Thomas Vogel von Vogel IT Presse und TV Produktionen in Tengen, Deutschland hat sich am 28.4.2008 www.lisa-fritzl.de gesichert, ein paar Stunden später auch noch www.josef-fritzl.de. Bei www.josef-fritzl.at war Markus Frangen aus Meerbusch, Deutschland schneller als Thomas Vogel, dafür sind u.a. www.joseph-fritzl.at und auch www.lisa-fritzl.at noch zu haben. GODADDY.COM, INC. hat sich am 28.4.2008 www.josef-fritzl.com gesichert (und ganz auf www.lisa-fritzl.com vergessen); auch www.lisa-fritzl.at ist noch zu haben.
Mit ‘amstetten’ verschlagwortete Einträge
Jede Nachricht hat ihre Kurve
In statistik, suchmaschine on Mai 4, 2008 at 3:35mf-Zugriffe der letzten 12 Tage (bis einschl. 3.5.), erster Anstieg 27.4., Maximum 28.4. (2352 Zugriffe), danach Abfall in der Form 1/x.
Auch http://www.google.com/trends?q=amstetten&ctab=0&geo=all&date=2008-4&sort=0 sieht den ersten Anstieg am 27.4., einen starken Anstieg am 28.4. und schliesslich das Maximum am 29.4.
mf erreicht sein Maximum einen Tag früher, dafür ist der Abfall danach vermutlich ausgeprägter (bei Google gibt es noch keine Daten für den Mai 2008).
Versuch der sprachlichen Normierung
In Uncategorized on Mai 2, 2008 at 5:24Bei Wikipedia hat sich jetzt offensichtlich (vorläufig) die etwas sperrige Bezeichnung Kriminalfall von Amstetten durchgesetzt. Auf der Diskussionsseite wird das u.a. wie folgt kommentiert:
Das ist natürlich albern, da es klingt, als wäre dies der erste Kriminalfall, den es je in Amstetten gegeben hat. Resultiert wohl aus dem Lemma, das voreilige Schlüsse vermeiden will, und dem ewigen Bemühen, das Lemma im Einleitungssatz unterzubringen. –Abe Lincoln 21:18, 29. Apr. 2008 (CEST)
„Kriminalfall von Amstetten“ ist m.E. ein sehr inadäquates Lemmata. (In Amstetten gibt und gab es viele Kriminalfälle, so brav ist der Ort auch wieder nicht.) Besser wären „Inzestfall von/in Amstetten“ oder „Inzestdrama Amstetten“, so ähnlich halt. –Freddy95 01:47, 30. Apr. 2008 (CEST)
Der Artikel selbst scheint umstritten und wurde heute bereits 36 Mal geändert (Stand 18 Uhr 17). Zuletzt wurde der Link http://www.fritzl.net/ entfernt. Vermutlich zurecht.
Links
In links on Mai 2, 2008 at 4:01[Auswahl]:
elfriede jelinek zur causa prima: http://www.elfriedejelinek.com/
http://pernicketypinkypink.blogspot.com/2008/05/sick-incest-from-austria.html
http://jiw.blogspot.com/2008/05/austria-land-of-dungeons.html
http://modestypress.wordpress.com/2008/05/03/the-amstetten-project/
http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/01/osterreich-fur-10-delikte-gibt-es-lebenslang/
http://www.frblog.de/kritik-an-berichterstattung-zu-amstetten/
http://xesier.de/archiv/amstetten/
http://neubauersmagazine.wordpress.com/2008/05/02/amstetten-neue-erkenntisse-im-fall-josef-fritzel/
http://www.magnusbeckerblog.de/kampusch-zu-amstetten-inzest-und-nazi-zeit-in-oesterreich/953/
http://fixiwee.blogspot.com/2008/05/bedlam-in-cthulhu.html
http://www.gegensexuellegewalt.at/2008/05/kriminaltechniker-untersuchten-verliesture/
http://blog.fdog.org/2008/05/01/gastbeitrag-entering-amstetten-aus-dem-kellergewolbe/
http://www.peterpilz.at/perm/2008_5_1/
http://belmontina.blogspot.com/2008/04/fr-polizei-war-fritzl-ein-perfekter.html
http://henningsebastian.blogspot.com/2008/05/stop-attacking-austria-concerning.html
http://wiener-notizen.blogspot.com/2008/05/hinschauen.html
http://orkan.spx.at/tagliches/moge-kampusch-bitte-schweigen.html
Es geht nicht um den Kriminalfall, nicht um die Opfer, es geht um die österreichische Befindlichkeit*
In Uncategorized on Mai 2, 2008 at 2:43Wir lassen nicht zu, dass ganz Österreich, unsere gesamte Bevölkerung von einem kriminellen, grausamen Einzeltäter in Geiselhaft genommen wird.
