Allen, die diesen Blog mehr als 1 x / und eben auch nicht zufällig aufgesucht haben, wünsche ich von Herzen ein weiterhin schönes Leben.
Den anderen auch.
H./ mf
Allen, die diesen Blog mehr als 1 x / und eben auch nicht zufällig aufgesucht haben, wünsche ich von Herzen ein weiterhin schönes Leben.
Den anderen auch.
H./ mf
Nach einem Bericht von Reuters möchte die Wiener Immobiliengesellschaft Immofinanz ab Freitag 230.000.000 neue Aktien ausgeben und damit bis zu € 587.000.000 lukrieren.
In den nächsten Stunden wird dazu eine Stellungnahme der Immofinanz erwartet.
HC Page1 Fill: 851 E: 450 GeV 20-11-2009 17:58:33
BEAM SETUP: INJECT AND DUMP
BCT T12: 4.4e+09 BCT T18: 0.00e+00 I(B1): 0.00E00 I(B2): 0.00E00
TED T12 position: DUMP TED T18 position: DUMP
TDI P2 gaps/mm upstream: 28.44 downstream: 28.45
TDI P8 gaps/mm upstream 29.18 downstream 29.25
Comments 20-11-2009 17:22:00 :
Beam on both TEDs (alternate).
All clocks synchronised
Global Beam Permit true/ true
Steup Beam Flag true/ true
Beam Presence false/ false
Moveable Devices Allowed In false/ false
Stable Beams Flag false/ false
http://cdsweb.cern.ch/record/1223350
Laut Bloomberg ist Immoeast Topperformer unter den Unternehmen im Bloomberg- Immobilienindex. Supersanierer Eduard Zehetner schaffte in 12 Monaten ein Kursplus von 1200% (von € 0,36 auf 4,86).
Quelle: www.wirtschaftsblatt.at/
Beginn 2007 lag der Kurs bei € 12.
Jahreseinkommen 2009
Vikram Pandit, Chef: USD 1
John Gerspach, Finanzchef, James Forese, Chef Investmentbanking und Stephen Volk, Vizechef Verwaltungsrat zusammen USD 11,700.000 in Aktienoptionen
Verlust im dritten Quartal: USD 3,200.000.000
„Wir müssen die Gemäßigten stärken, damit wir die Fundamentalisten, die im Vormarsch sind, im Zaum halten und aus Österreich eliminieren… Ein Großteil der kriminellen Energie wird von Fremden ausgeübt… Ich will nicht mit meinen Abgaben Familienbeihilfe für Jugendliche zahlen, die nichts tun, außer einbrechen zu gehen.“
BMI Maria Fekter (ÖVP), Rundschau am Sonntag, 1.11.2009
Bezeichnet die Impfung gegen Schweinegrippe als Genozid.
(lesenswert, Artikel im Falter)
Jede Krise braucht ein Symbol oder Gesicht.
Für die gegenwärtige eignet sich die russischamerikanische Filosofin und Schriftstellerin Ayn Rand (1905 – 1982).
In ihrem Objektivismus beschäftigte sie sich u.a. mit der Frage, wie sehr sich die Politik in die Wirtschaft einzumischen hat und kam zu dem Schluss: GAR NICHT. So wie Kirche und Staat getrennt sein müssen, so müssen auch Wirtschaft und Politik getrennt sein, jedenfalls darf die Politik der Wirtschaft keine Vorschriften machen. Steuern lehnte sie genauso ab wie den Sozialstaat. Die Aufgabe der Politik sei im wesentlich die Bekämpfung der Kriminalität.
Ayn Rand hatte einen nicht unbeträchtlichen Einfluss auf den späteren und langjährigen Chef der Fed Alan Greenspan, der mit seinem billigen Geld hauptverantwortlich (sagt u.a. auch Joseph Stiglitz, NP 2001) für die Krise war und ist.
Laut Spiegel mehren sich die Zeichen, dass GM Opel jetzt doch (wieder nicht) an den österreichischkanadischen Autozulieferer Magna verkaufen möchte. Stattdessen gebe es Zeichen aus Detroit, dass GM Opel selbst sanieren möchte.

Das Ende ist absehbar: Für Opel. Für Magna. Und für GM.
In den USA hat es gestern sieben Banken erwischt:
FirstDu Page Bank, Riverview Community Bank, Bank of Elmwood, Flagship National Bank, Hillcrest Bank Florida, American United Bank und Partners Bank haben die Gesamtzahl der bankrotten Banken 2009 auf 106 erhöht.

Seit 2000 und vor Ausbruch der Weltwirtschaftskrise gab es nur einmal (2002) mit 11 Bankenpleiten ein zweistelliges Ergebnis. 2005 und 2006 gab es überhaupt keine Bankenpleiten in den USA. Im ersten Jahr der Krise (2008) erfolgte ein sprunghafter Anstieg auf 26.
Artikel gelöscht
Glaubt man im Fall Krems den Gutachtern (und das muss man ja/ was bleibt einem anderes übrig?/ man war ja selbst nicht Augenzeuge), dann sieht es so aus, als hätte der handelnde Polizist einem 14-jährigen aus 1-2 Metern Entfernung in den Rücken geschossen. Eine Anklage wegen Totschlags steht also im Raume, mit Vorsatz könnte sich auch Mord ausgehen, es gilt die Unschuldsvermutung, der Beamte ist ja immer noch im Dienst…
Immer dann, wenn es also nicht gerade gut für die Polizei aussieht, naht Hilfe: Gestern wurde bekanntgegeben, dass ZWEI ANGEBLICHE MITGLIEDER EINER EINBRECHERBANDE verhaftet worden sein sollen und einer der Verhafteten soll im Fall Krems eine Rolle gespielt haben.
Auch hier gilt die Unschuldsvermutung.
Artikel (lesenswert): Die_letzten Minuten des Florian P. von Florian Klenk
Klagenfurt (OTS) – Stefan Petzner hat seine Anwälte, die Gheneff – Rami – Sommer Rechtsanwälte KG beauftragt, wegen der jüngsten Veröffentlichungen in NEWS (Ausgabe 15.10.2009) gerichtliche Schritte einzuleiten.
In dieser Ausgabe wird tatsachenwidrig behauptet, dass Stefan Petzner in der Nacht vom 10.10.2008 auf den 11.10.2008 im "Stadtkrämer" gemeinsam mit Dr. Jörg Haider gewesen wäre. Diese Behauptung ist frei erfunden. Stefan Petzner wird all jene Personen/Medien, die solche Unwahrheiten behaupten/verbreiten sollten, gerichtlich verfolgen. Es ist nicht nur durch die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, sondern auch durch den ehemaligen, in der oben angeführten Nacht anwesenden Inhaber des "Stadtkrämer" und durch einen weiteren Zeugen belegt, dass Stefan Petzner in dieser Nacht niemals im "Stadtkrämer" war. Rückfragehinweis: MMag. Michael Sommer, Gheneff - Rami - Sommer Rechtsanwälte KG, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Völkermarkter Ring 1, Tel. 0463/502940 *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERSOTS0245 2009-10-14/15:35 141535 Okt 09 http://www.ots.at/...

Während „Top“Manager ihre Aktien verkaufen (ich trau dem Frieden nicht)/ kauft der Mainstream immer noch/ siehe oben. In den USA steigen die Kurse, damit sich der Dollarverfall ausgleicht/ siehe unten/ die Charts kommen von den New York Times.
Die Banken verstecken ihre Billionenverluste und liefern Quartalsgewinne. Die Notenbanken kaufen wertloses Papier und erhöhen die Geldmenge.
Gold ist am historischen Hoch [Hagen. Der Goldpreis klettert auf ein neues Rekordhoch die Bürger rennen den Juwelieren die Türen ein Vererbte Schmuckstücke finden sich in fast jedem Haushalt auch alte Münzen und sogar das Zahngold der Oma wird verscherbelt Jeder versucht ein Stück vom Kuchen zu ergattern]/
Die mit der Wirtschaft eng verflochtenen Wirtschaftsmedien (bloomberg, cnn, standard, handelsblatt, nzz, wirtschaftsblatt, dlf, orf, zdf, srg, bbc)/ Ergebnisse 1 – 10 von ungefähr 470.000 für wirtschaft erholt sich. (0,31 Sekunden) / Paul A. Samuelson rechnet nicht vor 2012 damit/ erstgereiht bei Google/ sagen, es gibt Bodenbildung.
In Österreich ist die Krise überstanden. Dank der klugen Massnahmen der Regierung/ Werner_Faymann/ vier Semester Jus ohne Abschluss/ Josef_Pröll/ Agrarökonomie mit Abschluss. Jetzt gilt es nur noch, das Defizit zu bekämpfen, für die nächsten Jahre müssen die klugen Massnahmen hereingespart werden. 90% der Österreicher haben noch keine Auswirkungen der Krise bemerkt die jetzt beendet ist. 90% der Österreicher haben nichts von der Blase bemerkt, die die Krise ausgelöst hat.
Zum Glück gibt es auch Apokalyptiker/ Lebensmittel für 2 Monate/ 20.000 Schuss Munition/ Die Guthaben sind schon weg, nur hat es uns noch niemand gesagt/ Der Dollar crasht und der Euro hinterher/ Wie kann man Gold und Silber vergraben, ohne dass ein Metalldetektor anspringt?/ Die Banken werden eines Montags nicht mehr aufsperren und dann sind die Guthaben weg.

Dieses Banner wurde aus dem Banner der österreichischen Piratenpartei mittels Microsoft Paint und Adobe Photoshop verfremdet, die Schriftart des Wortes "Copy" ist Helvetica und das c stammt von http://ipkitten.blogspot.com/ und ist laut Google-Bildsuche möglicherweise urheberrechtlich geschützt
Copyright schützt geistiges Eigentum.
Der Schutz geistigen Eigentums ermöglicht Fortschritt.
Fortschritt ohne Copyright ist nicht möglich.
Das Copyright darf nicht zerschlagen werden! Wenn schon Piraten, dann richtige im Meer!
oder jedenfalls ein Grossteil davon: Das BZÖ kann offenbar läppische € 30.000 nicht mehr aufbringen. Was früher der LH aus der Portokasse heraus bezahlt hätte, ist ein Jahr später ein Problem. Der Konkursantrag wurde eingebracht. (ORF)

Nordkorea: "Land ohne ohne Ausländer und Asylanten"
Derweil liefert die Kärntenpartei weitere Beispiele ihres politischen Ruins ab:
Landtagspräsident Josef Lobnig (BZÖ) verteidigt (ORF) eine geplante Fotoausstellung titels „Die Wahrheit über Nordkorea“. Diese zeige laut Fotograf Wolfgang Bogner (Villach) “ein Land ohne Asylanten und Ausländer, voller Heimattreue“ und sei ein Versuch, die „imperialistische Lügenpropaganda“ über Nordkorea aufzudecken (sh. auch lindwurm.wordpress.com).
Auch Kärnten, auch heute: Im Bergbaumuseum Klagenfurt wurde die ewige Jörg-Haider-Ausstellung eröffnet. Sie zeigt gruselige Details (u.a. Designerjeans) aus dem Leben des vor einem Jahr im Suff zu Tode gekommenen Rechtspolitikers.
Ein Leserbrief an hartgeld.com:
[16:00] Leserzuschrift-CH – Krisenvorbereitung:
Guten Tag Herr E. aus der rückgratlosen Schweiz
Krisenvorbereitung auch hier seit längerem abgeschlossen:
- grössere Mengen Gold/Silber in Barren und Münzen eingelagert
- Bankkonti auf Minimum für Zahlungsverkehr reduziert, Bargeldbestand in CHF griffbereit
- ausgewogenes Lebensmittelvorratslager für 4 Personen für mindestens 2 Jahre angelegt
- Schusswaffen und Munition (20′000 Schuss) jederzeit griffbereit
- grosses Lager an Spirituosen/hochprozentigem für Tauschhandel gelagert
- grosse Mengen an Benzin eingelagert
Persönliches Umfeld von Gleichgesinnten:
- Koch für Zubereitung von allerlei nahrhaftem aus Lager
- Hoher Militär für anonymes Besorgen von Waffen und Munition
- Dipl. Ing. für allerlei was Strom/Informatik/Kommunikation anbelangt
Bin selber Banker, einer von der Sorte, welche den Zusammenbruch seit Jahre predigt. Werde bei Abhebelimiten meine Filiale für meine Freunde am Wochenende oder Feiertagen aufmachen und Konti noch ganz leerräumen.
In der Zwischenzeit wird Papier anonym in EM getauscht.
Wir freuen uns auf den Zusammenbruch.
Im Fall Krems belasten die Gutachter jenen Polizisten, der die tödlichen Schüsse auf den 14jährigen abgegeben haben soll, schwer. Der Polizist habe stehend und aus einer Entfernung von 1,5 bis 2 Metern in den Rücken des 14jährigen geschossen. Auch von einer „Bewaffnung“ des verhinderten Einbrechers könne man nicht mehr sprechen: Der 14jährige hatte Werkzeug (das als Waffe hätte dienen können) eingesteckt und nicht in der Hand, sagen die Gutachter.
Trotzdem geht alles seinen gewohnten Gang: Die betroffenen PolizistInnen bleiben im Dienst und ein „Polizeigewerkschafter“ bemüht sich im ORF-Radio festzustellen, dass man den handelnden Beamten kein Fehlverhalten unterstellen könne. Die österreichische Polizei beschädigt das Ansehen der österreichischen Polizei weiter.
Im Fall Meischberger antwortet der Fall bei Florian Klenk auf die Frage „Sind sie gierig?“:
„Sie müssen sich das wie bei einem modernen Maler vorstellen. Der schüttet ein Bild hin und kassiert dafür auch Millionen. Für die Entwicklung meines Stils habe ich mein ganzes Leben investiert.“
Meischberger beschädigt das Ansehen der österreichischen Wirtschaft weiter.
Im Fall Grasser bekommt der beschuldigte Exfinanzminister im ORF-Fernsehen die Möglichkeit, die gegen ihn erhobenen Beschuldigungen entrüstet zurückzuweisen. Es ist Moderatin Ingrid Thurnher zu verdanken, dass das Interview zu keiner Grassershow verkommen ist. Grasser beschädigt das Ansehen der österreichischen Politik weiter.
Im Fall Berlusconi wartet jetzt alles auf das Klicken der Handschellen. Der korrupte Ministerpräsident, der Italien regiert wie andere einen kleinen Wanderzirkus, sieht sich im Zentrum einer Verschwörung linker Richter, linker Medien usw. Was Fernsehen und Zeitungen angeht, ist dieser Vorwurf lächerlich, denn im wesentlichen sind diese seit Jahren von Berlusconi selbst auf Berlusconirechtskurs eingeschworen. Der Reiter beschädigt das Ansehen Italiens weiter.

Viele Beobachter der österreichischen Innenpolitik gehen davon aus, dass die Verhaftung von Karl-Heinz Grasser unmittelber bevorsteht. Was ist Ihre Meinung?
Im Februar 2009 gab es jedenfalls noch eine allgemeine Übereinkunft darüber, dass eine Company wie RAIFFEISEN INT. BANK-HLDG AG u.a. ob ihrer Verstrickungen im Osten quasi erlegt sein müsste.
Das äusserte sich in einem Aktienkurs von € 13 am 17.2.2009 und verglichen mit dem Höchsstand von 2008 (€ 110,20 am 2.5.) war das Minus von 87,55% wahrlich unübersehbar. Seither hat die Aktie Boden gutgemacht und liegt aktuell bei 45,69, was verglichen mit dem Tiefststand eine sattes Plus von 251,46% bedeutet.
Eigentlich erinnert nur noch der Vergleich mit dem Höchsstand von 2008 (MINUS 53.3%) daran, dass wir in der Weltwirtschaftskrise leben.
132 Millionen Schilling kassierte Ex-FPÖ Walter Meischberger anlässlich des vom damaligen Finanzminster Karl-Heinz Grasser eingefädelten Verkaufs der Buwog an die Immofinanz, die inzwischen von der Immoeast übernommen wurde. Weder Grasserfreund Meischberger, noch der ebenfalls in die Affäre verwickelte Peter Hochegger haben ihre „Einkünfte“ versteuert.
Die Immofinanz zahlte für die Buwog-Wohnungen € 600 pro Quadratmeter und damit halb soviel wie andere, wie der Rechnungshof feststellt. Trotzdem fordert jetzt Immoeast-Chef Zehetner von Meischberger die 9,6 Millionen Euro zurück, weil es keine Gegenleistung gegeben habe.
Mitleid mit Meischberger?
Glaubt man dem Standard, dann kommen auf Meischi, der bereits 1998 wegen „Anstiftung zur Steuerhinterziehung“ rechtskräftig verurteilt wurde, harte Zeiten zu. Zumindest 3.9 Mio. € Einkommenssteuer muss er zahlen und vielleicht auch noch Umsatzsteuer. 2003 habe er eine Villa in Döbling gekauft (die mit angeblich 1.4 Mio. belastet ist). Sein Aktienportfeuille könnte krisenbedingt arg zerzaust sein. 2004 hat Meischi seine Anteile am Seitenblickemagazin an Red Bull verkauft.
Der ehemalige Abgeordnete der FPÖ und Trauzeuge von Exfinanzminister Karl-Heinz Grasser, Walter Meischberger hat 2004 anlässlich des Verkaufs der bundeseigenen BUWOG an die Immofinanz 9 Millionen € kassiert. Die Zahlung wurde über Zypern abgewickelt.
Karl-Heinz Grasser, der für diesen Deal verantwortlich war, ist laut derstandard.at “sehr verwundert und verärgert“. Meischberger möchte sich offenbar ein Finanzstrafverfahren ersparen und hat Selbstanzeige beim Finanzamt erstattet. Zuvor hatte es nach Berichten von Wirtschaftsblatt und Format offenbar so ausgesehen, als ob Grasserfreund Peter Hochegger die Summe kassiert hat.
Walter Meischberger war 2001 Geschäftsführer der Agentur Zehnvierig. Im Zuge des Skandals um die Homepage des damaligen Finanzministers Karl-Heinz Grasser wurde 2003 eine Zahlung von € 30.000 (angeblich für Fotorechte) von Zehnvierzig an den „berühmten“ Verein zur Förderung der New Economy bekannt. (derstandard, 19.7.2003)
Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken.
Ein Film von Werner Boote.
Ab 19.9.2009 im Kino.

