizbösch Austria Lustenau – Honda Havelka Vienna – VfB Herold Mödling – FC Ikera Vösendorf - SC InterWetten.com – Josko Fenster Ried – FC Keli Linz – Kremser SC Mercurbank – VSE Leiner St. Pölten – Liebherr GAK – SV Marc O Polo Ried - USC Maximarkt Anif – McDonalds Vienna – SV OBI Wörgl – FC Pax Gratkorn – Puntigamer Sturm Graz – Radio Stohhofer Wr. Neustadt – SV Raika Flavia Solva – Rapid Wienerberger – FC Red Bull Salzburg – ASK Royalsped Klingenbach – FC Salesianer Miettex VÖEST Linz – SV Schmidt Norm Flavia Solva – SCS bet-at-home.com - SV Sefra Oberwart - SV Sparkasse Braunau-Glorit – SV Sparkasse Stockerau – FC Superfund – SV Supper Flavia Solva – SK Stabil Sturm Graz – SC Swarovski Tirol – WSG Swarovski Wattens – SV Stadtwerke Kapfenberg – Sturm Durisol – FC Tirol Milch Innsbruck – Trenkwalder SKS – VfB Vaillant Mödling – Vienna Rank Xerox – SV Wüstenrot Salzburg

 

 

Die Hitzeschlacht von Lausanne

In austria, fussball on März 24, 2008 at 2:19

Das Buch von Kurt Palm mit dem Titel Hitzeschlacht von Lausanne ist erschienen. Es handelt von einem Fussballspiel, welches die Nationalmannschaften der Schweiz und Österreichs am 26. Juni 1954 im Rahmen der Weltmeisterschaften austrugen, ein Weltrekordspiel, 5 Tore in 10 Minuten, 12 Tore insgesamt, Endstand 7:5 für Österreich.

Schmied Kurt

Tormann Kurt Schmied [14.6.1926-19.12.2007]

Die Hitzeschlacht von Lausanne als Vorspiel für das Wunder von Bern (darunter sei in diesem Zusammenhang der dritte Platz Österreichs und nicht der Titel Deutschlands gemeint).  

Österreich in Auflösung

In austria, geographie, www on Februar 18, 2008 at 4:08

Google Earth Download

Als Google-Earth-Benutzer kommt man zu dem Schluss, dass Google Österreich offensichtlich nicht gerade interessant findet, so schlecht ist teilweise die Auflösung der Alpenrepublik, dass man sich nur wundern kann. Nun darf man nicht unverschämt sein und verlangen, dass die österreichischen Städte so gestochen scharf dargestellt werden wie andere Weltmetropolen (z.B. Würzburg D, Brighton UK, Zürich CH), aber ein bisschen mehr haben sich die paar Millionen österreichischen Internetbenutzer dann doch verdient:

Vorarlberg: Zum Glück gibt´s die Schweiz, ein paar Quadratkilometer kann man sich wenigstens in Stufe 2 anschauen. Weite Gebiete des Landes gehen nur mit Stufe 6(!), darunter die Kleinstädte Bregenz, Dornbirn, usw

Tirol: Es gibt hier im wesentlichen die Stufen 2 (Innsbruck, düstere Aufnahme und Kufstein, Grenze zu D), 4 und 6. Richtung Italien kommt noch ein wenig Stufe 3 dazu.

Salzburg: Auch hier überwiegt Stufe 6. Stufe 4 punktuell im oberen Salzachtal. Dazu Stufe 2 für Salzburg Stadt (inklusiver unschöner Überblendung) und die grenznahen Gebiete (Lofer, unteres Salzachtal).

: Auch ein Entwicklungsland. Die Grenze zu D auf Stufe 2. Linz Stufe 2. Der Rest im wesentlichen Stufe 6 (auch Steyr z.B.)!

:  Stufe-6-Land, ausgenommen kleine an Wien angrenzende Gebiete.

Wien: Stufe 2

Burgenland: Stufe 6 mit Ausnahme Nähe Bratislava (Stufe 2).

Steiermark: Katastrophe. Vermutlich ist Graz die grösste Stadt weltweit, die nur auf Stufe 6 zugänglich ist! Grenze zu Slowenien bringt nichts, auch dort Stufe 6! 

Kärnten: Die Grenze zu Italien verhilft grösseren Gebieten zu Stufe 2. Damit ist Kärnten in Österreich (neben Wien) am besten drann.

Fazit: Google hätte Österreich wohl gerne in Stufe 6 belassen, konnte sich schliesslich dann doch zu Stufe 2 für Wien, Linz und Innsbruck durchringen. Salzburg-Stadt und Teile Kärntens verdanken Stufe 2 wohl ihrer Grenznähe; auf Graz und weite Teile des Landes wurde offensichtlich vergessen.  

PS: Gestern im TV Darwin´s Nightmere, die Gegend um Lake Victora, Tansania. Es gibt dort (man sieht es immer wieder im Film) einen Flughafen nahe der Stadt Mwanza, wo die grossen russischen Transportmaschinen starten und landen. Immer wieder ins Bild kommt ein Flugzeugwrack. Google Earth zeigt diese Gegend in Stufe 2 und es war nicht schwer das Rollfeld zu finden, eine geparkte russische Maschine (Länge 50m) dazu und das Flugzeugwrack

Titelseite Österreich, Gedicht;

In Blogroll, austria on Oktober 27, 2007 at 1:06

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Krokuwazawa

In Uncategorized on August 8, 2007 at 3:30

Artikel gelöscht.