Alfred Gusenbauer, Bundeskanzler der Republik Österreich, 1.5.2008
Da ist er also wieder: Der ganz normale österreichische Opferreflex. Ein paar Anmerkungen in internationalen Zeitungen, wonach Amstetten vielleicht nicht von ungefähr gerade in Österreich stattgefunden haben könnte genügen, um den mächtigsten Politiker des Landes zu einigen absurden Sätzen hinzureissen.
Im Ernst behauptet kaum jemand, dass gerade in Österreich die Anzahl der in Kellern oder sonstwo unfreiwillig verwahrten Menschen besonders hoch sein müsste und nur wenige bringen das folgerichtig mit austriakischen Standards wie Verdrängung oder Sigmund Freud in Verbindung.
Es geht um etwas anderes: Was sollen internationale Medienvertreter (die die österreichischen „Gepflogenheiten“ vielleicht nicht kennen) von einer Behörde halten, deren oberstes Ziel zu sein scheint nachzuweisen, dass sie selbst nichts falsch gemacht hat. Auch das zahnradartige Ineinandergreifen der verschiedenen (Teil-)Behörden (Innenministerium, Polizei, Justiz, Landtag, Bundesregierung, Wohlfahrt usw) schaut naturgemäss von aussen betrachtet nicht gut aus. Man gewinnt sehr leicht den Eindruck, dass das in Österreich offensichtlich alles eins zu sein scheint und eine Rabe hackt der anderen kein Auge aus. Dazu kommen Personen, die ihrer Aufgabe offensichtlich nicht gewachsen sind: Wie kann Franz Polzer, Leiter des Kriminalamts Niederösterreich den mutmasslichen Täter als „stattlich und erstaunlich potent“ bezeichnen (NZZ, 2.5.2008) ohne danach für diesen Satz den Hut nehmen zu müssen (was selbstverständlich gewesen wäre). Wie kann ein anderer hoher Behördenvertreter von einer Person „einen guten Eindruck“ haben, nur weil dieser „gut angezogen“ ist und sich einigermassen ausdrücken kann, ohne dass er 24 Stunden später, nachdem sich herausstellt, dass besagte Person offensichtlich ein Tier ist und Kinder vergewaltigt und Jahrzehnte im Keller einsperrt zumindest irgendwer sagt, dass dieser Mann wegen fehlendem Mindestmass an Menschenkenntnis für seinen Topjob möglicherweise unterqualifiziert ist.
Was die Bundesregierung jetzt plant, ist wohl das lächerlichste was man sich vorstellen kann: Anstatt ein paar Millionen einzusetzen, um die gröbsten Missstände in dieser Republik zu beseitigen, sollen jetzt tatsächlich ein paar Millionen in eine PR-Aktion gesteckt werden, in der dann vermutlich gesagt werden soll, dass Österreich eben kein Land der Kindervergewaltiger und Kindereinsperrer sei. Dass damit wohl das Gegenteil erreicht werden wird, sei nur so angemerkt. Jede wie auch immer geartete Kampagne bringt in den Köpfen der Menschen die Begriffe „eingesperrte und vergewaltigte Kinder“ und „Österreich“ in einer Weise zusammen, die man wohl nicht beabsichtigt.
Die österreichischen Behörden betrachten den Kinderschänder von Amstetten offensichtlich als einen, der Behörden angreifen, Behörden anpatzen möchte, Behördenfehler sichtbar machen möchte und vergessen dabei, dass jener Mann in erster Linie Frauen, Kinder vergewaltigt, Menschen terroristiert, eingeschüchtert und weggesperrt hat. Ob er auch getötet hat, wird hoffentlich auch noch geklärt.