USA : Wasser in PET VERSECHSFACHT sich von 1997 bis 2002 www.mindfully.org
Fehlfarben/ Die Kunst des Zitats/ 1983
Der Westen ist am Ende
der Osten ist am Ende
im Norden ist es mir zu kalt
Im Süden krieg ich Sonnenbrand
Wohin soll ich gehen?
also bleibe ich hier
Wohin soll ich gehen?
Also überall hin
Zuviele schleichen sich
in die Öffentlichkeit
Wie Gentleman-Verbrecher
und verlassen das Bild
mit prallgefüllten Konten
Millionen glauben den Zusammenhang
von Schweiß und Gefühl und Ehrlichkeit
In Wahrheit zählt nur die Kunst des Zitats
In Wahrheit zählt nur der richtige Moment
Am Ende der Etappe
Am Anfang der Zukunft
Ideal/ Die Zweite Sonne/ 1982
Die letzte Modenschau
zeigt nur zwei Farben:
Anthrazit und Asphaltgrau.
Bist du bereit,
geschminkt wie Stahl?
Schau in den Spiegel,
zum letzten Mal.
Im letzten Film
spielen alle
ohne Gage
die gleiche Rolle.
Die Nacht wird Tag,
der Tag zur Nacht.
Schau’ mich an
und dann ins Licht
Die zweite Sonne
strahlt ohne Schatten,
weißer Leuchtstoff
fließt in die Stadt.
Die zweite Sonne
glüht durch die Wolken
von Paris bis Leningrad.
Mord nach der Heiratsannonce – Fall Erika H. vor Gericht
(Arbeiterzeitung, 28.11.1973) Der Fall Erika H. machte im September vergangenen Jahres Schlagzeilen. Dienstag begann der Prozess gegen den „Mörder mit der Chiffrenummer“, Otto Rudolf Braun, 42 Jahre alt. Ihm wirft der Staatsanwalt Raubmord an der 42jährigen Sekretärin vor. Otto Rudol Braun bekannte sich des Raubes und an dem Tod der Frau für schuldig. Den Raubmord allerdings will er nicht begangen haben. „Der Tod war nur ein Unglücksfall“, behauptet er.
Erika H., unverheiratet, suchte mit Hilfe von Heiratsanzeigen einen Mann fürs Leben zu finden. Otto Braun, auch Dr. Otto Braun – „ich habe den Doktortitel in Tanger gemacht“ – beschäftigungslos, Zettelverteiler rechtsradikaler Vereinigungen, Hitlerfan und Judenhasser, wegen Verbreitung von NS-Schriften verurteilt, verurteilt auch wegen Diebstahls, Veruntreuung und Betruges, suchte mit Heiratsanzeigen wieder eher Geld als Frauen zu finden.
So mit Erika H. bekanntgeworden, verabredete er einen Spaziergang in Mödling. Nachdem er sie mehrere Male getroffen und ihr beim letzten Mal 500 Schilling aus der Tasche gestohlen hatte, sollte es am 23. September [1972] zur letzten Aussprache beim Anninger kommen. Vierzehn Tages später fanden Spaziergänger Erika H. ermordet, in einer Mulde versteckt. Schmuckstücke der Ermordeten tauchten im Wiener Dorotheum auf. Die versetzten, der Polizei bekannten Wertgegenstände überführten Otto Braun dann auch. Er hatte sich nach dem Spaziergang beim Anninger kurzfristig in die Bundesrepublik [Deutschland] abgesetzt. Ende Oktober wurde er bei einem Hauseinbruch bei Mödling überrascht und verhaftet.
Die Tat selbst beschreibt Otto Rudolf Braun so: „Wie hatten eine Auseinandersetzung. Sie war kleiner als ich. Ich wollte sie zurückhaklten. Dabei habe ich sie unglücklicherweise mit dem Unterarm erwürgt.“
Der Prozess wir heute Mittwoch fortgesetzt.

Otto Rudolf Braun Foto AZ, Nov.1972
Lebenslänglicher Kerker für Braun
(Arbeiterzeitung, 1.12.1973) Mit acht „Ja“ erkannten die Geschworenen Freitag nachmittag den 42jährigen Otto Rudolf Braun des Mordes an der 42jährigen Erika H. schuldig. Er wurde zu lebenslangem Kerker verurteilt. Die Verhandlungen gegen den rechtsradikalen Vertreter hatten vier Tage gedauert, während derer er den Richtern eine Fülle verschiedener Versionen über das Geschehen, das zum Tode Erika H.´s geführt hat, gegeben hatte. Keine dieser Versionen kann jedoch, wie Staatsanwalt Dr. Kresnigg in seinem Plädoyer ausführte, der Wahrheit entsprochen haben.
Links:
- Falter: War Franz Fuchs Einzeltäter?
Antisemitsche Ausfalle (derstandard)
oder
Freiheitliche wollen mit Populismus und Liberalismus den zweiten Platz erobern – ohne Hilfe der Bundes-FPÖ (diepresse)
Unterschiedliche Kommentare zum Wahlkampfauftakt der Vorarlberger FPÖ. Vermutlich hat der Berichterstatter der Presse die Polemik um den Exil-Juden aus Amerika einfach überhört oder findet es nicht berichtenswert. Wie auch immer. Bessere Ohren dürfte jedenfalls der Vorarlberger LH Herbert Sausgruber (ÖVP) besitzen: Gegenüber Vorarlberg heute erklärte er, dass so etwas in einer Landesregierung nichts verloren habe.
Mit so etwas meinte er vermutlich Dieter Egger.
Interessant auch, dass sich die Vorarlberger auf die Werbeagentur des schweizer Rechtsextremisten Christoph Blocher verlassen und nicht auf jene der eigenen Partei. Das Ergebnis (The Final Countdown) bleibt jedenfalls immer dasselbe.
Bei WordPress passiert es, dass ein “ “ “ verbal zu einem „Öffnenden geschwungenen Anführungszeichen“ wird. Exakt ist das bisher 213 Mal passiert.
- Neonazis zetteln bei Party der Jungen ÖVP Hof/ Salzburg Schlägerei mit Ausländern an (salzburg.orf.at, 22.8.2009)
- Neonazi-Schmierereien auf Gospel-Kirche in Linz (derstandard.at/, 14.8.2009)
- Österreichische Neonazis (ua) sprechen bei Aufmärschen der rechtsradikalen Delnicka strana in Prag, Brünn oder Jihlava. (diskriminierung-de-cz-sk.blogspot.com/, 19.8.2009)
- Nazi-Veranstaltung unter österr. Beteiligung in Nový Knín (dokmz.wordpress.com/, 18.8.2009)
- Attacke gegen Roma in Osttirol ohne Konsequenzen? (albertsteinhauser.at/ NR der Grünen, 17.8.2009)
Zu neonazistischen Übergriffen soll es diese Woche in Nickelsdorf bei einem Konzert der US-amerikanischen Hardcore-Band Agnostic Front/ AF gekommen sein.
Die Polizei schritt nicht ein.
Links: – www.politwatch.at/ - www.politspiegel.at/
Am 17. August 2009 sollten teutschlandweit rechte Flashmobs stattfinden. In Wien haben sich zu diesem Anlass zwei Männer, eine Frau und ein Baby veröffentlicht.

Teilnehmer des Wiener Flashmobs Ausschnitt eines Fotos von www.ikoon.at
Einen Bericht und Fotos auf www.ikoon.at/ unter dem Titel War wohl nix. Der Antimob09 in Wien.
Eine entsprechende Statistik hat statista.
und dazu ortet das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands eine poppige neonazistische Erlebniswelt mit Musik und eigener Kleidung.
Sieben Soldaten des österreichischen Bundesheers haben im Februar 2009 im Kosovo eine Art Hitler-Verehrung veranstaltet.
Alle sieben Soldaten werden mit Ende September „definitiv gekündigt“.
Ein Unteroffizier ist suspendiert, ein zweiter hat gekündigt. Und die restlichen fünf? Machen weiter Dienst im Camp Casablanca, vermutlich bis Ende September…
Ein repräsentatives Posting dazu von wb0711 in den Foren des ORF:
„jössas na, sie haben die hand gehoben und verlieren… deshalb ihren job… kanonen auf spatzen…“
Häfn nach rassistischem Übergriff in Wien?

Leider nein. Zweimal 6 Monate BEDINGT für „Wenn i sag ‘ Gusch, Neger’, dann is gusch“ und Faustschläge in das Gesicht eines UNO-Angestellten. Auch dessen kleine Tochter wurde bei dem Vorfall verletzt.

„Am 2. August machten französische Romafamilien Halt in Ainet, wo sie die Nacht in ihren Wägen verbringen wollten. Nach Mitternacht zog ein mit Stangen bewaffneter und teilweise alkoholisierter Mob zum Rastplatz, wo „Zigeuner raus!“-Rufe erhallten und auf die Wohnwägen getrommelt wurde. Die völlig verängstigten Roma fuhren daraufhin noch in der Nacht weiter.“
Quelle: http://www.doew.at/
- In Wien gab es am 5.8.2009 eine Demonstration (200 Teilnehmer). (at.indymedia.org)
- In Salzburg haben etwa 20 Jugendliche vor der PI Rathaus demonstiert. Die friedliche Aktion war nicht angemeldet und wurde von der Polizei aufgelöst. Die Organisatoren der Demonstration werden angezeigt, teilte die Polizei mit. (salzburg.orf.at)
- In Feldkirch wurde eine spontane Demonstation gegen Polizeigewalt von der Polizei verhindert. (austria.indymedia.org)
- Am 9.8.2009 findet um 16 Uhr in Krems eine „Demo gegen Polizeimorde“ statt. (at.indymedia.org)
„Ein Supermarkt mit vollen Regalen, da soll´n ma jetz a Projektil suchen?“
Friedrich Kutschera, Staatsanwalt, bei einer Pressekonferenz 5.8.2009
Wer ist Opfer, wer Täter?
Sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls von Krems läuft die Propaganda-Maschine des Innenminsteriums auf Hochtouren: Die beiden Jugendlichen seien „amtsbekannt“, heisst es. Nähere Angaben dazu werden zunächst keine gemacht.
Während sich die PolizistInnen von ihrem „Schock“ einen ganzen Tag lang erholen durften und „nicht einvernommen werden konnten“ -, wird der 16-Jährige (dem in beide Beine geschossen wurde!) befragt und noch im Krankenhaus verhaftet. Fluchtgefahr? Verdunkelungsgefahr? Einen Tag später fahndet die Polizei nach einem „dritten Täter“. Die Staatsanwaltschaft erklärt, man gehe nicht von einem „dritten Täter“ aus.
Innenministerin Fekter fällt nichts anderes ein als festzuhalten, dass „pro Jahr viele Polizisten im Einsatz schwer verletzt oder getötet werden“, was insofern falsch ist, da sich kaum jemand in Österreich an einen im Einsatz erschossenen Polizisten erinnern kann. Sehr wohl kann man sich in Niederösterreich daran erinnern, dass die Polizei regelmässig Menschen erschiesst:
- Vor einem Jahr wurde in Wetzelsdorf ein Motorradfahrer, der sich einer Verkehrkontrolle entziehen wollte vom Motorrad heruntergeschossen. Die Ermittlungen sind offenbar noch nicht abgeschlossen.
- Wenige Monate zuvor wurde in Schwechat ein Mann erschossen, der sich angeblich als Polizist ausgegeben hat und auf die Beamten losgefahren sein soll. Das Verfahren gegen den Todesschützen wurde eingestellt.
Ende der Glückssträhne.
Diesmal hat die Polizei einen Vierzehnjährigen erschossen, der unbewaffnet nachts mit einem Freund im nahen Merkur einbrechen gespielt hat. Der Vierzehnjährige wurde „von hinten“ erschossen. Zwar sind Supermärkte insbesondere nachts keine geeigneten Spielplätze für Heranwachsende und doch gibt es diesmal einiges an Symphatie für den Erschossenen:
Kinder zünden am Eingang zum Merkur Kerzen an im Gedenken an den Vierzehnjährigen, der einer von ihnen war.
Und plötzlich geht die Glückssträhne der Polizei zu Ende: Diesmal wird es nicht gelingen, den Erschossenen als (rumänischen) Schwerkriminellen oder sonstwie wenig bedauernswerten Zeitgenossen darzustellen, der einfach nur Pech gehabt hat in seinem kriminellen Treiben. Diesmal wird (so ist anzunehmen) die Öffentlichkeit den mit dem Fall befassten Behörden auf die Finger schauen und den Prozess gegen die PolizistInnen genau beobachten und hinschauen, ob diesmal wirklich Recht gesprochen wird.

www.twitter.com 2009-08-04 12:11:41
Es wurde eine englische Urlauberfamilie betrogen. Sie hatten für ein Zimmer in einem Hotel € 1.344,29 auf ein italienisches Konto überwiesen.
Nun stellt sich heraus: Das Hotel existiert nicht!
(http://salzburg.orf.at/stories/379639/)
Eifrig postend zu solchen (und anderen) Themen (wie mehrmals berichtet): Heinzi2007,

Heinzi2007 postet im ORF-Forum
der sofort versucht, die Diskussion in Richtung Nigerien zu lenken. Nigerien ist nach Wikipedia veralteter deutscher Sprachgebrauch, alle nach 1920 geborenen würden vermutlich Nigeria schreiben!
Dr. Friedrich Lorenz ( festgenommen – noch nicht ausgeliefert )
Verdacht des schweren Betruges, Veruntreuung und Hehlerei

Dr. Lorenz steht im Verdacht, als Rechtsanwalt Geldbeträge in Gesamthöhe von 1,45 Millionen Euro von Treuhandkonten abgehoben zu haben. Geschädigt wurden dadurch mehrere Klienten des Anwalts. Dr. Lorenz flüchtete vermutlich in Begleitung seiner Lebensgefährtin Brigitte Haider. Er ist passionierter Golfspieler. Für Hinweise, die zur Festnahme von Dr.Lorenz und Brigitte Haider führen, ist eine Belohnung von 14900 Euro ausgesetzt.
Familienname: Dr. Lorenz
Vorname: Friedrich Raimund
Geburtsdatum: 01.12.1950
Geburtsort: Salzburg
Staatsangehörigkeit: Österreich
Beschreibung: Ca. 180 cm groß, brünettes Haar, Stirnglatze
Bes. Kennzeichen: Narben am linken Bein nach Venenoperation, am rechten Zeigefinger fehlt die Fingerkuppe
Fremdsprachen: Englisch, Italienisch, Spanisch
Internet gefahndet seit: 29.01.2001
Gericht: Landesgericht Salzburg
Belohnung: Euro 7450.-
Sachverhalt:
Der ehemalige Wirtschaftsanwalt Dr. Friedrich Lorenz ist verdächtig, seit Oktober 2001 in mehreren Fällen Beträge in der Gesamthöhe von mindestens Euro 1.453.456,– von Treuhandkonten behoben zu haben, um sich dadurch unrechtmäßig zu bereichern.
Seine damalige Freundin Brigitte Haider ist verdächtig, die Manipulationen von Dr. Lorenz vorbereitet und mit ausgeführt sowie die veruntreuten Gelder im Ausland deponiert zu haben. Hinweise führten zur Beschlagnahme von mehr als 600.000 Euro in Bozen und Liechtenstein, die von Brigitte Haider bei Firmengründungen und Stiftungseröffnungen angelegt worden waren. Dabei gab sie an, das Geld stamme aus Erbschaften und der Zweck der Firmen sei ein Modehandel zwischen London, Mailand, Paris und Rom. Gegen Dr. Friedrich LORENZ und Brigitte HAIDER bestehen vom Landesgericht Salzburg Haftbefehle und Steckbriefe. Nach beiden Personen wird von der INTERPOL weltweit gefahndet.
Chronologie der Flucht:
19.10.2001 Flug München – Madrid 23.10.2001: Anmietung eines Appartements im Zentrum von Florenz, Italien, gemeinsam mit Brigitte Haider. 28.10.2001: Pkw von Dr. Lorenz, VW Passat schwarz, wird von unbekannter Person am Flughafen München abgestellt 29.10.2001: Steckbrief gegen Dr. Lorenz wird vom Landesgericht Salzburg erlassen 07.12.2001: Aktenzeichen XY (auch in Südtirol ausgesendet) 09.12.2001: Verlassen des Appartements in Florenz
Eigenschaften:
• Fehlende Fingerkuppe am rechten Zeigefinger
• Narben am linken Bein nach Venenoperation im Jahre 2001
• Brillenträger – teilweise
• Spricht Englisch, Spanisch, Italienisch
• Gilt als „Lebemensch“ und Gourmet
• Zigarrenraucher
• Bevorzugt Rotwein
• Leidenschaftlicher Golf-Spieler
• Hobby: Segeln
Brigitte Haider (festgenommen – noch nicht ausgeliefert )
Verdacht des schweren Betruges, Veruntreuung und Hehlerei

Familienname: Haider
Vorname: Brigitte
Geburtsdatum: 03.09.1969
Geburtsort: Zwettl Österreich
Staatsangehörigkeit: Österreich
Beschreibung: Ca. 175 cm groß, schlank, blondes Haar, blaue Augen
Fremdsprachen: Englisch
Internet gefahndet seit: 14.11.2001
Gericht: Landesgericht Salzburg
Belohnung: Euro 7450.-
Eigenschaften:
• Brillenträger – teilweise, Kontaktlinsen (über 5 Dioptrien)
• Spricht Englisch
• Leidenschaftliche Golf- und Tennisspielerin.
• Einnehmende Persönlichkeit mit Überredungsgabe
• Versuchte mehrfach, männliche Personen für ihre Manipulationen zu gewinnen
• Sammelt Elefantenfiguren ( zB. als Glückssymbol )
• Könnte eigenes Restaurant betreiben
Chronologie der Flucht:
07.10.2001: Flug Salzburg – London, angeblich um dort zu arbeiten 15.10.2001: Liechtenstein, Kontoeröffnung 20.10.2001: Anmietung eines Mietwagens Ford Focus Kombi (mit dem insgesamt etwa 5000 Kilometer zurückgelegt werden) 23.10.2001: Anmietung eines Appartements im Zentrum von Florenz, Italien, gemeinsam mit Dr. Friedrich Lorenz 26.10.2001: Stiftungserrichtung in Liechtenstein 29.10.2001: Anruf bei Bundespolizeidirektion Salzburg von einem englischen Wertkarten-Mobiltelefon 14.11.2001: Steckbrief gegen Brigitte Haider wird vom Landesgericht Salzburg erlassen 07.12.2001: Aktenzeichen XY (auch in Südtirol ausgesendet) 09.12.2001: Verlassen des Appartements in Florenz
Quelle: BMI, Bundeskriminalamt, Fahndung, 31.7.2009
Die Darstellerin Dita von Teese, Exehefrau des Popsängers Marilyn Manson reist morgen nach Salzburg und befragt ihre 103.346 Follower auf Twitter, was sie mit ihren freien Nachmittagen anfangen soll.

Flying to Salzburg tomorrow, any suggestions on how to spend my free afternoons?

…steigt das Interesse an H1N1 wieder deutlich: Diese die Schweinegrippe bzw Neue Grippe betreffende Seite wurde bis dato 1.134 mal aufgerufen, die Tendenz seit 7 Tagen: stark steigend! Leider gibt es nach dem Zählende bei der WHO keine zuverlässlichen Zahlen mehr. Flutracker mag sich zwar bemühen, aber was soll man von der dort für Österreich angegebenen Zahl 11 halten, wenn zur Zeit alleine im LKH Salzburg 14 verifizierte H1N1-Fälle in Quarantäne sind?
Graz ist Katastrophengebiet. Und auch in anderen Regionen war und ist Hochwasser ein Thema. Was liegt also näher, als den Suchbegriff Hochwasser bei Twittersearch einzugeben.
Was kommt? Nachrichten in Echtzeit, am Puls der Zeit?
Weit daneben, denn Twitter scheint zum Thema Hochwasser nur 1 Ergebnis zu kennen und das ist vier Tage alt und linkt das Hochwasser vom Juni 2009 in Hainburg und Rohrau. Entweder (und das ist unwahrscheinlich) benutzt kein Twitterer das Wort „Hochwasser“ oder aber die Twitter-Suchfunktion funktioniert ganz einfach nicht oder ist jedenfalls eingeschränkt auf die Begriffe „Michael Jackson“, „Harry Potter“, „Walter Cronkite“, „Rise & Grind“, „Go Roads Dogs“ und „australiawantsjonas“.
Die Aussichten, die Walter K. Eichelburg gibt, sind weiter nicht rosig.
In einem Interview mit „Epoch Times“ erklärt er:
Die Arbeitslosigkeit in Österreich werde von heute 20% (die offiziellen Statistiken seien manipuliert) auf 50% steigen.
Pensionen (private und gesetzliche) könne man vergessen.
Der Staatsbankrott der USA sei 2009 unausweichlich. Andere Staaten würden folgen.
Investieren könne man in Edelmetall, Öl („Die eigene Ölquelle wäre in dieser Situation perfekt“) oder Wald.
Immobilien seien Anleihen und könne man vergessen, kleine oder mittlere Bauernhöfe ausgenommen.
Und danach?:
Die Krise ende mit goldgedeckter Währung und neuen Eliten.
Dieser Ausflug von Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) zu seinem Vorvorgänger Karl-Heinz Grasser nach Capri hat sich für die Republik gelohnt,
denn spontan erklärte sich der Ehemann von Fiona Swarovski bereit, die Spekulationsverluste der Bundesfinanzierungsagentur in der Höhe von voraussichtlich € 370,000.000 zu übernehmen. Er (und seine Nachfahren) werden monatlich € 150.000 an die Republik überweisen und das für die nächsten 206 Jahre, sagte der ehemalige Finanzminister. Entsprechende Verfügungen in seinem Testament hätte er bereits getätigt.
Weiters machte Grasser den Vorschlag, sein Nachfolger Wilhelm Molterer möge den Zinsendienst leisten. Ob dieser bereit ist, die zunächst auf 11,1 Mio. € jährlich geschätzte Summe zuzuschiessen, ist noch nicht bekannt.
Bis zum 6.7.2009 sind laut WHO weltweit 94.512 Menschen an H1N1 erkrankt. 429 Menschen sind daran gestorben. Das ergibt eine Todesrate von 0.45%.
Laut Michael Kunze, Vorstand des Instituts für Sozialmedizin der Universität Wien, könnten ab Herbst 2009 bis zu 20% der österreichischen Bevölkerung (= 1,670.000 Menschen) an H1N1 erkranken: Eine starke Ausbreitung der Krankheit sei nicht mehr zu verhindern, nur noch zu verzögern. [Quelle: Salzburger Nachrichten]
Rechnete man mit einer konstanten Todesrate (0.45%), so wäre im kommenden Herbst und Winter alleine in Österreich mit 7.515 Todesfällen durch H1N1 zu rechnen.
Zum Glück aber dürften die Zahlen der WHO die wahre Dynamik der Pandemie nur unzureichend widerspiegeln: So sollen im besonders stark betroffenen New York bereits im Juni 2009 knapp 7% der Bevölkerung (= 500.000) infiziert gewesen sein und in den gesamten USA mindestens eine Million. [Quellen: Wikipedia, CDC, Centers for Disease Control and Preventing]
Stimmt also die Zahl der Erkrankten nicht und wäre aber die Zahl der Todesfälle richtig, so könnte die Todesrate auch (weitaus?) niedriger sein als 0.45%.
Artikel gelöscht
Links
- Hartgeld
- Steen Jakobsen
- Spieltheorie: Wenn ich 100 Leute habe und eigentlich nur noch 50 brauche, dann werden alle 100 so agieren, als ob sie keinen Job mehr hätten. Die Gesamtsituation wird erst dann besser, wenn ich 50 entlasse und wenigstens die verbleibenden 50 wieder anständig konsumieren
am Dienstag, 6.6.2009, ORF 1, Beginn 18h05, geschätzte Dauer: 4 Stunden! [ORF]
weitere Begräbnisse (mit und ohne ORF-Übertragung):
- OE24: 75 Prozent aller TV-Zuschauer sahen Haider-Begräbnis
- Kleine Zeitung: DVD mit Haider-Begräbnis wird für „Licht ins Dunkel“ verkauft
- max[fanta]: Zita-Begäbnis live im ORF
- ORF: Zilk-Begräbnis live im ORF
- ORF: Zilk-Begräbnis als DVD
- News: Reagan-Begräbnis live im ORF
- ORF: Sinowatz-Begräbnis (keine Übertragung)
- Kleine Zeitung: Muliar-Begräbnis (keine Übertragung)
- St. Pölten: Prokop-Begräbnis live auf ORF-NÖ (Radio)
- kreisky.org: Kreisky-Begräbnis (?keine Übertragung)
- Stephansdom: Kardinal König Begräbnis live im ORF und auf Radio Stephansdom
Zwei Flugzeugabstürze im Juni 2009 gehören zu den 100 WORST AVIATION DISASTERS. Die Rangliste wird von planecrashinfo.com erstellt und umfasst zivile Luftfahrtunfälle nach 1920.
- Der Abstürz einer A330 der Air France am 1.6.2009 über dem Atlantik ist mit 228 Toten auf Rang 21.
- Der Absturz einer A310 der Yemenia am 30.6.2009 vor den Komoren ist mit 152 Toten auf Rang 68.
Als schwerstes Disaster der zivilen Luftfahrt gilt das Ereigniss des 11.9.2001 in New York. In den beiden B767 und am Boden starben insgesamt 2907 Menschen.
Auf Rang 2 ist der Zusammenstoss zweier B747 am 27.3.1977 in Teneriffa mit insgesamt 583 Toten, auf Rang 3 der Absturz einer B747 am 12.8.1985 in Japan mit 520 Toten.
Seit 4 Tagen gibt es auf der Site von theranlive.org keine neue Nachrichten oder Fotos.
Am 17.6.2009 wurden (vermutlich gegen 10 Uhr abends) zum letzten Mal Fotos und youtube-Videos von den Ereignissen des 17.6. sowie folgender Text veröffentlicht.
Tehran, 2009/6/17
Iranian protestors to 2009 Presidental election results, had a “silent demonstration” at the 5th day of protests.
They moved from 7tir square to Enqelab square. The protestors want to revoke this elections.
P.S: Many websites and news agencies linked to this website and photos. Thanks to everybody for supporting me and protestors. Sueddeutsche.de has write an article about me and some other media that reports the news from Tehran. It’s available Here.
Seither ist Amir S., Fotojournalist und Betreiber von tehranlive entweder verschwunden, oder -wie er gegenüber der Süddeutschen angedeutet hat- abgetaucht.
Die letzte TwitterNachricht stammt ebenfalls vom 17.6.2009 (12h26 am):
I uploaded a YouTube video — Demonstration and Protests to Election Results – The 5th Day
Unterdessen gibt es auf theranlive.org immer mehr besorgte Kommentare wie diesen:
Has anyone heard from Amir? I’m starting to get worried, he hasn’t posted anything since wednesday. I really hope you’re ok Amir! The whole world sends out their hearts to your nation. Kyle said this on 21 June, 2009 at 10:45 am | Reply
Weitere Fotos von Amir S.:
در انقلاب با از استفاده ازگاز اشکآور و ماشینهای آبپاش و ضرب و شتم مردم توسط باتوم و چماق
یخواهند مردم را متفرق کنند
A key rally against Iran’s presidential elections will go ahead – in defiance of Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei – opposition sources say.
schreibt die BBC
IRIB is spreading lies on TV around the West and today’s gathering. Going to be there in an hour. Hope to RT you again #iranelection #GR88

schreibt Iran09 vor etwas mehr als einer Stunde und hat sich vermutlich schon auf den Weg gemacht…
Blogs und Magazine (ua):
- http://tehranlive.org/. Neuester Artikel Peaceful Demonstration after 2 Days Clash – Videos
- Theran Bureau http://thr.contralaguerra.org/
Twitter in Teheran (ua):
- http://twitter.com/iran09, Juni 17, 2009, 21h19: iran09: Friends are distr. sent proxies. You wanna become a proxy distri? email me at twitter.iran09@gmail.com w/ your twitterID! #iranelection #GR88
- http://twitter.com/change_for_iran, 23.409 followers
- http://twitter.com/StopAhmadi
- http://twitter.com/persiankiwi, 26.186 followers,
vor 2 Stunden: sea of green to approach 7 Tir from 2 directions – Tehran Uni via Enghelab Ave AND 7 Tir via Vanak Sq – CONFIRMED MOUSAVI – #Iranelection
dessen letzte Meldung aber auch schon fast 2 Tage alt ist:
Rumor goes on;3 of d 16 are Iraq-war veterans (Mousavi’s potential allies),have been taken2undisclosed location in east Tehran #iranelection
Und auch Monitter (is a twitter monitor) ist mitten drin in der zweiten iranischen Revolution und eröffnet mit #IranElection und Mousavi.
Juni 15, 2009:
7:19
iran09: Shots fired at huge election protest in Tehran http://tinyurl.com/mva5sz http://tinyurl.com/n268qh #iranelection
7:20
Iran revolution taking place on … Twitter? http://tinyurl.com/mva5sz #iranelection
7:20
bahram81: more pics from rally http://bit.ly/aFGKo #iranelection
7:23
bahram81: Letter going around in some websites calling ppl to form „national guard“ for organized resistance #iranelection
7:26
bahram81: (VIDEO) Ghazvin Uni http://bit.ly/LjSK5 „Victory is near by God’s grace, death to this deceitful Gov.) #iranelection
7:27
@abzole 7 ppl killed and many more injured in azadi sq
( #iranelection
7:29
bahram81: More reports of violet suppression of protests in other cities, more chatter „guards too tall&large to be Iranian“ #iranelection
7:29
iran09: لحظه دشوار تاریخ جمهوری اسلامی http://bit.ly/xpBKR #iranelection
7:30
bahram81: Eyewitness account from Mashhad „guards took a young man’s cloth off before beating him while other filmed“ #iranelection
7:31
http://bit.ly/LjSK5 #iranelection Flickr photo stream from Tehran
7:32
bahram81: Sarkozi criticizing Iran too now #iranelection
7:34
Gishar: todays demonstration were done good except in Azadi sq where some gun shot.
7:35
bahram81: BBC Persian „ppl set a basij militia base on fire“ in Tehran #iranelection
7:36
iran09: http://bit.ly/YM2Rs #iranelection [fa] Many forces are iran indeed!
7:36
Gishar: still people in groups march on the streets and yelling we want our votes back, cars horning right now but it’s fading slowly #iranelection
7:38
iran09: The Iranian People Speak by WashingtonPost http://tinyurl.com/mfffhu #iranelection
7:39
iran09: RT: @oxfordgirl: shots several areas N Tehran – basij may be trying stop ppl getting to Tajrish demo tonight #iranelection #Tehran #Azadi
7:39
bahram81: BBC Persian footage shows possible casualties in Isfahan Uni, man seem to die as being filmed #iranelection
7:39
hamednz: RT @jadi : People are shouting „This Blood in my veins will stop the coup“ #IranElection
7:39
bahram81:people chanting on BBC footage “ Ahmadi, Ahmadi, where is your 62%??“ lols #iranelection
Kommt die Hyperinflation?
Viele Anleger ankern nach wie vor im vermeintlich sicheren Hafen der Anleihen. Die Renditen sind ansehnlich. Doch immer mehr wird die Sorge um die Stabilität der Wirtschaft abgelöst. Die neue Angst heißt Inflation – oder noch schlimmer: Hyperinflation.
Den europäischen Banken drohen bis Ende 2010 weitere Verluste in Höhe von 283 Mrd. $. Über die Periode 2007 bis 2010 gerechnet, könnten sich die Verluste in ihren Wertpapierportfolien auf 218 Mrd. $, die Verluste durch Kreditausfälle auf 431 Mrd. $ belaufen (zusammen 639 Mrd. $).
Im Kampf gegen die Rezession plant die US-Regierung für 2009 ein Haushaltsdefizit von rund 1850 Mrd. $ (1300 Mrd. Euro) ein. Laut der aktuellen Schätzung des amerikanischen Rechnungshofs wird das Defizit damit von 3,2 Prozent im Haushaltsjahr 2008 auf 11,9 Prozent 2009 zulegen.
Am Freitag geht Porsche die Luft aus:
Der Endspurt um die Zukunft von Porsche ist heiß. Scheinbar ist dabei alles möglich. Denn noch immer ringt der Sportwagenhersteller um eine Finanzierung, die das Loch aus dem VW-Abenteuer decken soll. Sollte der Einstieg des Emirats Katar klappen, wäre sogar wieder denkbar, dass VW ins Porsche-Reich einfährt. Allerdings laufen am kommenden Freitag umfangreiche Optionsgeschäfte aus, die Porsche weitere 24 Prozent an VW sicherten. Und die Frage ist: Was passiert dann?
Freitag, der 19. Am morgigen Freitag läuft die enorme Zahl von 640.000 Verkaufsoptionen auf VW-Stammaktien aus. Steckt Porsche dahinter? Der Autobauer sitzt schon jetzt finanziell in der Klemme, hofft auf einen KfW-Notkredit und frisches Geld aus Katar. Die Optionsgeschäfte könnten die Lage noch dramatisch verschlechtern.
BMI Fekter möchte: Asylwerber zur Altersbestimmung RÖNTGEN.

Damit soll verhindert werden, dass sich Asylwerber als „Jugendliche“ ausgeben. Verschärft werden soll auch die „Mitwirkungspflicht“ bei der Beschaffung von Dokumenten. Zudem soll die Bewegungsfreiheit von Asylwerbenden eingeschränkt werden: Während des “Prüfungsprozesses“ sollen diese den jeweiligen politischen Bezirk nicht mehr verlassen dürfen.
Damit nicht genug: Die Möglichkeit, Schubhaft zu verhängen soll ausgeweitet werden und: ein bereits erlangter Asylstatus soll nicht mehr vor Abschiebung schützen!
Aufgrund dieser Verschärfungen braucht es laut Fekter trotz stark sinkender Asylwerberzahlen ein neues und grosses „Schubhaftzentrums“. Ihr bevorzugter Standort Leoben werde dort aber abgelehnt.
„Die Leobener wollen die zusätzlichen Arbeitsplätze noch nicht“, meinte sie zynisch in einem Interview im ORF-Fernsehen.

1996: FPÖ Platz 3 mit 27.5% hinter ÖVP (29.7%), SPÖ (29.2%).
1999: FPÖ Platz 3 mit 23.4% hinter SPÖ (31.7%), ÖVP (30.7%).
2004: Absturz: FPÖ auf Platz 5 mit 6.3% hinter SPÖ (33.2%), ÖVP (32.7%), Martin (14%), Grüne (12.9%).
2009: FPÖ Platz 4 mit 13.1% hinter ÖVP (29.7%), SPÖ (23.9%), Martin (17.8%).
Quelle: www.bmi.gv.at/…
„Die Logos auf der Straße entstehen tagsüber. Eine Truppe von Werbegurillas waschen mit Hochdruckreiniger und Schablone die Markierungen in die Oberfläche…/ Mazda-Händler greifen inzwischen zu Schablone und Wasserstrahler und setzen vor ihren Geschäften mit Street Branding Zeichen.“

So heisst es jedenfalls auf der Seite von mindshareworld. “Werbegurillas“ und Mazdahändler branden also das nicht ganz unauffällige “ZEICHEN SETZTEN MAZDA3.AT“ mittels Wasserstrahler und vermutlich war zunächst an Betonwände von Autohäusern, an Begrenzungsmauern und so weiter gedacht.
Und doch bringt man den Wasserstrahler jetzt auch in österreichischen Innenstädten in Stellung um die Mazda-Werbebotschaft an denkmalgeschützte Hausfassaden anzubringen. Ob es Anzeigen wegen Sachbeschädigung bzw. Besitzstörung geben wird, bleibt abzuwarten.
Aufschlussreich ist das „Bürgermagazin“ „Wir Österreicher“, dass die FPÖ aus Anlass der bevorstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament herausgibt und das man als Postwurf überall auf den Postkästen Österreichs findet.
Im Blattinneren nämlich gibt Spitzenkandidat Andreas Mölzer einen kleinen Einblick in seine Brüsseler Welt:
Erklärt dem Chef der rechtsradikalen Front National, Jean-Marie Le Pen die politische Lage in Österreich.
Posiert mit Phillip Claeys vom rechtsextremen Vlaams Belang (einen Artikel von oder über Filip Dewinter in die Kamera haltend) und bezeichnet Claeys als „speziellen Freund“.
Lässt sich vom Bulgaren Slavi Binev (vermutlich ebenso rechtsextrem) den Aufstieg der Partei Ataka („Let’s bring Bulgaria back to Bulgarians“) erklären.
Mit Miroslaw Piotrowski von der polnischen PiS, die unter anderem als homophob bekannt ist verbindet ihn eine Freundschaft.
Bezeichnt auch Bruno Gollnisch von der Front National (auf Bewährung draussen) als „Freund“.
Und pflegt auch Umgang mit rechten Dänen: Mölzer posiert mit Morgens Camre von der Dänischen Volkspartei.
Sitzt der Famose ausgerechnet am neunundzwanzigsten Mai doriangrayhaft vor dem Bildschirm, um zu lesen, zu sehen, was die Welt aus Anlass seines Geburtstags für ihn bereithält? Wohl nicht! Viel eher feiert er mit seiner Mutter beim Chinesen oder sonstwo, stilvoll wie immer.