* = eigentlich Wehleidigkeit
Aktenzeichen XY
In austria, kriminalität on Mai 1, 2008 at 6:40Teil 1
„I versteh jo, dass sie besorgt sind. Oba wissns, wir hom do unsere Erfahrungen, Madln in dem Alter…“
Teil 2
Martina Posch verschwand am 12. November 1986 um 6.40 Uhr früh. Ihre Leiche wurde später am Ufer des Mondsees gefunden – eingewickelt in eine Abdeckplane. Eines steht für die Kriminalistin fest: Der in jüngster Zeit als Verdächtiger kolportierte Frauenmörder Wolfgang Ott war’s nicht: „Der Fall Posch ist eine reine Beziehungstat.“ Dafür spreche die fast „liebevolle“ Behandlung, die der Täter dem Leichnam hatte angedeihen lassen: Die sorgfältige „Verpackung“ – und der Fundort an einer der schönsten Stellen des Salzkammergutes.
Friederike Blümelhuber (http://www.ktpi.at/zeitung_ooen.htm)
Man untersucht auch, ob Wolfgang OTT der „Mondseemörder“ sein könnte, der 1986 die 17-jährige Martina POSCH aus Vöcklabruck erwürgt und in einer Plastikplane verpackt am Ufer des Mondsees abgelegt hatte. Auch dieser Fall bleibt bis heute ungeklärt.
http://www.crimezzz.net/serialkillers/O/OTT_wolfgang.php
Austrian police are reportedly checking for links between a man who trapped his daughter in a cellar for 24 years and the unsolved murder of a young woman. Investigators are looking into whether Josef Fritzl, who repeatedly raped his daughter and fathered seven children by her, had anything to do with the murder of Martina Posch 22 years ago. The 17-year-old’s bound body was found on a shore of the Upper Austrian lake of Mondsee 10 days after she disappeared. Fritzl’s wife owned a guest house on the other side of the lake, reports said.
http://news.sky.com/skynews/article/0,,30200-1314554,00.html?f=rss
Statistik
In media, statistik, suchmaschine on Mai 1, 2008 at 6:24http://maxfanta.wordpress.com (alle Zugriffe):

http://google.com/trends (Suchwort Amstetten):
search volume (oben), news reference volume (unten)/ rot: wien, blau: amstetten;
2 Bildschirmkopien, copyright http://wordpress.com bzw. http://google.com
Fanklub schon da
In kriminalität, www on April 30, 2008 at 6:08Auf youtube gibt es alles und deshalb leider auch das:
http://www.youtube.com/user/JosefFritzlFanClub
The Bible is fake! The Quran is fake! Black, White, Brown, Yellow, Christian, Muslim, Hindu, Jew, Buddhist, Atheist, it doesn’t matter! We all do incest now and then and what is really wrong with this? I want to fight for the right of fathers who are in love with their daughters. One day you will understand.
Peace!
Remember: FREEDOM OF SPEECH!“
Es gibt auch schon ein paar Kommentare:
Unterweger, Fuchs, Priklopil,…
In Uncategorized on April 30, 2008 at 5:44Offenbar hat es in Österreich „Tradition“, dass sich insbesonde Personen, denen sehr schwere Verbrechen zu Last gelegt werden, durch Suizid der Haft entziehen:
Jack Unterweger wird am 29. 6.1994 wegen neunfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und erhängt sich in der Nacht nach dem Urteil in der Justizanstalt Graz mit der Kordel seiner Jogginghose.
Am 26.2.2000 kommt Franz Fuchs in seiner Zelle in der Justizanstalt Graz-Karlau unter bisher nicht restlos geklärten Umständen zu Tode.
Am 23.8.2006 kurz vor 21 Uhr wirft sich Wolfgang Priklopil zwischen den Stationen Wien-Nord und Traisengasse vor einen Richtung Gänserndorf fahrenden Zug der Wiener S-Bahn und zieht sich tödliche Verletzungen zu.
Hoffentlich wird das bei Josef F. anders sein. Hoffentlich kann ein Selbstmord verhindert werden, so dass ein Prozess stattfinden kann. Haft ist Teil eines ausgeklügelten Regelwerks, geschafffen von einer Gesellschaft zu dem Zweck, eine Art Gerechtigkeit herzustellen. Macht man es den Beschuldigten bzw. Verurteilten zu einfach, ihren suizidalen Tendenzen nachzukommen, so untergräbt das den Rechtsstaat.