Helmut Berger, 65 Jahre Wahnsinn, Eine Hommage, titelt die Zeitschrift Datum und setzt den (neben Oskar Werner) bedeutendsten österreichischen Schauspieler der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts aufs Cover. (Foto).
Das Film Archiv Austria (… Helmut Berger, der den Begriff des Stars ebenso lustvoll inkorporiert wie konterkariert hat…) gibt ein Special. 8 Filme. Immerhin.
Helmut Berger zwischen Genie und Wahnsinn. Nicht gerade unitär, das konnte man auch von Kinsky sagen oder Bobby Fischer. Fotostrecke. Stern.
Berlusconis Italien vergisst Helmut Berger, was auch eine Auszeichnung ist, die Suchanfrage Helmut Berger 65 eingeschränkt auf italienische Seiten geht ins Leere.
Für die Zukunft wünscht man sich/ wenn man sich überhaupt noch etwas wünschen darf/ einen letzten grossen monumentalen österreichischen Film/ Regie Michael Haneke/ Helmut Berger in der Hauptrolle/ sich selbst oder jemand anders spielend/ das Budget nicht unter 100 Millionen…
„Mit seinen Beschimpfungen schafft der Präsident der israelitschen Kultusgemeinde ein Klima der politischen Brutalität, weswegen sich schon viele Bürger fragen, ob er nicht als Ziehvater des antifaschistischen Linksterrorismus bezeichnet werden sollte. Hinter den Menschen, die aufgehetzt von M. und Konsorten, gegen „Nazis“ demonstrieren, verstecken sich gewalttätige Anarchisten-Banden, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen und die Demokratie in diesem Land destabilisieren wollen.“
Martin Graf, Dritter Präsident des Nationalrats (Neue Freie Zeitung, 21.5.2009, Seite 17), Mitglied der rechtsextremen Burschenschaft Olympia wurde einst mit Stimmen von SPÖ, ÖVP und FPÖ zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt.
Während jene Graf-Mitarbeiter, die sich übrigens im Parlamentsklub Grafs Angaben nach nicht mit dem Hitlergruss grüssen, die andererseits doch bei einem deutschen Naziversand Kunden waren oder sind, angeblich per 1.7.2009 in die „Privatwirtschaft“ wechseln, ist ein Ende der parlamentarischen Karriere bei Graf – so absurd dies auch klingen mag-, immer noch nicht absehbar.
Pyongyang, May 25 (KCNA) — The Korean Central News Agency released the following report on Monday in connection with one more successful underground nuclear test in the DPRK.
The Democratic People’s Republic of Korea successfully conducted one more underground nuclear test on May 25 as part of the measures to bolster up its nuclear deterrent for self-defence in every way as requested by its scientists and technicians.
The current nuclear test was safely conducted on a new higher level in terms of its explosive power and technology of its control and the results of the test helped satisfactorily settle the scientific and technological problems arising in further increasing the power of nuclear weapons and steadily developing nuclear technology.
The successful nuclear test is greatly inspiring the army and people of the DPRK all out in the 150-day campaign, intensifying the drive for effecting a new revolutionary surge to open the gate to a thriving nation.
The test will contribute to defending the sovereignty of the country and the nation and socialism and ensuring peace and security on the Korean Peninsula and the region around it with the might of Songun.

Leitartikel, 20.5.2009, Wirtschaftsblatt.
Obwohl es vermutlich auch für Herrn Elsner nicht leicht ist, im Gefängnis zu sitzen und zusehen zu müssen, wie draussen alles zusammenbricht und zu sehen, wie es andere („Der Fünfte“ beispielsweise) schaffen, draussen zu bleiben um die Schäfchen ins Trockene zu bringen, obwohl sie es genauso verdient hätten eingesperrt zu werden, Elsners Logik folgend jedenfalls.
Trotzdem stellt sich die Frage, warum es ein Entlassungsgrund sein sollte, fast 4 Jahre nach den Ereignissen rund um Refco und Phillip Bennett ausgerechnet via Zeitung klarzumachen, was „in der Zeit nach dem 10. Oktober 2005 schiefgelaufen ist“, wie das Wirtschaftsblatt meint. Ein aufwendiger und (für die Republik) teurer Prozess hat stattgefunden und Herr Elsner hätte genau dort ausreichend Zeit gehabt, die Ereignisse „aus seiner Sicht“ darzustellen.
… Aus Schutz vor Übergriffen versuchten die Jugendlichen im nahegelegenen Amtshaus
in Sicherheit zu gehen. Dabei wurde ein Mitglied des RFJ von einem vermummten Linksradikalen mit einem Faustschlag ins Genick verletzt…
… Für die Grazer FPÖ-Stadtparteiobfrau NAbg. Dr. Susanne Winter ist dies eine erneute Bestätigung für den dramatischen Anstieg der gewaltbereiten linksextremen Szene in Graz und in der Steiermark…
www.ots.at, 23. Juni 2009
(1) Die Verwendung des Wortes Linksmob ist Ausdruck rechter Gesinnung. So schreibt die NPD Kiel zu einer 2006 stattgefunden Demonstration in Hamburg-Wandsbek:
„Da der Linksmob die Straße blockierte, mußte unser Weitermarsch um etwa 20 … längeren Verzögerung, da der Linksmob die Wandsbeker Chaussee blockierte. Die …“
(2) Der Begriff Systempartei ist eine Erfindung der Nazis und eine abwertend gemeinte Bezeichnung für anderen Parteien. In gleicher Bedeutung wird Systempartei heute noch von vielen rechtsextremen Parteien im deutschen Sprachraum verwendet verwendet, u.a. von der deutschen NPD, und den österreichischen Parteien FPÖ und BZÖ.
(3) (APA) – Die Grün-Alternativen StudentInnen (GRAS) geben an, eine junge Frau mit türkischem Migrationshintergrund sei auf dem Weg von der Demo zum Lendplatz von zwei Personen in Hemden des RFJ angegriffen worden.
Fannie Mae (NYSE: FNM) wird vom 1.- 4. Juni 2009 den Kapitalbetrag folgender Wertpapieremissionen zu einem Einlösungspreis einlösen, der 100 Prozent der eingelösten Kapitalsumme zzgl. von darauf bis zum Tag der Einlösung aufgelaufenen Zinsen entspricht.

www.ots.at, OTS0197 2009-05-22/15:11
Kapitalsumme/ Wertpapierart/ Zinssatz/ Fälligkeitstermin/ CUSIP/ Einlösungssumme
30.000.000 $ MTN 5,110 % 1. Juni 2011 3136F8MM4 1. Juni 2009
50.000.000 $ MTN 5,250 % 1. Juni 2011 3136F8NF8 1. Juni 2009
180.000.000 $ MTN 6,000 % 2. Dezember 2021 3136F6MZ9 2. Juni 2009
25.000.000 $ MTN 5,750 % 2. Juni 2023 3136F9QR7 2. Juni 2009
50.000.000 $ MTN 6,000 % 2. Juni 2025 3136F65Y1 2. Juni 2009
10.000.000 $ MTN 6,050 % 2. Juni 2025 3136F66A2 2. Juni 2009
82.000.000 $ MTN 0,000 % 2. Juni 2028 3136F9QV8 2. Juni 2009
250.000.000 $ MTN 4,850 % 3. Dezember 2012 31398AKD3 3. Juni 2009
50.000.000 $ MTN 4,125 % 3. Juni 2013 3136F9QX4 3. Juni 2009
123.605.000 $ MTN 4,400 % 3. Juni 2013 3136F3VN3 3. Juni 2009
25.000.000 $ MTN 4,100 % 3. Juni 2014 3136F3VA1 3. Juni 2009
15.000.000 $ MTNR 4,625 % 3. März 2016 3136F85J0 3. Juni 2009
16.000.000 $ MTN 5,000 % 3. März 2020 3136F9AQ6 3. Juni 2009
50.000.000 $ MTN 6,105 % 3. Juni 2022 3136F8NG6 3. Juni 2009
100.000.000 $ MTNR 5,000 % 3. März 2023 3136F9AP8 3. Juni 2009
1.000.000.000 $ MTN 3,125 % 4. Juni 2010 31398ARR5 4. Juni 2009
25.000.000 $ MTN 3,250 % 4. Juni 2012 3136F9QB2 4. Juni 2009
275.000.000 $ MTN 4,200 % 4. Juni 2012 31398ASB9 4. Juni 2009
25.000.000 $ MTN 2,625 % 4. September 2012 3136FHCS2 4. Juni 2009
50.000.000 $ MTN 4,550 % 4. September 2013 3136F86X8 4. Juni 2009
15.400.000 $ MTN 5,000 % 4. Juni 2018 3136F9RY1 4. Juni 2009
37.692.000 $ MTN 5,000 % 4. Juni 2018 3136F3VP8 4. Juni 2009
300.000.000 $ MTN 5,220 % 4. Juni 2018 31398ARJ3 4. Juni 2009
25.000.000 $ MTN 5,350 % 4. Juni 2018 3136F9QU0 4. Juni 2009
250.000.000 $ MTN 6,000 % 4. Dezember 2018 31398ADE9 4. Juni 2009
511.000.000 $ MTN 0,000 % 4. Juni 2038 3136F9SM6 4. Juni 2009
Arbeiter-Zeitung, 4. Juni 1967
Bildunterschrift, Arbeiter-Zeitung, 4. Juni 1967

Det er sadan, angst er.

- og bliver omsluttet af det. Der er on behagelig fololso

Hvad er der, du tror, der vil ske i skoven?
Filmstills von zentropa aus Antichrist von Lars von Trier, 2009 VERSUS The Anti-Christ von Friedrich Wilhelm Nietzsche, Professor H L Mencken
gibt kumuliert die Anzahl der Fälle von H1N1 (weltweit) zum Zeitpunkt x an,

erzeugt mit Cubic fit von WolframAlpha, mit x=0 ~ 12.5.2009,… x=2 ~ 14.5.2009 ,… x=5 ~ 17.5.2009 und obschon f(x) per definitionem nicht fallen dürfte (Fälle von H1N1 können ja nicht plötzlich verschwinden!), wird gerade das ab morgen der Fall sein, bis dann am 21.5. alle Fälle von H1N1 verschwunden sein werden.

As of 06:00 GMT, 14 May 2009, 33 countries have officially reported 6497 cases of influenza A(H1N1) infection.
Mexico has reported 2446 laboratory confirmed human cases of infection, including 60 deaths. The United States has reported 3352 laboratory confirmed human cases, including three deaths. Canada has reported 389 laboratory confirmed human cases, including one death. Costa Rica has reported eight laboratory confirmed human cases, including one death.
The following countries have reported laboratory confirmed cases with no deaths – Argentina (1), Australia (1), Austria (1), Brazil (8), China (4, comprising 2 in China, Hong Kong Special Administrative Region, and 2 in mainland China), Colombia (7), Cuba (1), Denmark (1), El Salvador (4), Finland (2), France (14), Germany (12), Guatemala (3), Ireland (1), Israel (7), Italy (9), Japan (4), Netherlands (3), New Zealand (7), Norway (2), Panama (29), Poland (1), Portugal (1), Republic of Korea (3), Spain (100), Sweden (2), Switzerland (1), Thailand (2), and the United Kingdom (71).

A classy template that draws on classic magazine design design for a simple, bold style.
[nach Update 24 der WHO, 10.5.2009, 07:30 GMT]

(Grafik mf , Stand 10.5.2009, H1N1, Verbreitungsgebiete, akkumuliert)
Aus den USA werden 615 neue Fälle (gesamt 2254) gemeldet! In den USA gibt es 2 Todesfälle.
Aus Mexiko werden 262 neue Fälle gemeldet (gesamt 1626). In Mexiko gibt es 45 Todesfälle.
Die Zahl der Fälle in Kanada erhöht sich um 28 auf 280. 1 Todesfall.
Europa steht bei 179 (+9) Fällen, davon mehr als die Hälfte (93) in Spanien.
Costa Rica ist der (nach Mexiko, USA und Kanada) vierte Staat, wo es einen Todefall gibt. Gesamtzahl der Fälle in Costa Rica: 8.
Aus den USA werden am 9.5.2009 743 neue Fälle (gesamt 1639) gemeldet! In den USA gibt es 2 Todesfälle. Die Mortalität beträgt 0.12%.
Aus Mexiko werden 162 neue Fälle gemeldet (gesamt 1364). In Mexiko gibt es 45 Todesfälle. Die Mortalität beträgt 3.3%.
Den ersten Todesfall meldet Kanada. Die Zahl der Fälle erhöht sich um 28 auf 242. Die Mortalität beträgt 0.41%.
Europa steht bei 168 (+2) Fällen, davon mehr als die Hälfte (88) in Spanien.
Aus Brasilien werden die ersten 6 Fälle gemeldet. In Mittel-und-Südamerika (ohne Mexiko) gibt es bislang 14 Fälle in 6 Ländern.
Aus Japan werden die ersten 3 Fälle gemeldet. In Asien gibt es jetzt 7 Fälle in 3 Ländern.
Der erste Fall in Australien erhöht die Gesamtzahl für Ozeanien auf 6.
Mexiko jetzt 1112 Fälle (42 Todesfälle) und USA 896 Fälle (2 Todesfälle); weiters: Kanada 214, Europa 142 (u.a. erster Fall in Polen), Israel 6, Asien 4, Süd-und-Mittelamerika (ohne Mexiko) 5;
4 Tage in Folge wurden jeweils etwa 400 neue Fälle gemeldet, was einem linearen Ansteg entspricht.
Bis zum 6.5.2009 (Update 17) gibt es laut WHO weltweit 1516 Fälle in 22 Ländern mit 29 Todesfällen (davon 28 in Mexiko). Ein Vergleich mit Update 16 ist nicht sinnvoll, wurden doch nur 15 neue Fälle aus Kanada gemeldet, die Zahlen für Mexiko, USA und auch die anderen Staaten blieben unverändert.
Wie man der Grafik (Zahlen bis 5.5.2009, Update 16) entnehmen kann, ist die Dynamik der Ausbreitung weiterhin groß. Starke tägliche Anstiege gab es vor allem in Mexiko (+20%, blau), den USA (+30%, rot) und in Kanada (+40%, gelb). In Europa (grün) sind mittlerweile 11 Länder mit insgesamt 108 Fällen betroffen. Süd-und-Mittelamerika (ohne Mexiko) meldet 4 Fälle aus 3 Ländern, Asien 2 Fälle (2 Länder). Dazu kommen 4 Fälle in Israel und 6 in Neuseeland. Aus Afrika wurden noch keine Fälle von H1N1 gemeldet.

Mölzer, Stadler 1996
Der rechte Rand Österreichs sucht jeweils mit ihrem rechten Rand das jeweilige Glück bei den Wahlen zum Europäischen Parlament…

Stadler, für den Österreich 1945 angeblich vom Faschismus befreit wurde,…
Eine illustre Gesellschaft weit rechts von der Mitte hat sich da versammelt und…
Bis zum 3.5.2009 (6 GMT, Update 11) gibt es laut WHO weltweit 787 (gestern 615) Fälle in 17 (gestern 15) Ländern, darunter 20 (gestern 17) Todesfälle.
Die tägliche Steigerung betrug ~ 19%. Bei gleichbleibender Rate sind zu erwarten: in 1 Woche 3.100 Fälle, in 2 Wochen 15.000 Fälle, in 3 Wochen 51.000 Fälle, in 4 Wochen 173.000 Fälle, in 5 Wochen 580.000 Fälle, in 6 Wochen 1,980.000 Fälle, in 7 Wochen 7,900.000 Fälle, in 8 Wochen 26,800.000 Fälle.
In Mexiko kamen (verglichen mit Update 9 vom 2.5.) 109 nachträglich geteste Fälle hinzu (darunter 3 Todesfälle).
19 neue Fälle in den USA (jetzt 160) und 36 in Kanada (jetzt 70).
2 neue Fälle in Grossbritanien (jetzt 15) und Deutschland (jetzt 6); neu auf der Länderliste mit ihren jeweils ersten Fällen: Irland und Costa Rica.
(27.4. bis 3.5.2009)
Mexiko
26 – 26 – 26 – 97 – 156 – 397 – 506 (19 Todesfälle)
USA
40 – 64 – 91 -109 -141 -141 – 160 (1 Todesfall)
Kanada
6 – 6 – 13 -19 – 34 – 34 – 70
Grossbritanien
0 – 2 – 5 – 8 – 8 – 13 – 15
Spanien
1 – 2 – 4 – 13 – 13 – 13 – 13
Deutschland
0 – 0 – 3 – 3 – 4 – 4 – 6
Neuseeland
0 – 3 – 3 – 3 – 4 – 4 – 4
Israel
0 – 2 – 2 – 2 – 2 – 2 – 3
Frankreich
0 – 0 – 0 – 0 – 0 – 1 – 2
Österreich
0 – 0 – 1 – 1 – 1 – 1 – 1
Schweiz
0 – 0 – 0 – 1 – 1 – 1 – 1
Niederlande
0 – 0 – 0 – 1 – 1 – 1 – 1
Dänemark
0 – 0 – 0 – 0 – 1 – 1 – 1
Hongkong
0 – 0 – 0 – 0 – 1 – 1 – 1
Südkorea
0 – 0 – 0 – 0 – 0 – 1 – 1
Costa Rica
0 – 0 – 0 – 0 – 0 – 0 – 1
Irland
0 – 0 – 0 – 0 – 0 – 0 – 1
A(H1N1) – Seite der WHO:
Bis zum 2.5.2009 (6 GMT, Update 9) gibt es laut WHO weltweit 615 (gestern 367) Fälle in 15 (gestern 13) Ländern, darunter 17 (gestern 10) Todesfälle.

In Mexiko kamen seit gestern (Update 8.1) 241 nachträglich geteste Fälle hinzu (darunter 7 Todesfälle). An den anderen Zahlen änderte sich wenig: 5 neue Fälle in Grossbritanien (jetzt 13) und jeweils die ersten Fälle in Südkorea und Frankreich.
(27.4. bis 2.5.2009)
Mexiko
26 – 26 – 26 – 97 – 156 – 397 (16 Todesfälle)
USA
40 – 64 – 91 -109 -141 -141 (1 Todesfall)
Kanada
6 – 6 – 13 -19 – 34 – 34
Spanien
1 – 2 – 4 – 13 – 13 – 13
Grossbritanien
0 – 2 – 5 – 8 – 8 – 13
Neuseeland
0 – 3 – 3 – 3 – 4 – 4
Deutschland
0 – 0 – 3 – 3 – 4 – 4
Israel
0 – 2 – 2 – 2 – 2 – 2
Österreich
0 – 0 – 1 – 1 – 1 – 1
Schweiz
0 – 0 – 0 – 1 – 1 – 1
Niederlande
0 – 0 – 0 – 1 – 1 – 1
Dänemark
0 – 0 – 0 – 0 – 1 – 1
Hongkong
0 – 0 – 0 – 0 – 1 – 1
Südkorea
0 – 0 – 0 – 0 – 0 – 1
Frankreich
0 – 0 – 0 – 0 – 0 – 1
A(H1N1) – Seite der WHO:
Bis zum 1.5.2009 (Update 8.1) gibt es laut WHO weltweit 367 (gestern 257) bestätigte Fälle in 13 (gestern 11) Ländern, darunter 10 (gestern 8) Todesfälle.
(27.4. bis 1.5.2009)
Mexiko
26 – 26 – 26 – 97 – 156 (9 Todesfälle)
USA
40 – 64 – 91 -109 -141 (1 Todesfall)
Kanada
6 – 6 – 13 -19 – 34
Spanien
1 – 2 – 4 – 13 – 13
Grossbritanien
0 – 2 – 5 – 8 – 8
Neuseeland
0 – 3 – 3 – 3 – 4
Deutschland
0 – 0 – 3 – 3 – 4
Israel
0 – 2 – 2 – 2 – 2
Österreich
0 – 0 – 1 – 1 – 1
Schweiz
0 – 0 – 0 – 1 – 1
Niederlande
0 – 0 – 0 – 1 – 1
Dänemark
0 – 0 – 0 – 0 – 1
Hongkong
0 – 0 – 0 – 0 – 1
A(H1N1) – Informationsseite der WHO:

Sogar Sky News wird da schon ganz mürbe…
US-Agrarminster Tom Vilsack spricht sich gegen die Bezeichnung „Swine Flu“ aus, denn es gebe keine Probleme mit der Schweinefleischproduktion, sagte er. Das israelische Gesundheitsministerium kritisierte bereits Montag den Begriff. Bei Juden (wie auch bei Moslems) gelten Schweine als „unrein“.
In der europäischen Union plädiert man (angeblich) für den Begriff „Neue Grippe“, was dann zum Problem werden könnte, wenn später eine noch neuere auftritt.
„Mexikanische Grippe“ in Anlehnung an „Spanische Grippe“ ist vermutlich gewagt, umgangssprachlich wird sich diese Bezeichnung für A/H1N1 aber wohl durchsetzen oder- sollte sich das Virus auch weiterhin als relativ harmlos erweisen-, könnte es noch eine Abstufung zum „Mexikanischen Schnupfen“ geben.
Bis zum 30.4.2009 [20h MESZ] gibt es weltweit 257 (gestern 148) bestätigte Fälle in 11 (gestern 9) Ländern, darunter 8 Todesfälle.
(27.4. bis 30.4.2009)
USA
40 – 64 – 91 -109 (1 Todesfall)
Mexiko
26 – 26 - 26 – 97 (7 Todesfälle)
Kanada
6 – 6 – 13 -19
Spanien
1 - 2 - 4 – 13
Grossbritanien
0 – 2 - 5 – 8
Neuseeland
0 - 3 - 3 – 3
Deutschland
0 - 0 - 3 – 3
Israel
0 - 2 - 2 – 2
Österreich
0 - 0 - 1 – 1
Schweiz
0 - 0 – 0 – 1
Niederlande
0 – 0 – 0 – 1
http://www.who.int/csr/don/2009_04_30_a/en/index.html
http://www.who.int/csr/don/2009_04_29/en/index.html
http://www.who.int/csr/don/2009_04_28/en/index.html
http://www.who.int/csr/don/2009_04_27/en/index.html
Update 1.11.2009
- Seit kurzem gibt es Google Flutrends („Grippe Trends analysieren“) auch für Österreich und viele andere Staaten. Durch Analyse der an Google gerichteten Suchanfragen wird hier versucht, sowohl die momentane Lage abzubilden, als auch einen Ausblick zu geben.
Achtung: Die Trends beziehen sich offenbar nicht nur auf die sgn. Schweinegrippe, sondern sind wohl eine Aufsummierung von Schweinegrippe und „normaler“ saisonaler Grippe.

- Eine [leider nicht mehr ständig aktualisierte] Karte gibt es hier:
- Aktuelle Daten zur weltweiten Ausbreitung [incl. daraus errechneter Prognosen]:

Dieser Artikel wurde bisher 3.425 Mal abgerufen (7.11.2009)
Die zweite Retrowelle erfasst den Zeitgeist, Geschichte wiederholt sich zweimal:

Nach Weltwirtschaftskrise (1929) jetzt Pandemie (1918), mexikanisch statt spanisch, aber die Sprache stimmt. In Verbindung beider morgen sofort Aktien der Firma Roche kaufen. Roche verkauft Tamiflu, ob Tamiflu wirkt, ist noch unbewiesen. Vorerst einmal kaufen bis das Gegenteil bewiesen ist/ in Österreich gibt es für 50% der Bevölkerung Tamiflu, der Rest…
Roche sollte man dann bis spätestens Mittwoch abend wieder verkauft haben, dann könnte sich bereits herausgestellt haben, dass Tamiflu unwirksam ist gegen die neue H1N1-Mutation. Trotzdem ein Auge auf Arzneimittelhersteller werfen, vielleicht hat noch jemand etwas in der Lade was helfen könnte.
Da könnte auch jemand auf die Idee kommen, H1N1 sei eine Künstlichkeit, um von der Weltwirtschaftskrise abzulenken, den Teufel mit dem Beelzebub sozusagen, die Pharmawerte stützen, wenn schon sonst alles den Bach hinunter geht.
Während es jetzt auch in London und Neuseeland Verdachtsfälle gibt (>> Karte Verbreitung H1N1), veröffentlicht die WHO accession numbers, mithilfe derer Genomsequenzen des neu identifizierten Schweinegrippevirus A/California/04/2009 A(H1N1) auf der Seite von gisaid.org eingesehen werden können:
HA:
SequenceID: EPI176470
SequenceName: 2009712049_seg4
Length: 1701
Isolate: A/California/04/2009
NA:
SequenceID: EPI176472
SequenceName: 2009712049_seg6
Length: 1410
Isolate: A/California/04/2009
M:
SequenceID: EPI176471
SequenceName: 2009712049_seg7
Length: 972
Isolate: A/California/04/2009
PB2:
SequenceID: EPI176486
SequenceName: 2009712049_1
Length: 2280
Segment: PB2
Proteins: N/A
Isolate: A/California/04/2009
PB1:
SequenceID: EPI176485
SequenceID: 2009712049_2
Length: 2274
Segment: PB1
Proteins: N/A
Isolate: A/California/04/2009
PA:
SequenceID: EPI176484
SequenceName: 2009712049_3
Length: 2151
Segment: PA
Proteins: PA (716aa)
Isolate: A/California/04/2009
NP:
SequenceID: EPI176482
SequenceName: 2009712049_5
Length: 1497
Segment: NP
Proteins: N/A
Isolate: A/California/04/2009
NS:
SequenceID: EPI176483
SequenceName: 2009712049_8
Length: 838
Segment: NS
Proteins: N/A
Isolate: A/California/04/2009
„Because there are human cases associated with an animal influenza virus, and because of the geographical spread of multiple community outbreaks, plus the somewhat unusual age groups affected, these events are of high concern.“
(>> WHO)
Mexiko ist von einer (Schweine-)Grippe-Epidemie erfasst: Vermutlich sind bis zu 70 Menschen an der Krankheit gestorben; eindeutig festgestellt sei die Todesursache in 20 Fällen, teilten die Gesundheits-Behörden mit. Rund 1000 Menschen würden in Krankenhäusern behandelt.
(>> Euronews)

Im Süden der Vereinigten Staaten wurde das Virus Medienberichten zufolge in 8 Fällen nachgewiesen.
(>> Los Angeles Times)
Bei dem Virus handelt es vermutlich um eine bislang unbekannte Mutation des Grippestamms H1N1, welcher in den Jahren 1918 bis 1920 die Spanische Grippe auslöste und mindestens 25 Millionen Todesopfer forderte.
Amerikanische Wissenschaftler um Jeffrey Taubenberger vom Institute of Pathology der US-Armee haben in den Jahren 1995 bis 2003 jenes Virus nachgebaut, welches die Spanische Grippe ausgelöst hat. Zu diesem Zwecke entnahmen sie u.a. dem Leichnam einer Frau, die 1918 im Dauerfrostboden von Alaska beerdigt worden war, Gewebeproben.
(>> Spiegel Online)
oder kauft Fiat Opel und verkauft Opel an Magna oder kauft Magna GM und sperrt alles zu ausser Opel und Saab, verkauft Opel an Peugeot Renault und Saab an Ford?
Oder kauft VW Porsche oder Porsche VW oder geht Porsche pleite oder ist Porsche pleite und VW kauft Porsche und sperrt Porsche zu oder verkauft Porsche an Magna? Magna kauft KTM und verkauft KTM an Suzuki. Suzuki geht pleite und Toyota kauft Suzuki.
Saab löst sich von GM und kauft Chrysler und verkauft Chrysler mit Gewinn an Porsche und Porsche geht pleite. VW verkauft SEAT an Fiat und Fiat verkauft SEAT an Opel und Opel geht pleite. Mercedes kauft Opel und sperrt Opel zu. Mercedes kauft Saab. Mercedes kauft Chrysler (wieder) und sperrt Chrysler zu. Mercedes kauft GM (aber nicht Saab) und geht pleite. Daimler pleite.
USA kauft Ford und verkauft Ford an Lada und Lada geht pleite. Opel kauft Lada und sperrt Lada zu und geht pleite. Opel geht pleite. Italien kauft Fiat und Vespa und geht pleite. China kauft Fiat und verkauft Fiat an Saab. Saab verkauft Fiat an Opel und Opel geht pleite. Opel geht pleite. Ford kauft Magna und verkauft Magna an Opel. Opel geht pleite.
Toyota kauft Opel und sperrt Opel zu. Magna geht pleite. Japan kauft Toyota und verkauft Toyota an Ford und Ford geht pleite. Skoda kauft VW und verkauft Porsche an Ferrari. Ferrari geht pleite. Italien kauft Ferrari und verkauft Ferrari an Fiat und Fiat geht pleite. Honda kauft Fiat und sperrt Fiat (wieder) zu.
Oder übernimmt Skoda SEAT, Ford, Volvo, Saab, Opel, Honda, Suzuki, Toyota, Porsche, VW, Opel, Lada, Audi, BMW, Renault, Peugeot? Dann noch GM und Chrysler? Dann fast schon der letzte Autohersteller der Welt.
Dann Skoda pleite! Aus.
David Kellermann, 41, Acting Chief Financial Officer und Senior Vice President von Freddie Mac, wurde in seinem Wohnhaus nahe Washington tot aufgefunden.
Als Todesursache wird Suizid genannt.

Geht es nach Steen Jakobsen, dann hätte es am Freitag krachen sollen oder es kracht eben am Montag. Steen Jakobsen jedenfalls sieht den „BIGGEST selling point this year“ gekommen.

Neben (1) dem Ende des Steuerjahres und (2, nicht ganz ernstgemeint) der Sonnenaktivität nennt er (3) den Umstand, dass sich die US-amerikanischen Rettungspläne bisher überhaupt nicht („zero impact“) auf das Konsumverhalten ausgewirkt hätten; nur genau jene korrupten Banker, die das Durcheinander verursacht hätten, würden weiterhin Geld machen.
„this is one big transfer of capital from tax payers to banks…. directly…….It will end in tears…“
Übrigens ist der Autor kein Kommunist, sondern trägt Anzug und Krawatte und arbeitet als „Chief Investment Officer“ in Kopenhagen.

Die nach der Anti-Korea-Politik verrückten übelgesinnten Kräfte befassen sich vernunftwidrig und voreilig damit, den versuchsweisen Start des Kommunikationssatelliten der DVRK „Kwangmyongsong-2“ zu verhindern.
An der Spitze solcher Kräfte steht Japan.
Die Regierungsbehörde Japans unter Ministerpräsident Aso schwätzt, setzen Gerüchte, der Start des nordkoreanischen Satelliten „bedrohe“ die Sicherheit ihres Landes, und treibt geschäftig umher. See- und Boden gestützte Abwehrraketen der „Selbstschutzstreitkräfte“ und Aufsichtanlagen werden aufs Koreanische Ostmeer und dessen umliegende Gebiete verlegt.
Der Grund dafür, dass Japan derart den Satellitenstart der DVRK sturköpfig als Entwicklung der Raketentechnik behauptet und in der Welt großen Lärm schlägt und in der Welt großen Lärm schlägt, liegt nicht woanders.
Er liegt darin, vor allem die Sechs-Parteien-Gespräche zunichte zu machen, die Denukearisierung der Koreanischen Halbinsel in die Länge zu ziehen und somit ihre Ambition, die nukleare Bewaffnung, zu rechtfertigen.
Ferner zielt dies darauf ab, den koreanischen Satellitenstart für die Militarisierung der japanischen Gesellschaft und für die Bannung der inneren politischen Krise maximal zu missbrauchen.
Dass Japan nur den koreanischen Satellitenstart als Entwicklung der Raketentechnik problematisiert und sich an alle erdenklichen feindseligen Handlungen wie die Drohung mit dem Krieg klammert, ist sogleich eine Erklärung, dass Japan die Gemeinsame Erklärung vom 19. September zur Durchsetzung des „Geistes der gegenseitigen Achtung und der Gleichberechtigung“ nicht anerkennt, was schließlich die Sechs-Parteien-Gespräche zur Vereitelung führt.
Wenn Japan abenteuerlich wagen sollte, zur Abwehr zu schreiten, wird unsere KVA dies als Geschützdonner eines erneuten Aggressionskrieges des Kriegsverbrecherstaates Japan nach mehr als 60 Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg betrachten und mit mächtigsten militärischen Mittel alle Abwehrmittel und Zitadelle des Feindes gnadenlos ausradieren.
Quelle: http://www.kcckp.net/de/news/news_view.php?0+17547
Inzwischen wurde der „experimentelle Kommunikationssatellit“ Kwangmyongsong-2 mittels einer Unha-2-Trägerrakete über Japan hinweg ins Meer geschossen.
Japans Exporte sind im Februar gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahrs um 49.4% auf 26,4 Mrd. € gefallen.
Rumänien erhält einen 20 Mrd. € (= 275.2 Mrd. S)- Kredit. 12.9 Mrd. kommen vom IWF, 5 Mrd. von der EU, sowie jeweils eine Mrd. von Weltbank bzw. Europäische Bank für Wiederaufbau.
Die deutsche BayernLB schreibt für 2008 einen Verlust von 5,08 Mrd. € (= 69.9 Mrd. S) und möchte seine österreichische Tochter Hypo Group Alpe Adria börsefähig machen.
15 Banken geben Porsche insgesamt 15 Mrd. € (= 206.4 Mrd. S) Kredit. Nach Angaben von Bloomberg muss Porsche insgesamt 35 Mrd. € (= 481.6 Mrd. S) refinanzieren.
Im deutschen Bundeshaushalt droht (im besten Falle) für 2009 ein Defizit von 70 Mrd. €.
Der gestern nach einem Misstrauensvotum gescheiterte tschechische Ministerpräsident Topolanek kritisiert die US-amerikanischen Konjunkturhilfen als „Weg in die Hölle“.
Unbekannte sind in das Haus des früheren Chefs der Royal Bank of Scotland, Sir Fred Goodwin, eingedrungen und haben es verwüstet. Die RBS verbuchte 2008 einen Rekordverlust von 24.1 Mrd. Pfund. Die inzwischen verstaatlichte Bank sitzt auf faulen Papieren im Volumen von 325 Mrd. Pfund. Goodwin bekommt jährlich 700.000 Pfund (= € 755.000) Firmenpension.
Bei Swarovski wackeln angeblich 1000 Arbeitsplätze. Der Konzern hatte bereits im Vorjahr 750 und im Februar weitere 200 Mitarbeiter entlassen. Zudem seien 200 frei gewordene Stellen nicht nachbesetzt worden.
22.3.2009
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21.3.2009
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18.3.2009
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17.3.2009
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„I have been warning on the parlous position of Italy’s Unicredit for some time now…„
Die italienische UniCredit-Gruppe (zu der auch die österreichische Bank Austria gehört) weist für 2008 einen Gewinn von etwa 4 Milliarden € aus und möchte gleichzeitig 4 Milliarden € Staatshilfe in Anspruch nehmen, um ihre Kernkapitalquote von sehr mageren 6.5% auf dann immer noch magere 7.2% anzuheben.
2.7 Milliarden wollen die Italiener von der Republik Österreich (€ 337,50 pro Einwohner). Die restlichen 1,3 Milliarden sollen dann offenbar von Italien kommen (€ 21.67 pro Einwohner). Kein Geld gibt es offenbar aus Deutschland für die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank.
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE52H0DA20090318
http://de.wikipedia.org/wiki/UniCredit_Group
Man kann das Aids-Problem nicht durch die Verteilung von Kondomen regeln. Ihre Benutzung verschlimmert vielmehr das Problem.
Papst Benedikt VI
Zwei Dinge sind unendlich: das Weltall und die menschliche Dummheit. Beim Weltall bin ich mir allerdings nicht so sicher.
Albert Einstein
Still ist es um den ehemaligen FPÖ-Gewerkschafter Josef Kleindienst geworden, der in Dubai eigenen Angaben zufolge Immobilien entwickelt.
Die Welt
6 der insgesamt 300 Inseln von „The World“ habe Kleindienst Properties erworben, heisst es auf der Seite von Kleindienst Group; aus Switzerland, Austria, Sweden, Germany, Holland and Belgium werde daraus „The Heart of Europe (A unique complex, made up of luxury hotels, designer villas, holiday apartments and shops)“
Der Kristall. Das innovative Anleihekonzept für eine Welt der Zukunft?
Kleindienst Capital hat 2008 einen Investment Bond aufgelegt, der bis 2011 laufen soll. Emissionsvolumen € 31.000.000. Mindestzeichnung: € 50.000.
Versprochen wird eine Mindestrendite von 9% p.a., maximal sollen es 15% sein. Mit dem Bond sollen 50% der Entwicklungskosten von „The Crystal“, einer 238 Einheiten umfassenden Apartmentanlage finanziert werden. Die anderen 50% leistet Kleindienst. So sei die Anleihe selbst dann noch sicher, wenn die Immobilie einen Wertverlust von 50% erleidet.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/immobilien/334750/index.do
http://www.mmnews.de/index.php/200903022366/MM-News/Flucht-aus-Dubai-Immobilien-Crash.html
Neuer Artikel:
James Last 1981 oder 1982 am Höhepunkt seines Schaffens: Biscaya. Wir hören das Wogen der Wellen, sehen (vor dem inneren Auge) das Schaukeln der Schiffe. Eine Melodie wie der Geruch des Meeres. Eine Melodie, die man nie wieder vergisst.
„Die Titelnummer des Albums Biscaya gehört zu den größten Erfolgen Lasts. Es handelt sich um das erste Akkordeon-Album und um das erste, welches mehrheitlich in Florida aufgenommen wurde. Außerdem kamen verstärkt elektronische Klangeffekte vor, obwohl Last früher immer auf seine handgemachte Musik hingewiesen hatte. Last hielt es aber für wichtiger, seine Musik weiter zu entwickeln.“