Also weg mit Gürteln, Schuhbändern, Jogginghosen!
Avantgardejournalismus
In Uncategorized on April 28, 2008 at 12:42Zunächst gibt es keine Fotos. Gestern Nachmittag zeigt Sky News welche von E.F., die angeblich bereits in einem deutschen TV ausgestrahlt worden sein sollen. Wurden sie vermutlich nicht. Sollen von einem Fotografen aus Amstetten stammen. {http://maxfanta.wordpress.com/2008/04/27/sky-news-uk/}
Fotos des mutmasslichen Täters J.F. werden vermutlich erst seit heute gezeigt. In der Regel solche mit schwarzem Balken. Avantgarde ist die Kronenzeitung: Sie bringt Fotos des J.F. ohne Balken und eine Kollage: Das Bild des mutmasslichen Täters/ das Verliess. Doch komisch: Der Name bleibt hier abgekürzt: Josef F. – andere Medien haben dem Beispiel von Sky News folgend diese Vornehmheit aufgegeben.
Hat die Polizei Fotos des Kellers bereits freigegeben oder konnten sich Journalisten Zugang zum Keller verschaffen? Ist die Spurensuche beendet?
Amstetten: Suchworte gestern und heute
In austria, statistik on April 28, 2008 at 10:08
Stand 28.4.2008, 15 Uhr 50
| josef fritzl | 91 |
| amstetten inzest | 38 |
| fritzl amstetten | 34 |
| „josef fritzl“ | 29 |
| amstetten fritzl | 21 |
| joseph fritzl | 19 |
| fritzl josef | 18 |
| josef fritzl amstetten | 17 |
| amstetten elisabeth | 15 |
| elisabeth amstetten | 12 |
| amstetten tochter | 11 |
| inzest amstetten | 11 |
| josef f. amstetten | 7 |
| josef amstetten | 7 |
| josef f amstetten | 7 |
| joseph fritzl amstetten | 7 |
| amstetten elizabeth | 7 |
| „fritzl josef“ | 6 |
| fritzl elisabeth | 6 |
| elizabeth f./amstetten austria | 6 |
| inzucht nÖ | 6 |
| fritzl josef amstetten | 5 |
| caso fritzl | 5 |
| inzest niederösterreich | 5 |
| amstetten elisabeth f. | 5 |
| amstetten josef | 5 |
| amstetten | 4 |
| amstetten josef f. | 4 |
| amstetten josef f | 4 |
| amstetten josef fritzl | 4 |
| josef fritz amstetten | 4 |
| elisabeth inzest | 4 |
| amstetten father inzest children | 3 |
| elisabeth fritzl amstetten | 3 |
| amstetten kerstin | 3 |
| elisabeth f amstetten | 3 |
| lisa fritzl amstetten | 3 |
| inzest fritzl | 3 |
| inzucht österreich | 3 |
| josef.fritzl | 3 |
| inzestfälle österreich | 3 |
| amstetten fritzl monika | 3 |
| kerstin f. amstetten | 3 |
| amstet Österreich | 3 |
| amstetten inzucht | 3 |
| amstetten missbrauch | 3 |
| inzest austria | 2 |
| amstetten nÖ | 2 |
| kerstin stefan felix lisa monika alexand | 2 |
| Österreich josef fritzl | 2 |
Stand 28.4.2008, 11 Uhr 10
28.4.2008
| amstetten inzest | 12 |
| amstetten elisabeth | 11 |
| elisabeth amstetten | 5 |
| josef f. amstetten | 4 |
| amstetten tochter | 4 |
| amstetten | 4 |
| amstetten elizabeth | 3 |
| joseph fritzl amstetten | 3 |
| amstetten elisabeth f. | 3 |
| amstetten josef fritzl | 3 |
| josef f amstetten | 3 |
| 42 year old woman inzest austria | 2 |
| josef f.amstetten | 2 |
| amstetten nÖ | 2 |
| amstetten josef f | 2 |
| kerstin stefan felix lisa monika alexand | 2 |
| amstetten father inzest children | 2 |
| akte kampusch – die ganze wahrheit | 2 |
| amstetten josef fritz | 2 |
| austrian inzest father | 1 |
| kerstin elisabeth amstetten | 1 |