Andreas Treichl, Erste Bank, 28.2.2009 [Bildschirmkopie Wirtschaftsblatt]
ist die Wahrscheinlichkeit für einen österreichischen Staatsbankrott in den nächsten 5 Jahren.
Ein Credit Default Swap (CDS) ist im wesentlichen eine Versicherung gegen den Zahlungsausfall. Zeichnet man dieser Tage eine österreichische Staatsanleihe, so kann man diese mit einem Zuschlag von 250.2 Basispunkten gegen einen Zahlungsausfall absichern. 250.2 Basispunkte bedeutet, dass zur Absicherung einer 1-Millionen-€-Staatsanleihe (fünfjährig) ein jährlicher Zuschlag von € 25.020 bezahlt werden muss. Auf die volle Laufzeit gerechnet sind das dann € 125.100 und das sind
12.51% vom eingesetzten Kapital!
Vor einer Woche noch konnte man eine österreichische Staatsanleihe für jährlich € 15.800 absichern. Grund für den explosiven Anstieg bei den Basispunkten sind zunehmende Bedenken wegen der auf insgesamt $ 277 Mrd. geschätzten Kredite, die österreichische Banken (im wesentlichen Bank Austria, Erste, Raiffeisen) in Osteuropa vergeben haben.
Das weltweite CDS-Volumen wird auf unvorstellbare $ 62.000 Milliarden geschätzt. CDS werden nicht an einer Börse gehandelt und sind offenbar wenig standardisiert: So sind Verkäufer von Absicherungen gesetzlich nicht verpflichtet, dafür auch Reserven anzulegen. Bei CDS handelt es sich um ein relativ neues Finanzderivat ohne Besicherung und ohne Garantie. Ihr Wert hängt im Wesentlichen von der Kreditwürdigkeit der Parteien ab (sh. Die nächste Finanzkrise: Credit Default Swaps – Subprime war nur »Vorspeise«).
Weiter Quellen:
Nasdaq: Austria Spreads Widen Further, East Europe Exposure Weighs
- Seminar für österreichische Geschichte: Das Ende der Großen Koalition 1960-66 (SS 1995)
- Der Zweite Weltkrieg: Ursachen – Verlauf – Folgen (WS 95/96)
- Seminar für Zeitgeschichte: Forschungskontroversen zur Geschichte des 2. Weltkrieges (WS 97/98)
- Seminar für neuere Geschichte: Sezession und Sklavenfrage: USA und CSA 1860-1877 (WS 99/00)
- Seminar für neuere Geschichte: Der böhmische Adel (SS 2002)
- Tschechen und Sudetendeutsche: Die böhmischen Länder vom 16. bis zum 20. Jahrhundert (WS 2002)
- Brennpunkte der österreichisch-italienischen Beziehungen (WS 06/07)
- Der Zweite Weltkrieg (SS 2007)
- Die 2. Republik (WS 2007)
Quelle: http://online.univie.ac.at/vlvz?pkey=1668&semester=all
noch hätte man die 60-Millionen-Euro-Transaktionen des Bundes-Vermögensverwalters Wolfgang W. als das grösste Wirtschaftsverbrechen aller Zeiten bezeichnet. Zumindest hier in Österreich.
Ob aber die 227 Millionen Schilling, die der Beamte mittels von Kollegen „ausgeliehenen“ TANs an „befreundete“ Konten überwiesen haben soll, für den Titel grösstes Wirtschaftsverbrechen ausreichen ist fraglich; und das sogar dann, wenn man jene 596 Millionen Schilling dazurechnet, für die er dem privaten Schulungsinstitut Venetia widerrechtlich Forderungsbestätigungen gegen die Republik Österreich ausgestellt haben soll.
So schnell ändern sich die Zeiten.
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- Im Dezember 1975 überfallen Terroristen, die sich selbst als Arm der arabischen Revolution bezeichnen, eine Sitzung der OPEC-Ölminister in Wien. Drei Menschen sterben. Die Terroristen und ihre Geiseln werden zum Flughafen geleitet. Innenminister Otto Rösch (1917-1995), SPÖ gibt dem Anführer der Terroristen, Carlos (1949-) medienwirksam die Hand.
- Ebenfalls in Schwechat begrüsst zehn Jahre später Innenminister Friedhelm Frischenschlager (1943-), FPÖ den Kriegsverbrecher Walter Reder (1915-1991), nachdem dieser zuvor von Italien nach Österreich abgeschoben wurde.
- 1989 ermordet ein iranisches Killerkommando drei Kurden in einer Wiener Wohnung. Die mutmasslichen Täter werden nicht verhaftet, sondern unter Polizeischutz nach Schwechat gebracht und dürfen in den Iran ausreisen.
Hoffentlich wird diese österreichische Logik nicht weiter verfolgt. Hoffentlich hat es keine „Eskorte nach Moskau“ gegeben.
http://de.wikipedia.org/wiki/OPEC-Geiselnahme
http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Reder
http://www.peterpilz.at/html/txt/buch.php
ESKORTE NACH TEHERAN
Ibera-und-Molden-Verlag 1997 ISBN 3-900436-57-6
An Hinweise wie
RAUCHEN KANN TÖDLICH SEIN und
WER DAS RAUCHEN AUFGIBT, VERRINGERT DAS RISIKO TÖDLICHER HERZ- UND LUNGENERKRANKUNGEN
hat man sich bereits gewöhnt. Relativ neu ist, dass auch „Werbung“ für Finanzprodukte heftige Formulierungen (bis hin zum Telefonierverbot für US-Bürger!) enthalten kann. J.P. Morgan platziert in der neuesten Ausgabe von €uro am Sonntag (Verlag Axel Springer) ein ganzseitiges Inserat folgenden Texts:
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Wie offensichtlich erst jetzt bekannt wurde, war der Salzburger FPÖ-Obmann Karl Schnell am 21.6.2008 rassistischer Gastredner bei einer Veranstaltung der rechtsextremen deutschen Partei „Die Republikaner“ in Rosenheim.
Laut profil warnte Schnell in seiner Rede vor so genannten Rechtsparteien der Mitte wie CDU, CSU und ÖVP. Diese seien schuld daran, dass mittlerweile der Schwarzafrikaner in Lederhose in München als Kellner die Maß Bier bringe.
Schnell bestätigte den Vorfall gegenüber der APA, sprach aber von einer “ganz harmlosen Veranstaltung“, bei der er seinen Parteichef Heinz-Christian Strache vetreten habe. Zudem distanziere er sich von „jeder Form des Rechtsextremismus“.
Depression* (88,100.000)
Inflation* (39,200.000)
Wirtschaftskrise (9,630.000)
Finanzkrise (8,000.000)
Deflation* (4,180.000)
Arbeitslosigkeit (4,490.000)
Finanzmarktkrise (3,020.000)
Rezession (2,410.000)
Bankenkrise (1,780.000)
Weltwirtschaftskrise (1,650.000)
Hyperinflation (1,190.000)
Kreditkrise (500.000)
Autokrise (437.000)
Absatzkrise (299.000)
Immobilienkrise (229.000)
Gaskrise (172.000)
Ölkrise (167.000)
Energiekrise (162.000)
Hypothekenkrise (115.000)
Vertrauenskrise (111.000)
Börsenkrise (79.400)
Währungskrise (65.400)
Staatskrise (53.400)
Schuldenkrise (46.800)
Transportkrise (39.100)
Kulturkrise (28.300)
Versorgungskrise (25.700)
Rohstoffkrise (17.300)
Stahlkrise (15.300)
Beschäftigungskrise (14.000)
Versicherungskrise (13.500)
Bildungskrise (12.300)
Werbekrise (12.000)
Marktkrise (10.900)
Konsumkrise (10.300)
Verschuldungskrise (9.312)
Handelskrise (8.100)
Finanzierungskrise (7.770)
Investitionskrise (5.730)
Kreditkartenkrise (5.350)
Legitimitätskrise (4.670)
Megakrise (4.380)
Personalkrise (4.210)
Aktienkrise (3.280)
Islandkrise (3.120)
Spekulationskrise (2.220)
Superkrise (1.820)
Häuserkrise (1.690)
Goldkrise (1.030)
Produktionskrise (986)
Exportkrise (786)
Hyperkrise (sechshundertacht)
Verteilungskrise (466)
Interbankenkrise (372)
Expertenkrise (297)
Margenkrise (215)
Refinanzierungskrise (169)
Derivatenkrise (167)
Bondkrise (113)
Managerkrise (109)
Sparkrise (106)
Osteuropakrise (7)
Rückzahlungskrise (7)
Importkrise (6)
Notenbankkrise (5)
Zinsenkrise (3)
Tilgungskrise (2)
Veranlagungskrise (1)
Zahlen: Google/ * = auch andere Bedeutungen bzw. auch im engl. gebräuchlich
„I hate to be negative, but in a world so full of hope, and little realisme I want to warn of the clear and present danger of misinterpreting government money with good money. This will NOT work – the state can not allocate efficiently, neither can they increase productivity or intellectual capital (a contradiction in terms for public sector)……..“
Steen Jakobsen, Chef-Anlagestratege, Saxo Bank, Kopenhagen {12.1.2009}
Im Handelsblatt kommen heute drei sogenannte Pessimisten zu Wort. Unter dem Titel „Auf die Krise folgt der Kollaps“ geben Gerald Celente, Gründer Trends Research Institute (Rhinebeck, USA), Frank Biancheri, Gründer des europäischen „Think Tank“ Leap/E2020 und eben Steen Jakobsen einen Ausblick auf das was da kommen mag:
Wohin steuert die Wirtschaft?
Jokobsen erwartet nach einer Zeit „spekulativer Exzesse“ einen „enormen deflationären“ Schub, einen „dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit“, negatives Wirtschaftswachstum für die nächsten 2 oder 3 Jahre und schliesslich eine massive Inflation aufgrund “extremer Ausweitung der Geldmengen“.
Celente sieht vor allem Deflation und eine Arbeitslosigkeit auf dem Niveau der 1930er Jahre und meint damit vor allem die USA.
Biancheri differenziert nach Regionen: USA, Kanada, Mexico und Grossbritanien werden am stärksten unter der Krise leiden, „möglicherweise ein Jahrzehnt lang“. Für Europa sieht er eine 2-3 jährige Rezession. Asien werde sich schneller erholen.
Was passiert an den Kapitalmärkten?
Jakobsen: Die beste Anlage 2009 sind kurz-bis-mittelfristige Staatsanleihen. Aktien in den USA und in Europa fallen nochmals um 40%, in den Schwellenländern sogar noch tiefer. Die Preise für Rohstoffe fallen, Erdöl auf $ 25.
Anderer Ansicht ist Celente: „Warum Anleger noch Staatsanleihen kaufen, ist mir unverständlich.“ Er sieht Aktien in USA und Europa um 20-30% tiefer und sieht die Gefahr der „Zahlungsunfähigkeit grösserer Staaten“. Für 2009 erwartet er einen „Bankenansturm“ und empfiehlt Gold.
Auch Biancheri spekuliert mit einer Zahlungsunfähigkeit der USA. Aktien könnten 10 Jahre brauchen, um wieder den Stand von 2008 zu erreichen. Er empiehlt Cash (in Euro und Yen, keinesfalls Dollar oder Pfund).
Wie geht es gesellschaftlich und politisch weiter?
Jakobsen sieht bei vielen Ländern die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit. Er meint damit die baltischen Staaten, Osteuropa, Russland, Venezuela und vor allem den Iran. Dort sieht er die grösste geopolitische Herausforderung: „Versorgungsschwierigkeiten könnten das Land in eine Revolution stürzen.“
Celente (dessen Blick offensichtlich vor allem auf die USA gerichtet ist) erwartet „soziale Unruhen“ in den USA und in China.
Biancheri sieht in den USA 100 Millionen Menschen „ohne Absicherung“, in China werden Aufstände an der Tagesordnung sein. Die soziale Stabilität sei in vielen Ländern gefährdet.
Im November 2008 hielt Andreas Clauss auf der „Amtex Road-Show“ einen Vortrag über „Geld und physische Ökonomie“, zu sehen bei wahrheiten.org. Der Vortrag zieht sich und es wird erklärt, warum das jetzige Wirtschaftssystem zusammenbrechen wird. Es fällt der Name Kissinger. Der Vortrag zieht sich. Es fällt der Name Greenspan. Der Vortrag zieht sich weiter, bis Clauss nach einer Stunde circa dann doch dort angekommen ist, wo er offensichtlich ankommen wollte:
„Ich hab eine Flasche Rothschild im Keller. Die mach ich dann auf, wenn die abtreten.“
Danach noch (zur Abrundung) ein paar unverständliche Worte zum Chef der Deutschen Bank dahingemurmelt und fertig ist die vermutlich älteste Verschwörungstheorie der Welt.
Ist das jetzt (1) ein mit Antisemitismus garnierter antikapitalistischer Welterklärungsversuch? oder (2) das Gegenteil: Antisemitismus mit einer Garnitur Antikapitalismus (damit es nicht auffällt).
Unser Tipp: (2)
Die Reduktion bzw. Beinaheeinstellung der Gaslieferung nach Europa durch die staatliche russische Gazprom könnte die europäischen Stromnetze auf eine harte Probe stellen: In Bulgarien, wo fast kein russisches Erdgas mehr ankommt, rät die Regirung der Bevölkerung, auf andere Heizmittel zurückzugreifen. Es muss damit gerechnet werden, dass verstärkt elektrische Heizlüfter und Radiatoren ans Netz gehen und das ausgerechnet in einer Zeit, wo sich der Stromverbrauch ohnedies seiner Jahresspitze nähert.
Gleichzeitig gibt es auch in andere Ländern Ausnahmesituationen: In Frankreich, wo sehr viele Haushalte mit Strom heizen, kündigt der Stromgigant EdF angesichts der herrschenden Kälte an, alle möglichen Reserven zu nützen, um den exorbitant hohen Verbrauch zu bewältigen. Gleichzeitig bittet EdF seine Kunden, zwischen 17 und 20 Uhr keine Spül-bzw.-Waschmaschinen einzuschalten.
Das europäische Stromnetz ist stark vernetzt. Probleme in einem Land können Sekunden später auch Auswirkungen auf die Versorgung anderer Länder haben.
Hoffentlich sind die europäischen Energieversorger der Herausforderung gewachsen.
„Gastkommentar: Mit Optimismus und Mut der Krise trotzen“ – Wirtschaftsblatt.
„Häupl spricht Wienern Mut zu“ – Kurier.
„Köhler spricht Menschen Mut zu“ – MDR.
„Mit Tatkraft die Krise überwinden“ (Video) – Österr. Wirtschaftskammer.
„Hurra, eine Krise: Die Vorteile der Wirtschaftskrise zum Mut…“ – Die Zeit.
„Weihnachtsbotschaft soll Mut in der Krise machen.“ – newsxl.
„Mit Optimismus gegen die Krise“ – Bild.

In Wien wurde im Oktober 2008 diese Zeichnung des Künstler Franz West (dat. 1972, Format 14 x 20.5 cm) gestohlen.
Zweckdienliche Hinweise an
Bundesministerium für Inneres
Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit
Bundeskriminalamt – SPOC
Josef Holaubek Platz 1
A-1090 Wien

minus delta t gegründet vermutl 78 in Zuerich und das B a n g k o k p r o j e k t//
(1982-84 oder november 80) als der Versuch, eine 5.500kg Betonplatte oder Felsbrocken ebendorthin zu schaffen//
Türkei – Syrien – Libanon – Iran – Pakistan – Indien – Thailand. In der Südtürkei sind die Nebelschwaden Europas erst von den Augen gefallen//
Die Fahrt geht durch Österreich, wird der Fahrer müde, löst ihn sein Beifahrer ab. Das geht, wie auch die anderen Beiträge der diesjährigen Ars Electronica, vom Herzeigen aus. Wenn nötig, hält der Wagen an, die Mannschaft zeichnet alle für bemerkenswert oder merkwürdig erachteten Anblicke auf (Videoband), speichert sie auf Diskette (Digital) und überträgt sie sofort nach Hause. Nachts wird mit Kunstlicht (und Autoscheinwerfer) gefilmt. Hinzugefügt braucht den einlangenden Bildern außer der Zeit und der Bezeichnung ihrer Herkunft nichts mehr werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Musicbox
http://www.betacity.de/mailingliste/1753.html