| fritzl elisabeth-amstetten | 1 |
| amstetten josef elisabeth | 1 |
| kerstin amstetten | 1 |
| amstetten josef haus | 1 |
| akte kampusch | 1 |
| amstetten elisabeth ostereich | 1 |
| niederösterreichischen amstetten | 1 |
| amstetten inzest fritzl | 1 |
| „josef f. amstetten | 1 |
| alessandra mussolini | 1 |
| amstetten, niederösterreich | 1 |
| amstetten josef tochter | 1 |
| joseph fritz amstetten 2008 | 1 |
| rosemarie josef fritzl | 1 |
| elisabeth 24 inzest | 1 |
| amstetten josef f orf | 1 |
| elisabeth inzest | 1 |
| elisabeth f amstetten | 1 |
| amstätten elisabeth | 1 |
| josef monika amstetten | 1 |
| abgängig amstetten | 1 |
| elizabeth amstetten oesterreich | 1 |
| presse + „kranke tochter“ + abgängig | 1 |
| amstetten josef f. | 1 |
| josef f. elisabeth f. amstetten | 1 |
| grundriss chinesische stadt | 1 |
| amstetten elisabeth f | 1 |
| amstetten josef k | 1 |
| inzest niederoesterreich | 1 |
27.4.2008
| amstetten inzest | 21 |
| josef f. amstetten | 10 |
| amstetten tochter | 9 |
| josef f amstetten | 8 |
| amstetten elisabeth | 8 |
| elisabeth amstetten | 7 |
| amstetten josef f. | 6 |
| amstetten josef elisabeth | 5 |
| amstetten elisabeth f | 5 |
| schlagzeilen amstetten | 5 |
| aktenzahl 222 ur 59/03-k | 4 |
| elisabeth f amstetten | 4 |
| amstetten niederösterreich zeitung | 4 |
| kerstin amstetten | 4 |
| elisabeth amstetten 1996 vater | 3 |
| alessandra mussolini | 3 |
| amstetten elisabeth f. | 3 |
| elisabeth f. amstetten | 3 |
| inzucht amstetten | 3 |
| josef amstetten | 3 |
| josef f. | 2 |
| josef f. austria | 2 |
| josef rosemarie amstetten | 2 |
| amstetten josef f | 2 |
| amstetten niederösterreich | 2 |
| amstetten elizabeth f | 2 |
| austrian woman says father held her in c | 2 |
| rapid feier wien sonntag 27. april | 2 |
| inzest amstetten | 2 |
| elisabeth f. inzest | 2 |
| amstetten „josef f“ elizabeth kinder | 2 |
| elisabeth kerstin amstetten | 2 |
| amstetten kerstin | 2 |
| police have found a woman missing since | 2 |
| Österreich tochter inzucht | 2 |
| kerstin elisabeth amstetten | 1 |
| amstetten inzest elisabeth | 1 |
| amstetten | 1 |
| inzest | 1 |
| amstetten sexueller missbrauch | 1 |
| austria 24 police amstetten | 1 |
| rosemarie amstetten | 1 |
| google earth österreich | 1 |
| amstetten +verlie� | 1 |
| amstetten josef elisabeth kerstin vater | 1 |
| amstetten inzucht fritzl | 1 |
| geburten in amstetten/nö | 1 |
| „josef f amstetten“ | 1 |
| fritzl josef amstetten | 1 |
| wikipedia bertelsmann | 1 |
Nach Amstetten: Überprüfung aller Keller und Garagen in Österreich
In austria, kriminalität on April 28, 2008 at 10:02Nach den beiden bekannt gewordenen Kriminalfällen der letzten beiden Jahre, wo es den Tätern jeweils gelungen ist, sein(e) Opfer jahrelang einzusperren, soll es jetzt eine Verordnung geben, wonach alle österreichischen Keller und Garagen behördlich überprüft und dort nach etwaigen Spuren einer Wegschliessung gesucht werden soll. Die Überprüfungen erfolgen durch die jeweiligen Gemeinden in Zusammenarbeit mit der Polizei. Die Suchtrupps werden modern ausgestattet. So wird man mit CO2-Sonden Atemluft in geringsten Mengen feststellen können.