Viele sehen in dem Verfall des BDI ein Warnzeichen für den drohenden Kollaps der Weltwirtschaft. Aus diesem Grunde lohnt es sich eine genauere Betrachtung:
(1) Der Baltic Dry Index (BDI) ist ein seit 1744 täglich in London fixierter Wert, der die Kosten für Reisecharter und Zeittcharter auf 26 Schiffahrtsrouten abbildet.
(2) Da der Index nicht gehandelt, sondern nach den Angaben der Marktteilnehmer aus Daten über zur Verfügung stehenden Schiffslade- und Hafenkapazitäten errechnet wird, unterliegt der BDI keinen Spekulationsschwankungen. Der BDI kann nicht manipuliert werden.
(3) 90% des Welthandels werden über den Seeweg abgewickelt.
Da der BDI die Verschiffungskosten von Rohstoffen, der Vorstufe der Produktion ermittelt, misst er präzise das Volumen des Welthandels auf der Anfangsstufe. Der BDI ist also ein Frühindikator für die Weltwirtschaft.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Baltic_Dry_Index
Verlauf der letzten 23 Jahre:
Von 1985 bis 2002 bewegte sich der BDI in der Regel zwischen 1000 und 2000 Punkten. Kurzfristig tauchte er unter 1000 (1985-87, 1998, 2001, 2002), kurzfristig ging er auch über 2000 (1994, 1995).
2003 schoss der BDI in die Höhe und erreichte am Jahresende 4765 Punkte.
2004: Jahreshöchsstand 6208 Punkte. Am Jahresende 4598.
2005 schwächelte der BDI, sank zwischenzeitlich auf unter 1800 und schloss das Jahr mit 2407.
2006 zog der BDI wieder an und erreichte am Jahresende 4397 Punkte.
2007: historischer Anstieg auf 11039 und immerhin noch 9143 zum Jahresende.
2008 schien der Höhenflug weiterzugehen: Am 20. Mai gab es mit 11793 einen neuen historischen Höchststand. Danach kam der Einbruch. Der BDI erreicht am 5. Dezember mit 663 Punkten den tiefsten Stand seit 1986. Derzeit (24.12.) lieg er auf 774.
Ist der BDI jetzt ein geeigneter Indikator für eine bevorstehende Weltwirtschaftskrise? Ist ein Absturz von über 90% innerhalb von 7 Monaten nicht Ausdruck einer sich anbahnenden Wirtschaftskatastrophe?
Nicht unbedingt: Klammert man die Boomjahre 2003 bis 2007 und das erste Halbjahr 2008 aus, so ergibt sich ein anderes Bild: Der momentane Stand von 774 sieht auch nicht viel schlechter aus als die Tiefsstände von 2002 (882), 2001 (843) und 1999 (777). Statt von einem Einbruch könnte genauso gut auch von einer Normalisierung gesprochen werden.
Fazit: Die Boomjahre sind vorbei und der Welthandel bewegt sich wieder auf dem Niveau von 2002.
Ob sich alleine daraus bereits eine Weltwirtschaftskrise ableitet, ist doch eher fraglich.
Obwohl nationale und internationale Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognosen für 2009 laufend nach unten korrigieren, sind alle bisher veröffentlichten Zahlen angesichts der stetig voran schreitenden Superkrise von einem eigenartigen Optimismus getragen.
Dieser ist entweder angebracht, oder aber stehen den Wirtschaftsforschern keine entsprechenden Werkzeuge zur Verfügung, um angesichts der momentan herrschenden Anomalie plausible Zahlen zu erstellen.
Die Hypothese, hier werde -um die Menschen zu beruhigen- weltweit Schönfärberei betrieben, ist jedenfalls auch unplausibel.
Die OECD erwartet für 2009 einen Rückgang des weltweiten BIP/GDP um 0.4% und sieht grosse regionale Unterschiede. So sollen zwar USA (-0.9%) und die Eurozone (-0.6%) schrumpfen, doch bereits in Mittel-und-Osteuropa (CEE) sieht man ein Plus von 2%. Japan stagniert bei -0.1% wo hingegen China (+8%) und Indien (+7.3%) ihren Höhenflug fast ungebremst fortsetzen.
Für 2010 sieht die OECD einzig in Island ein weiteres Schrumpfen: -0.7% nach -9.3% 2009. Sieht ganz so aus, als ob hier Island als einziges schwer in die Krise geschlittertes Land dargestellt werden soll; und da sind Zweifel angebracht.
Die momentane Krise ist (die beiden Weltkriege ausgenommen) die schwerste nach 1929. Und auch diese Aussage ist umstritten. Angesichts der bereits umgesetzten und noch bevorstehenden massiven „Gegenmassnahmen“ durch Regierungen und Notenbanken hört man je nach Standpunkt (z.B. OECD), dass die Krise aufgrund der gesetzen Massnahmen auf 1 Jahr begrenzt werden kann, oder aber hört man das Gegenteil: Die Massnahmen verschlimmere die Krise und wandle sie um in eine Superkrise, in eine lang anhaltende weltweite Depression die jene der 1930-Jahre in den Schatten stellt.
War es richtig, die Banken zu retten? Die Antwort könnte sein: Es wäre richtig gewesen, wenn die betreffenden Banken überhaupt zu retten sind. Der Beweis steht noch aus. Entweder gelingt es oder aber die Banken gehen trotzdem unter und reissen ihre Staaten mit in den Bankrott.
Sind niedrige Zinsen, sind 0% jetzt das richtige? Niedrige Zinsen sind das Signal: Alles war gut und es wird so weitergehen. Das Geld bleibt billig. Viele sind aber der Meinung, dass nichts gut war und es so nicht weitergehen kann. Und da könnten 0% das falsche Signal sein.
Und wie wird 2009 wirklich? Hier die mf-Prognosen für die Entwicklung der BIPs/GDPs 2009 (in Klammern die Prognosen von ÖNB, ifo, RWI und vor allem OECD):
Welt gesamt ? (-0.4%)
CEE gesamt -5% (+2%)
Tschechien -3% (+2.5%)
Polen -2% (+3%)
Slowakei -6% (+4%)
Ungarn -3% (-0.5%)
Ukraine -15% (-2.5%)
Eurozone gesamt -6% (-0.6%)
Deutschland -8% (-2%)
Österreich -5% (-0.2)
Griechenland -5% (+1.9%)
Schweiz -7% (-0.2%)
Island -20% (-9.3%)
UK -11% (-1.1%)
USA -8% (-0.9%)
Kanada -5% (-0.5%)
Japan -1.5% (-0.1%)
Indien +1% (+7.3%)
China +1% (+8%)
In genau einem Jahr wird es hier einen Vergleich der Prognosen geben: mf gegen OECD. Und das wird spannend.
1. Nov. 2008 … Taleb lobt die Restaurantkritiker, also diejenigen, die den armen Truthahn serviert bekommen. Sie sagen nicht, der Truthahn war gestern gut, …
www.faz.net/s/…/Doc~EA5F0C6808DD648DD8D0C9D252CD499B8~ATpl…
13. Nov. 2008 … Seit 2002 hat Nassim Nicholas Taleb Autor des Buchs Der Schwarze Schwan auf die … Wenn ein Truthahn nach tausend Tagen geschlachtet wird, …
www.faz.net/s/…/Doc~EF6D5DDD6D5B1407AA8EB0A6CF37A3919~ATpl…
Die FAZ („Da staunte der Truthahn„) schreibt über Nassim Taleb, der 2003 den Zusammenbruch von Fannie Mae vorhersagte. Er hatte den Zusammenbruch von Fannie …
astrologieklassisch.wordpress.com/…/nassim-taleb-und-der-truthahn-dem-es-1000-tage-vorzuglich-gehtund-am-100…
Zitat des Tages: Was Nassim Nicholas Taleb über Fanny Mae sagte. Sowie: Ein Truthahn erlebt eine Überraschung. The government-sponsored institution Fanny …
zettelsraum.blogspot.com/2008/09/zitat-des-tages-was-nassim-nicholas.html
29. Sept. 2008 … Finanzmathematiker und Bestseller-Autor Nassim Nicholas Taleb … Wir wollen uns einen Truthahn vorstellen, der jeden Tag gefüttert wird. …
www.wiwo.de/finanzen/gefaehrliche-banker-bestseller-autor-erklaert-die-finanzkrise-307455/
Nassim Nicholas Taleb. Der Schwarze Schwan …. Was wir vom Truthahn lernen können . …. Wer will schon ein Truthahn sein? …
files.hanser.de/hanser/docs/20080902_2892121714-119_978-3-446-41568-3_Inhaltsverzeichnis.pdf
Holger Roehlig wrote 1 month ago : Die FAZ („Da staunte der Truthahn„) schreibt über Nassim Taleb, der 2003 den Zusammenbr … more → …
de.wordpress.com/tag/nassim-taleb/
Die Truthahn Metapher beunruhigt derzeit die Amerikaner. Taleb vergleicht das Finanzsystem mit einem Truthahn, der. sich 1000 Tage in Sicherheit wähnt und …
www.mmnews.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=1435
10. Dez. 2008 … Thanksgiving etwa ist für einen 1000 Tage lang gemästeten Truthahn so ein unwahrscheinliches Ereignis. Talebs These: Der Verlauf von 1000 …
www.tip-berlin.de/kultur-und-freizeit/geschenktipps-der-redakteure
25 Einträge – Letzter Eintrag: 30. Sept.Nassim Nicholas Taleb was last seen holstering his trading guns in 2004 ….. Was wir vom Truthahn lernen können . . . . . . . . . . . . 61 …
www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/nforum.pl?ST=14028&CP=0&F=47
Daten: Google
5 Dec 2008 … The Black Swan theory (in Nassim Nicholas Taleb ’s version) refers to a large- impact, hard-to-predict, and rare event beyond the realm of … en.wikipedia.org/wiki/Black_swan_theory The Black Swan: The Impact of the Highly Improbable is a book about randomness and uncertainty by epistemologist Nassim Nicholas Taleb. … en.wikipedia.org/wiki/The_Black_Swan_(book) Engaging and enlightening, The Black Swan is a book that may change the way you …. In The Black Swan, Taleb’s second book for laypeople, he gives a full … www.amazon.com/Black-Swan-Impact-Highly-Improbable/dp/1400063515 Ich hatte ja letztens, als ich ein paar Zeilen über den “Black Swan” schrieb, schon angekündigt, dass ich das gleichnamige Werk von Nassim Nicholas Taleb … www.weissgarnix.de/?p=302 Engaging and enlightening, The Black Swan is a book that may change the way you think … They neglect Taleb’s metaphor of „the black swan,“ whose discovery … www.amazon.de/Black-Swan-Impact-Highly-Improbable/dp/0141034599 06 The black swan ist der Titeltrack und beginnt mit verzerrten Gitarren um dann … Für mich war es kaum zu glauben, dass „The Black Swan“ dem Vorgänger in … www.amazon.de/Black-Swan-Story-Year/dp/B000ZOSMRO Black Swan by Thom Yorke hat 173.231 Hörer bei Last.fm. Black Swan befindet sich auf dem Album The Eraser. Thomas Edward Yorke wurde als Leadsänger der 1986 … www.lastfm.de/music/Thom+Yorke/_/Black+Swan 23. Mai 2007 … 500.000 Gold- und Silbermünzen haben US-Schatzsucher im Atlantik aus einem Schiffswrack mit dem geheimnisvollen Namen ?Black Swan geborgen. www.welt.de/wissenschaft/article892032/Wem_gehoert_der_Goldschatz_der_Black_Swan.html My last book The Black Swan drew a map of what we don’t understand; … The black Swan was the #1 Highest Selling Nonfiction book published in 2007 on … www.fooledbyrandomness.com/ Barossa Valley producer of Shiraz, Chardonnay, Merlot, and Cabernet Sauvignon. www.blackswanwines.com/ 30. Okt. 2008 … Er ist der einzige fast völlig schwarze Schwan und hat außerdem den längsten Hals … Schwarze Schwäne am Swan River in Perth, Australien … de.wikipedia.org/wiki/Trauerschwan
Das virtuelle Landsknecht – Lager des „Schwarzen Schwan e.V.“. StartIconKarte. copyright by Schwarzer Schwan 2008. www.schwarzer-schwan.de/ Österreichs EURO-Chancen sind minimal, aber das Unwahrscheinliche passiert manchmal. derstandard.at/?id=3357638
In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse – “ Schwarze Schwäne” – gibt es viel häufiger, als wir denken. …
abgeschmackt. blog.volksfreund.de/2008/10/13/der-schwarze-schwan-der-krisenprophet-nassim-nicholas-taleb/ 30. Juni 2000 … Der Schwarze Schwan ist die einzige der fünf Schwanenarten, deren Gefieder nicht in der Hauptsache weiß gefärbt ist. … www.zoo-neunkirchen.de/news/infos_schwarzerschwan.html
ots.at: das APA-OTS-Portal f�r multimediale Presseaussendungen. Presseaussendungen verbreiten, lesen, recherchieren.
www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080601_OTS0066
Homepage des Langhaar-Whippet-Zwingers vom Schwarzen Schwan in Hamburg. schwarzerschwan.de/ Der Schwarze Schwan von Nassim N. Taleb. Alle Schwäne sind weiß – davon waren die Europäer bis ins 17. Jahrhundert…. Wirtschaftsbuchpreis Financial Times …
www.weltbild.at/der-schwarze-schwan-nassim-n-taleb/index.html?b=4789350 DSCF0407 schwarzer Schwan Hinweis: Bei Farbe & Auflösung kann es zwischen dem oben dargestellten … Beschreibung: Neuseeland, Rotorua See, schwarzer Schwan … www.wkofoto.at/bilddb/details.php?image_id=5610&mode=search&sessionid… 4. Dez. 2008 … Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse: Der Schwarze Schwan von Nassim N . Taleb zeigt die andere Möglichkeit neben dem, … www.tripple.net/contator/journal/news.asp?nnr=35067
Daten: Google
Nach gut 25 Jahren mehroderweniger Boom tut man sich bei der Suche nach passender Musik für die Krise naturgemäss schwer und landet fast automatisch in den 1980ern. Auch damals war es wirtschaftlich düster und was noch dazukam, war die Möglichkeit, dass USA und UdSSR ein plötzliches Ende in Form eines Atomkriegs herbeiführen.
Soweit ist es nicht gekommen. Geblieben ist die Musik.
[1] The Dream Academy – Life in a Northern Town
[2] Billy Bragg – A new England
[3] Palais Schaumburg – Wir bauen eine neue Stadt
[4] Klaus Nomi – The cold song
[5] Bruce Springsteen – Nebraska
„In den meisten Modellen, die für die Vorhersagen genutzt werden, kommen keine Finanzkrisen vor.“
„In extremen Zeiten sind Konjunkturprognosen keine Hilfe. Sie können nicht mehr sein als reine Spekulation – und werden so zum Beschleuniger der Krise.“
„Dagegen bietet der zu beobachtende Abwärtswettlauf der Prognosen die große Gefahr, die Schwere und Länge der Wirtschaftskrise zu verschärfen.“
Klaus Zimmermann, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Ein Artikel in der NZZ beschäftigt sich heute unter dem Titel „Die Problematik pessimistischer Prognosen“ mit den Problemen der Prognostizierung und kommt zum Schluss, dass auch ein sogenannter „Prognosestopp“ angesichts der nun bald schon allumfassenden Krise keine Lösung darstellen würde, vielmehr ein solcher geeignet wäre, die „Verunsicherung in der Bevölkerung“ zu steigern.
Der Artikel nimmt offensichtlich Bezug auf einen Artikel in der SZ vom 17.12., in dem Herr Zimmermann einen ebensolchen „Prognosestopp“ wenn schon nicht empfiehlt, so doch zumindest zur Diskussion stellt.
Interpretationsvergleich (wahllweise alle vier Videos gleichzeitig starten) Chuzpe, New Order, The Cure und Joy Divison (original);
Die Bank Austria ist sozusagen die für Osteuropa zuständige Tochter der italienischen UniCredit und (mit Ausnahme Polens) für das CEE (Zentral-und-Osteuopa)-Geschäft der UniCredit zuständig.
Bank Austria/ UniCredit ist (nach eigenen Angaben) Marktführer in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien und Polen, unter den Top-5 in Kasachstan, Slowakei, Tschechien, Türkei und Ukraine, unter den Top-10 in Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien und Ungarn. Banken bzw. Repräsentanzen in Aserbaidschan, Kirgisien, Mazedonien und Montenegro kompletieren das Bild.
Nach Angabe von UniCredit-Chef Alessandro Profumo hat die italienische Grossbank in einigen osteuropäischen Ländern wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise veritable Probleme. Das Risiko in einigen Gebieten Osteuropas bereite uns einige Sorgen, sagte er Mittwochabend bei einer Konferenz in der London School of Economics und man habe in einigen Fällen sogar grössere Probleme als andere Banken.
Quelle: Wirtschaftsblatt
Kann man sich seine User aussuchen? Vermutlich nicht. Die grosse G-Maschine sorgt dafür, dass Besucher mit den unterschiedlichsten Vorlieben wahllos auf Seiten gelangen, die mit diesen Vorlieben nichts oder zumindest sehr wenig zu schaffen haben.
Immer wieder sind auch auf dieser Seite Besucher zugegen, die mit merkwürdigen Suchbegriffen Inhalte suchen, die hier ganz bestimmt nicht vorkommen.
Ein paar Beispiele aus den letzten Tagen:
josef fritzl ist ein jude; Die ersten Suchbegriffe „fritzl jude“ oder „ist fritzl jude“ sind kurz nach Bekanntwerden der Verbrechen von Amstetten gekommen. Sie reissen nicht ab. Es gibt offensichtlich ein Bedürfnis, dem Katholiken F. eine andere Religionszugehörigkeit zuzuschreiben. Wohl nach dem Motto: „Katholiken tun sowas nicht.“
inzest child videos; Hoffentlich findet dieser User nie das was er sucht.
nackt mödling; Das gibt es auch mit anderen Ortnamen.
elke krystufek nacktfotos; Das gibt es auch mit anderen Namen. Sehr oft mit Romy Schneider.
hakenkreuz fliesen; Halblustiger Fliesenleger?
wohnadresse jelinek; Fan oder Stalker?
welche säure für attentat; Das würde wohl auch die Polizei gerne wissen.
billa grundriss; Können viele aus dem Gedächtnis heraus zeichnen.
ich habe angst vor der krise; Davon in Zukunft mehr.
Bundeskriminalamt/ Internetfahnung seit dem 26.2.1999:
„Tibor Foco steht im Verdacht, am 13.3.1986 eine Prostituierte [die damals 24jährige Elfriede H.] ermordet zu haben. Er wurde am 31.3.1987 rechtskräftig zu lebenslanger Haft verurteilt; das Verfahren wurde jedoch mittlerweile wieder aufgenommen. Foco flüchtete am 27.4.1995 aus der Haft in Linz während eines Studienausgangs.“
>> Erichs Kriminalarchiv
>> Blaulicht & Graulicht/ Tibor Foco hat Heimweh
Krise Hyperinflation Staatsbankrott Gold Ungleichverteilung Vermögen Staatsanleihen Preise Geldmenge Immobilien Kredit CDS US-Regierung Bailout Treasuries Dollar Euro Zusammenbruch Bubble
maybe this, but don´t talk about politics
Numan was a outspoken supporter of the Conservative Party and of Margaret Thatcher after her inauguration as Prime Minister. He later expressed regret for giving his public support, calling it „a noose around my neck.“He has recently said that he considers himself neither left-wing nor right-wing and that he does not support Tony Blair and David Cameron.
Quelle: [en.wikipedia]
copyright google trends
He´s no right of wrong way
Change your mind burthere
Steps you should take to ensure
SOUL CONCEPT
SIZE: S – M – L – XL – XXL
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J&D
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JUST DESIGN
Subprimekrise stockende Kreditrückzahlung bei schlecht besicherten Krediten bei gleichzeitigem Rückgang der Immobilienpreise {USA 2007, 2008}
Immobilienkrise nachhaltig sinkende Immobilienpreise {USA und andere 2008}
Kreditkrise stockende Kreditvergabe durch Banken bei gleichzeitig steigenden Kreditausfällen {viele Länder 2008}
Exportkrise Krise der Exporte wegen Währungskrise und/oder Kreditkrise und wegen sinkender Nachfrage {beginnt gerade}
Bankenkrise Krise im Bankensektor {weltweit 2008}
Vertrauenskrise [im Bankensektor] fehlende Bereitschaft [der Banken] sich gegenseit [kurzfrist] Geld zu leihen {weltweit 2008}
Währungskrise nachhaltige Störung des Wechselkurssystems {2008: einige Währungen betroffen}
Weltwirtschaftskrise weltweite Krise aller Wirtschaftsbereiche über einen längeren Zeitraum {1929ff}
Superkrise übersteigt die Weltwirtschaftskrise von 1929 in Ausmass und Dauer {2008ff??}
OBEN ausschnitt screenshot goldonlineshop.de nach einem link von infokrieg.tv
UNTEN warnt (oder droht) investor-verlag.de und sieht den endgültigen (also ewigen) staatsbankrott vor der türe stehen.
Am 1.12.2008 sieht Julius-Bär-Rohstoffanalytiker Stefan Wieler, in der NZZ Gold als „zu teuer um einzusteigen“ - er rät denen die Gold bereits halten aber auch nicht zum Verkauf. Als realistisch nennt er 650-700 USD.