Betroffen sind insgesamt etwa 2 Millionen Objekte. Die Aktion könnte nach Meinung von Experten im Idealfall innerhalb von 6 Monaten abgeschlossen sein. Die Kosten wurden zunächt auf 250 Millionen Euro geschätzt.
In ganz Österreich ist von etwa 20 Fälle auszugehen, die mit den beiden in Niederösterreich bekannt gewordenen vergleichbar sind. Somit könnten sich Dutzende Personen in der Hand von Kidnappern befinden.
Copyright der Fotos (Salzburg, Wien, Klagenfurt): http://maps.live.de/LiveSearch.LocalLive
Statistik Austria: Suchworte der letzten 3 Stunden
In media, www on April 27, 2008 at 8:42| amstetten inzest | 7 |
| schlagzeilen amstetten | 5 |
| amstetten josef elisabeth | 5 |
| josef f. amstetten | 5 |
| elisabeth amstetten | 5 |
| amstetten elisabeth | 4 |
| elisabeth f amstetten | 3 |
| amstetten tochter | 3 |
| amstetten elisabeth f | 3 |
| kerstin amstetten | 3 |
| elisabeth amstetten 1996 vater | 3 |
| amstetten „josef f“ elizabeth kinder | 2 |
| alessandra mussolini | 2 |
| austrian woman says father held her in c | 2 |
| amstetten josef f | 2 |
| rapid feier wien sonntag 27. april | 2 |
| amstetten josef f. | 2 |
| police have found a woman missing since | 2 |
| Österreich tochter inzucht | 2 |
| aktenzahl 222 ur 59/03-k | 2 |
| elisabeth f. inzest | 2 |
| inzest amstetten | 2 |
| google earth österreich | 1 |
| kerstin elisabeth amstetten | 1 |
| amstetten sexueller missbrauch | 1 |
| inzest | 1 |
| josef elisabeth keller missbrauch amstet | 1 |
| österreich zeitung inzest | 1 |
| geburten in amstetten/nö | 1 |
| wikipedia bertelsmann | 1 |
| amstetten +verlie� | 1 |
| josef f 73 amstetten | 1 |
| „akte kampusch – die ganze wahrheit | 1 |
| akte kampusch. die wahrheit. was die pol | 1 |
| „akte kampusch – die ganze wahrheit“ | 1 |
| elisabeth f. österreich josef wikipedia | 1 |
| elisabeth f. amstetten | 1 |
| abgängig amstetten | 1 |
| italien politiker | 1 |
| josef f elisabeth amstetten | 1 |
| amstetten elizabeth f | 1 |
| niederösterreich josef seine tochter | 1 |
| sturm emma | 1 |
| amstetten 42 year | 1 |
| protokoll zu gewalt und schwangerschaft | 1 |
| amstetten kerstin keller | 1 |
| wiki bertelsmann | 1 |
| amstetten „josef f*“ | 1 |
| inzucht amstetten | 1 |
| elisabeth f | 1 |
Sky News, UK
In media on April 27, 2008 at 8:27http://news.sky.com/skynews/article/0,,30200-1314185,00.html
Sky News zeigt um 21 Uhr 15 Kinder-und-Jugendfotos der Elisabeth F. (zuvor angeblich bereits von einer deutschen TV-Station ausgestrahlt).
New York Times, USA
In media on April 27, 2008 at 8:23…
Police said the woman, identified as 42-year-old Elisabeth F, told them her father Josef had lured her into the basement of the block where the family lived in Amstetten in 1984, and drugged and handcuffed her before locking her up in the dungeon…
http://www.nytimes.com/reuters/world/international-austria-abuse.html?_r=1&oref=slogin
El Pais, Spanien
In austria, international, kriminalität, media on April 27, 2008 at 8:13Detenido un hombre que mantuvo a su hija encerrada en un sótano durante 24 años en Austria
…Este caso ha hecho recordar el de la también austríaca Natascha Kampusch, quien pasó ocho años encerrada en una habitación sin ventanas antes de lograr escapar en agosto de 2006.
Statistik Austria: Suchworte der letzten 2 Stunden
In austria, kriminalität, www on April 27, 2008 at 7:21| amstetten elisabeth | 4 |
| elisabeth amstetten 1996 vater | 3 |
| amstetten josef elisabeth | 3 |
| police have found a woman missing since | 2 |
| josef f. amstetten | 2 |
| amstetten inzest | 2 |
| rapid feier wien sonntag 27. april | 2 |
| alessandra mussolini | 2 |
| aktenzahl 222 ur 59/03-k | 2 |
| austrian woman says father held her in c | 2 |
| elisabeth f amstetten | 2 |
| elisabeth f. inzest | 2 |
| google earth österreich | 1 |
| josef f 73 amstetten | 1 |
| amstetten tochter | 1 |
| wikipedia bertelsmann | 1 |
| josef elisabeth keller missbrauch amstet | 1 |
| geburten in amstetten/nö | 1 |
| kerstin amstetten | 1 |
| sturm emma | 1 |
| „akte kampusch – die ganze wahrheit“ | 1 |
| österreich zeitung inzest | 1 |
| niederösterreich josef seine tochter | 1 |
| amstetten elizabeth f | 1 |
| elisabeth amstetten | 1 |
TV2, Norwegen
In austria, kriminalität on April 27, 2008 at 6:59Fanget i kjelleren i 24 år
Joseph Fritz*** (72) skal ha holdt sin egen datter som gissel i 24 år og fått seks barn med henne. Se video og les den rystende historien.
http://www.tv2.no/nyhetene/utenriks/article1791545.ece
*** – Der Nachname ist hier falsch geschrieben
Schneller als Licht
In austria, kriminalität on April 27, 2008 at 6:52Um 16 Uhr 27 verfasst „Harry The Dirty Dog“ folgenden Artikel in der englischsprachigen Ausgabe von Wikipedia.
Namensnennung
In austria, kriminalität on April 27, 2008 at 6:30Auf den Seiten des ORF findet sich noch folgender Artikel vom 19.4.2008:
Mutter dringend gesucht
Die 42-jährige Elisabeth F. (VOLLE NAMENSNENNUNG!!!), die sich vermutlich im Bezirk Amstetten aufhält, möge sich dringend im Krankenhaus Amstetten melden. Ihre 19-jährige Tochter liegt in lebensbedrohlichem Zustand auf der Intensivstation.
19-Jährige in Lebensgefahr
Die Ärzte brauchen dringend Auskunft über die Umstände, die das Krankheitsbild des Mädchens hervorgerufen haben, und ersuchen die Mutter, sich umgehend zu melden unter der Telefonnummer 07472 604 6500.
Wer weiß, wo sich Elisabeth F. (VOLLE NAMENSNENNUNG!!!) aufhält, oder wo ihre 19-jährige Tochter Kerstin wohnt, den bittet die Polizei, sich dringend zu melden. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.
Amstetten, NÖ – Schwere Straftaten zum Nachteil v. Familienangeh.
In austria, kriminalität on April 27, 2008 at 4:56Presseaussendung vom 27.04.2008, 13:35 Uhr
Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Niederösterreich
Die schwersterkrankte, bewusstlose, 19-jährige Kerstin F. wurde am 19.04.2008 angeblich im Wohnhaus der Großeltern in 3300 Amstetten abgelegt. Sie wurde in der Folge in das Landesklinikum Mostviertel-Amstetten eingeliefert. Bei Kerstin fand sich ein handgeschriebener Brief, indem die leibliche Mutter, Elisabeth F. um Hilfe für ihre kranke Tochter bat.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom LKA NÖ gemeinsam mit der PI Amstetten geführt.
Bei Nachforschungen zeigte sich folgende Chronologie:
Elisabeth F. ist seit dem 29.08.1984 abgängig. In einem Brief, der ca einen Monat später bei den Eltern eintraf, ersuchte Elisabeth ihre Eltern, ihr nicht nachzuforschen.
Am 19.05.1993 wird die 9-Monate alte Lisa im Mehrparteienhaus der F. mit einem handschriftlichen Brief der Elisabeth F. vorgefunden. Darin erwähnt sie, dass sie bereits eine Tochter (Kerstin) und einen Sohn (Stefan) hätte und kein weiterer Platz für die zweite Tochter wäre.
Am 15.12.1994 wird die 10-Monate alte Monika unter gleichen Umständen aufgefunden.
Am 03.08.1997 wird der 15-Monate alte Alexander an der gleichen Örtlichkeit abgelegt.
In einem Brief, vermutlich im Jahre 2003 schreibt Elisabth F., dass sie am 16.12.2002 einen Sohn (Felix) gebar.
Bei den nunmehr geführten Ermittlungen wurde zur Verifizierung der Verwandtschaftsverhältnisse und zur Ausforschung eines oder mehrerer Kindsväter die DNA Untersuchung der Kinder sowie auch des Josef F. als erfolgversprechenden Ermittlungsansatz gewertet und dementsprechende Anordnungen bei der StA St. Pölten angeregt.
Für eine Behandlung der Kerstin F. war für die Ärzte des LK Mostviertel-Amstetten Kenntnisse über den Krankheitsverlauf erforderlich und wurden deswegen auch ein dementsprechender Presseaufruf getätigt.
Aufgrund einer vertraulichen Mitteilung wurden in den Abendstunden des 26.04.2008 Josef F., 73 Jahre alt, Pensionist, Amstetten wh., in Begleitung seiner Tochter Elisabeth im Nahebereich des LK Mostviertel-Amstetten aufgegriffen und zwecks weiterer Abklärung zur PI Amstetten gebracht.
Elisabeth F. machte bei ihrer Befragung einen äußerst verstörten psychischen und einen auffälligen physischen Eindruck. Nach einem längeren Gespräch und der Zusicherung, dass es zu keinem Kontakt mit dem Vater mehr kommt und auch für ihre Kinder gesorgt wird, war sie zu einer umfassenden Aussage bereit.
Demzufolge sei sie bereits ab dem 11. Lebensjahr vom Vater sexuell wiederholt missbraucht worden. Am 28.08.1984 habe Josef F. seine Tochter in den Keller gelockt, betäubt und sie mit Handschellen gefesselt in einem Raum eingesperrt.
In der 24-jährigen Gefangenschaft sei sie laufend von ihrem Vater missbraucht worden. Daraus entstammen sechs Kinder. Im Jahre 1996 habe sie Zwillinge zur Welt gebracht, beide hätten gelebt, jedoch mangels entsprechender Versorgung wäre ein Kind einige Tage nach der Geburt verstorben. Josef F. habe den toten Körper aus dem Keller entfernt und folglich verbrannt.
Wie bereits angeführt wurden drei Kinder durch vorgespielte Kindesweglegung als Adoptiv- bzw Pflegekinder von Rosemarie und Josef F. angenommen. Die 19-jährige Kerstin, der 18-jährige Stefan sowie der 5-jährige Felix seien seit Geburt gemeinsam mit ihrer Mutter Elisabeth in den Kellerräumen eingesperrt gewesen.
Josef F. holte seine Tochter Elisabeth sowie die Kinder Stefan und Felix aus dem Verließ und habe seiner Gattin erklärt, die Tochter wäre mit den beiden Kindern nach Hause gekommen.
Laut Aussagen von Elisabeth wären sie und die Kinder ausschließlich von Josef F. mit Essen und Kleidung versorgt worden. Die Gattin Rosemarie F. habe von den Gefangenschaften nichts gewußt und habe damit auch nichts zu tun.
Die Opfer wurden in stationäre psyologische Betreuung übergeben. Gegen Josef F. wurde von der StA St. Pölten die Anordnung zur Festnahme verfügt. Der Beschuldigte ist zurzeit nicht zur Aussage bereit.
Zurzeit werden Auskunfts- und Bezugspersonen einvernommen sowie die Spurensuche am Tatort durchgeführt.
Inzest im niederösterreichischen Kernland
In austria, kriminalität on April 27, 2008 at 4:18„Ein verwahrlostes Haus, grau, mit verhangenen Fenstern und heruntergelassenen Rollläden, meterhohe Hecken und Büsche – so stellte sich der mutmaßliche Tatort des jahrzehntelangen Martyriums von Elisabeth F. dar. „Kaum vorstellbar, dass hier jemand wohnt“, sagte ein vor dem Haus wartender Polizeibeamter . Sonntagnachmittag herrschte gespenstische Stille am mutmaßlichen Tatort in Amstetten. Nur wenige Passanten spazierten vorbei.“
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/niederoesterreich/article298851.ece
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Austrian ‘hid daughter in cellar’