Österreich ist von der weltweiten Krise bisher erst gestreift und doch gibt es bereits heftige Turbulenzen. Nur ein paar Beispiele: ÖIAG, Post AG, MEL und Meinl, Immofinanz, Immoeast, Constantia, AWD, AvW, Kommunalkredit, AUA. Wie geht´s weiter?
Es wird mehr werden und es werden auch jene Probleme bekommen, die bisher ganz gut gewirtschaftet haben. Bisher waren die Probleme im wesentlichen Managerprobleme. Eigenartige expansive Firmenkonstrukte wie MEL, Immofinanz und AvW. Oder eine Bank wie Kommunalkredit, die in einer Boomphase auf Teufel komm´raus expandiert hat und jetzt eine Bauchlandung hingelegt hat.
Da stellt sich auch die Frage der Verantwortung. Was passiert mit diesen Managern?
Naja. Hoffentlich nichts. Hoffentlich finden die nicht wieder einen anderen Bereich wo sie wieder Schaden anrichten können. Diese Karrieren sollten beendet werden. Es gibt ja auch andere Jobs. Womit wir aber bei einem weiteren Problem sind: Das Personal wird ausgehen!
Ist das nicht absurd? Warum soll das Personal ausgehen in einer Zeit wo andere womöglich den Job verlieren?
Weil es vermutlich zuwenig fähige Manager gibt. Und die die fähig sind haben ja einen Job. Wenn wir jetzt die Versager rausschmeissen, müssen diese ersetzt werden. Und da ist meine grosse Hoffnung, dass sie eben nicht durch Versager aus anderen Bereichen ersetzt werden. Die Krise sollte keine Jobrotation auf Kosten der Allgemeinheit lostreten. Versager gehören identifiziert und aus dem Verkehr gezogen.
Wer bestimmt, ob einer ein Versager ist? Kann nicht ein Versager sehr leicht behaupten, die Umstände waren so schlecht?
Das muss man sehr genau analysieren. Mit Sicherheit ist aber einer ein Versager, der ein Unternehmen unter der irrigen Annahme, dass ein Aufschwung ewig dauert, entwickelt. Solche Leute haben Wirtschaft nicht verstanden. Die dürfen keine verantwortunsgsvolle Position mehr einnehmen.
Und wer soll das sicherstellen?
Jede einzelne Firma natürlich. Je nach Zuständigkeit. Und die Gerichte werden sehr viel zu tun bekommen. Da spielt sich vieles im Graubereich zwischen Wirtschaftskriminalität und schlechtem Managment ab. Wer vor Gericht steht und verurteilt wird, bekommt so schnell keinen Job mehr. Ist jedenfalls eine Wunschvorstellung von mir. Und andere werden ihre Traumjobs sowieso verlieren, weil sie ihren Arbeitgeber in die Pleite geführt haben. Da erledigt sich dann alles von selbst.
Danke für das Gespräch.
Ex-AUA-Vorstand und neuer Immofinanz-Chef Thomas Kleibl ist in Personalfragen bei seinem alten Arbeitgeber fündig geworden und setzt Clemens Spitznagel (Generalsekretär AUA) und Prisca Havranek-Kosicek (AUA Investor-Relation) mit zu sich ins Immofinanz-Boot.
Quelle: Der Standard
Aus dem Zeitalter grenzenlosen Wachstums, Pressemitteilung der Kommunalkredit vom 13.7.2007:
- Die Kommunalkredit, Österreichs Markführer in Public Finance, baute ihre führende Position weiter aus und ist auf Platz 7 im Ranking der österreichischen Banken vorgerückt.
- Seit dem Jahr 2000 haben wir durchschnittlich um plus 42 % pro Jahr zugelegt.
- Auf Erfolgskurs sind auch auf Zypern die Kommunalkredit International Bank in Limassol und die zum Teil noch jüngeren Tochterunternehmen in Bulgarien, Ungarn und Tschechien.
- Reges Interesse und starke Nachfrage fanden auch 2006 die Kommunalkredit Covered Bonds – ein von der Kommunalkredit im Jahr 2003 entwickeltes Refinanzierungsinstrument, das von Moody’s mit AAA geratet wurde. Zu Jahresbeginn 2007 platzierte die Kommunalkredit bereits ihre fünfte Jumbo-Anleihe mit EUR 1 Mrd.
- Die Refinanzierung erfolgte im Berichtsjahr nahezu ausschließlich im Rahmen des Debt-Issuance-Programms der Kommunalkredit (mit einem Gesamtvolumen von EUR 20 Mrd.) sowie durch Commercial-Paper-Programme (in EUR und USD) der Kommunalkredit International Bank. Erfolgreich wurden die von der internationalen Ratingagentur Moody’s mit AAA bewerteten Kommunalkredit Covered Bonds, zum Teil im Jumboformat, platziert.
- Seit 2000 ist die Kommunalkredit mit einem Plus von 715 % die am stärksten wachsende Bank Österreichs (die Bilanzsumme stieg von EUR 3,3 Mrd. auf EUR 26,9 Mrd.).
Aus dem Halbjahresbericht 2008, Ausblick auf das zweite Halbjahr:
- Im zweiten Halbjahr 2008 ist die Fortsetzung des stabilen Wachstumspfades der Bank zu erwarten. Die sich sowohl national als auch insbesondere international ausweitenden Margen werden zum Einstieg in attraktive Veranlagungen genutzt.
Dabei wird wie bereits in der Vergangenheit der Fokus auf gute Bonitäten in Österreich, der Schweiz, EUEuropa sowie ausgewählten Risken in Investment-Grade-Märkten liegen.
Das Ertragswachstum wird durch weitere Vertiefung der Produkte einerseits sowie durch die Beiträge der Dexia-Kom, in deren Märkten mittelfristig Marktführerschaft angestrebt wird, andererseits unterstützt.
„Inuit Brotherhood, the Greenlandic political party, is calling on parliament to follow in the steps of the other territories of the Danish kingdom and issue a loan to Iceland, Sermitsiak reported.“
Nachdem sich bislang u.a. Dänemark (200 Mio. €), Norwegen (200 Mio. €) und die kleinen Färöer (45 Mio €) dazu bereit erklärt haben, dem (nahezu?) staatsbankrotten Island Geld zu leihen, will jetzt auch das defizitäre Grönland mit ca. 45 Mio. € aushelfen.
Die Verhandlungen mit Russland über einer Kredit in der Höhe von 4 Mrd. € gehen demnächst in eine weitere Runde, teilte letzten Mittwoch der isländische Handelsminister Björgvin G. Sigurdsson in Petersburg mit. Island sei zudem auf der Suche nach neuen Geldquellen und werde
sagte der MInister.
Quellen: http://www.icenews.is und http://de.rian.ru/
Geht es nach den Vorhersagen von metoffice in England, dann bleibt es in den Monaten November, Dezember und Jänner in Mitteleuropa überdurchschnittlich warm. Eine noch grössere Abweichung nach oben ist für den Ostseeraum zu erwarten. Kühler wird es im Bereich des Mittelmeers.
„Ich habe Norbert Burger immer geschätzt und tue das auch über den Tod hinaus.“
[Martin Graf]
Die rechtsradikale Burschenschaft Olympia hat offenbar alle Informationen betreffend ihres Mitglieds Martin Graf (FPÖ) gelöscht und bietet dafür eine höchst bizzare Erklärung:
Liebe Freunde und Besucher der Olympenseite! Dank der zahlreichen Nennungen unserer Burschenschaft und unserer Olympenseite im ORF und anderen Medien – und der damit verbundenen Werbung – gab es einen rasanten Anstieg der Zugriffe auf unseren Server. Da die (technische) Ausgestaltung für ein solch enormes Interesse nicht ausgelegt war, mußten wir die Seiten kurzfristig vom Netz nehmen. Da wir mit einer weiteren Bewerbung unserer Burschenschaft durch den Rundfunk rechnen, haben wir uns entschlossen, die Olympenseiten neu zu erstellen.
Graf wurde inzwischen mit den Stimmen von FPÖ, BZÖ, ÖVP und Teilen der SPÖ zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt.
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan. Der Mohr kann gehen. Nachdem die Aktie VW mit seinem bizarren Höhenrausch wochenlang den DAX vor einem noch grösseren Absturz bewahrt hat, wurde ausgerechnet zum Zeitpunkt des Höchststandes die Index-Gewichtung von 27 auf 10 Prozent herabgesetzt.
Somit bleiben die Marktmanipulationen rund um VW bis in alle Ewigkeit DAX-Bestandteil, während der nun folgende, heute begonnene epochale Absturz der Aktie bereits 2/3 weniger Gewicht hat. Noch nie zuvor gab es eine ähnlich manipulative Stützung bei einem wichtigen Börsenindex.
Die Frankfurter Börse hat ihren Leitindex auf Dauer diskreditiert.
Die Erste Bank.
Zur Stärkung des Eigenkapitals macht die Bundesregierung € 2,700.000.000 flüssig. Bei dieser Summe kann man ruhig noch einmal umrechnen:
35,15 Milliarden Schilling.
Die Bankenhilfsaktion ist zwar erst am Anfang und doch ist diese Summe für sich alleine genommen vermutlich bereits die höchste Einzelausgabe in der Geschichte der Republik.
Seit geraumer Zeit dürfen österreichische Polizisten ohne Angabe von Gründen und ohne richterlichen Auftrag bei Providern und Mobiltelefonanbietern Auskunft über die Identität des entsprechenden Kunden verlangen. Dazu genügt es, ein läppisches Formblatt auszüfüllen.
Nach mehreren Monaten Testphase mit tausenden Auskünften hat man jetzt auch im Innenministerium festgestellt, dass Provider ihre IPs dynamisch vergeben, d.h. jeder User erhält in der Regel bei jedem Einwahlversuch eine neue IP.
Allzu logisch jetzt die Forderung aus dem Ministerium, dass eine IP gefälligst immer gleich bleiben sollte, damit die Polizei dann nach einmaliger Identifizierung
Wie die ELECTRONIC FRONTIER FOUNDATION mitteilt, drucken viele Laserdrucker und Kopierer mehr als sie eigentlich drucken sollten:
Jedes Dokument wird (beinahe unsichtbar) mit kleinen gelben Punkten (yellow tracking dots/ yellow dots of mystery) versehen, die Seriennummer, Datum, Uhrzeit usw in kodierter Form enthalten. Anhand dieser Informationen ist es dann zum Beispiel Behörden möglich, den Urheber eines Ausdrucks auszuforschen. Ausser der Kunde hat bar bezahlt natürlich.
Bei EFF gibt es eine Liste jener Geräte, die gelbe Punkte drucken. Ohne gelbe Punkte kommen einzig die Hersteller OkiDATA (Oki) und Samsung aus. Bei Xerox ist die Serie „Phaser“ punktelos. Bei allen anderen Herstellern (Canon, Epson, HP usw) überwiegen die Modelle mit gelben Punkten oder es gibt überhaupt keine anonymen Geräte.
Ob auch Jetink-Printer gelbe oder andere Punkte drucken ist übrigens nicht bekannt.
Weitere Quelle: Wikipedia : Machine Identification Code [MIC]
Nutzfahrzeuge wurden im dritten Quartal 2008 beim schwedischen Automobilkonzern Volvo/ Scania für ganz Europa geordert.
Gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahrs – damals gab es noch 42.000 Bestellungen – bedeutet dies einen Rückgang um 99.7%! Einerseits dürften weniger Bestellungen eingegangen sein, andererseits hat Volvo Aufträge von nichtliquiden Kunden gestrichen.
Alan Greenspan, von 1987 bis 2006 Vorsitzender der US-Notenbank spricht von einem
Ausgerechnet Greenspan, der mit seiner Niedrigzinspolitik keinen unerheblichen Anteil an der momentanen Superkrise hat, bemüht in seinem Vergleich ein Naturereignis (Tsunami) und zeigt damit, dass er offensichtlich immer noch glaubt, das alles hätte mit ihm rein gar nichts zu tun.
(1) „Unser Kerngeschäft sind die Finanzdienstleistungen. Dabei haben wir uns insbesondere auf das Derivativgeschäft und das Vermögensmanagement spezialisiert. Die große Wertpapierdienstleistungskonzession*** der Finanzmarktaufsicht befähigt uns dazu.“
(2) 22.10.2008: „Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA hat heute per Bescheid dem Vorstand der konzessionierten Wertpapierfirma „AvW Invest AG“ den Wirtschaftsprüfer DDr. Martin W. als Regierungskommissär beigestellt.“
(3) „Die Gesellschaft kauft Anteile am Templeton Fond, hat ein Immobilienportfolio, tätigt Rohstoffinvestments, aber die genauen Beteiligungen sind nicht durchschaubar und woher diese geglätteten Kurse kommen ist eigentlich nur durch Kurspflege erklärbar. Man weiß mehr als bei Hedgefonds, aber was weiß Wolfgang Auer von Welsbach, was wir nicht wissen? Obwohl die Beteiligungen internation sind, wie übersteht AvW einen Wiener Crash oder die ersten Entnahmen durch die Zukunftsvorsorge? Totalverlust oder kommen die fetten Jahre erst?“ (Kommentar eines Users in wallstreet-online.de vom 11.7.2005)
*** ist übrigens der ORIGINAL-LINK aus der AvW-Website vom 22.10.2008 – Die Webseite wurde nicht gefunden! Der Link, auf den Sie geklickt haben, ist eventuell nicht mehr aktuell…
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Ist man schon einmal Eigentümer einer Bank, so ist es naheliegend, dass man sich auch das eigene Vermögen in dieser Bank verwalten lässt.
Frau Christine de Castelbajac jedenfalls hat dies so gehandhabt. Bis sie dann vor ein paar Tagen ihr Geld (400 Millionen €) abzog. Damit brachte sie ihre Bank in grosse Schwierigkeiten, so dass diese quasi über Nacht von vier österreichischen Grossbanken “aufgefangen“ werden musste. Die Grossbanken geben eine Finanzspritze von (erraten) 400 Millionen € und auch Notenbankchef Ewald Nowotny zückt das (Notenbank)Scheckheft und legt noch einmal 50 Millionen drauf.
ORF2 überträgt von 11 Uhr 30 bis 13 Uhr.
Dem kärntner Landeshauptmann wird hohe Ehre zuteil. Ob um nur ein Beispiel zu nennen 1990 das Begräbnis von Bruno Kreisky übertragen wurde? Vermutlich nicht. In gewisser Erinnerung ist noch das Begräbnis der Habsburgerin Zita 1989: Im ORF übertragen und danach noch eine zeitlang als Video im ORF-Shop erhältlich. Für viele eine der bewegensten ORF-Eigenproduktionen…
Das ist die Chart der in Wien notierten Aktie Immofinanz:
Die Aktie gilt zwar ex Lege nicht als mündelsicher, doch offenbar bescheinigte ein jährlich von der Immofinanz in Auftrag gegebenes Gutachten eine Art de-facto-Mündelsicherheit. Wie auch immer: Wer im April 2007 mit € 100.000,- eingestiegen ist, hat momentan € 324,- am Depot; mit kaum einem anderen Papier hätte sich eine ähnlich negative Performance erzielen lassen.
Die letzte Immofinanz Newsletter stammt aus dem Dezember 2007. Seither findet es die Firma offensichtlich nicht der Mühe wert, ihre Anleger zu informieren. Durch die Medien geistert eine bevorstehende Fusion mit der Immoeast.
Das letzte Wort hat dann wohl die Staatsanwaltschaft.
(1) Collapse-O-Meter heute von 8.6 auf 8.8.
(2) Die Wiener Börse folgt dem Vorbild Moskaus:
Datum: 10.10.2008
Die Märkte der Wiener Börse (Handelssysteme XETRA und OMex) wurden bis auf weiteres geschlossen!
Geplanter Marktstart: 12:00 Uhr
Weitere Informationen folgen so bald als möglich!
(3) Hysterie greift um sich :
Update: Diese Information aus Bankerkreisen sagt:
- Abwertung aller Sparguthaben (Euro + Dollar-Raum) auf 1/3 – der Währungsschnitt, Schulden sollen gleich bleiben
- Die Banken sperren am Montag nicht mehr auf oder lassen nur mehr Minimal-Abhebungen zu
- Vermutlich Gold-Verkaufsverbot
- Vermutlich sperrt die Börse in New York heute nicht mehr auf
Wer noch nicht vorgesorgt hat – jetzt ist es zu spät.
(4) Zur Überraschung von (3) öffnet New York planmässig, Dow Jones taucht auf 8000 (minus 8%), steigt über 8400, liegt auf 8345,90 (minus 2,72%), geht leicht ins Plus, fällt nachdem
(5) George W. Bush versucht, die Märkte zu beruhigen was ihm wieder nicht gelingt, fällt weiter, liegt um 17 Uhr 30 MESZ auf 8233,20 (minus 4,03%) auch weil
(6) Morgan Stanley 32.13% im Minus liegt, in 30 Tagen minus 67.84%, in einem Jahr minus 81.56% … … …
Zinssenkung [50 Basispunkte]
Die Grafik [The New York Times] zeigt die Entwicklung während der ersten Handelsstunde [9 Uhr 30 bis 10 Uhr 30], von Marktberuhigung kann nicht wirklich die Rede sein.
Karl-Heinz Grasser als Experte in ARD bei Anne Will. Fondsmanager. Kleine Banken wie die des Meinl würde er in Konkurs schicken. Systemische Banken retten. 2008 bei Anne Will – der Exfinanzminister zum zweiten Mal in Nahaufnahme. Übrigens wie geht es den Meinlfonds?
Österreichs Jugend rechtsradikal. 40% der jungen Austriaken wählten FPÖ, BZÖ. Bei einem Mehrheitswahlrecht hiesse der Kanzler Heinz-Christian Strache.
Haider errichtet Konzentrationslager im Geburtsort von Peter Handke. Haider erfindet Bezeichnungen: „Sonderanstalt für Asylwerber“. Klar rechtswidrig. Haider bricht Gesetze. Anzeige genügt und der Asylwerber wird auf der Saualm konzentriert. Anzeige wegen Verfassungsbruch und nichts passiert.
Nicht die Welt ist in der Krise, das Geld ist in der Krise. Die Aktienkurse sind jedenfalls kein Problem. ATX fällt auf den Stand von 2005? Na und? DAX auf 5-Jahrestief? Lachhaft. DJ tiefer als 2001? Kein Problem. Aktien steigen und Aktien fallen.
Nassim Taleb hypt.
Gerade in einer Zeit, wo es seltene Ereignisse gibt, wie Weltwirtschaftskrisen zum Beispiel, hypen Anschauungen wie jene von Nassim Taleb.
Und doch sind seltene Ereignisse, auf die Herr Taleb [u.a. in seinem Buch THE BLACK SWAN] aufmerksam macht für Statistiker und Mathematiker keinesfalls neu. Und überhaupt haben Menschen im Umgang mit seltenen Ereignissen mehr Übung als Nassim Taleb glaubt.
Ein Beipiel
Ich schaue täglich aus dem Fenster und sehe das gegenüberliegende Haus und ein Stück Himmel. Tag für Tag. Alle paar Stunden sehe ich ein Flugzeug. Daraus schliesse ich, dass Flugzeuge vorkommen, vermutlich ein paar Mal täglich. Das bereitet mir keine Sorgen. Ich könnte jetzt eine Statistik anfertigen zur Anzahl der Flugzeuge pro Tag. Und diese Statistik würde Prognosen für alle Tage zulassen. Vermutlich. Ungefähr.
Dann schaue ich aus dem Fenster und sehe plötzlich ein LUFTSCHIFF. Das gab es bisher noch nicht. Trotzdem mache ich mir keine Sorgen. Es macht mir keine Angst. Und das Ansinnen, jetzt eine Statistik zu Luftschiffen anzufertigen, würde ich, – wie jeder einigermassen vernünftige Mensch – zurückweisen, keine Ahnung, wie lange es dauert bis das nächste Luftschiff über Baltimore schwebt.
Luftschiff ist eine andere Kategorie wie Flugzeug und Weltwirtschaftskrise ist eine andere Kategorie wie das übliche Börsenaufundab. Das Börsenaufundab ist ein tägliches Ereignis und Weltwirtschaftskrise ist etwas, das in unregelmässigen Abständen alle paar Jahrzehnte vorbeischaut, vergleichbar mit Erdbeben, für die es auch keine Prognose aus Statistik geben kann.
Wieder nichts neues.
Während etwa die Süddeutsche Zeitung in ihrer Printausgabe den Sieg der rechtsradikalen Parteien in Österreich beklagt, die Neue Zürcher Zeitung zumindest von einem Sieg der Rechten berichtet, sucht man ähnliche Schlagzeilen in den österreichischen Zeitungen vergebens. Das Wirtschaftsblatt, deren Leser sich bereits vor der Wahl in einer Umfrage mehrheitlich als FPÖ-Wähler deklariert haben, wünscht sich nach der Wahl auf Seite 1 ausgerechnet “das Ende des Populismus“.
Die österreichischen Zeitungen haben sich (wie wohl auch ein Grossteil der Österreicher) an den Rechtsradikalismus österreichischen Zuschnitts gewöhnt. Österreichischer Rechtsradikalismus wird nach 20 Jahren Haider nicht mehr als solcher angesehen und permanent verharmlost. Die rechtsradikalen Parteien FPÖ und BZÖ verstecken zudem mehr oder weniger geschickt ihre Losungen. Offenber ist bereits ausreichend Subtext vorhanden. Bei diesem Wahlkampf gab es zudem unfreiwillige Schützenhilfe von der rechtskonservativer ÖVP, die ihre Rechts-Losungen keinesfalls verstecken wollte und damit das rechte Spektrum endgültig in den Mainstream hinein verschoben hat.
Umso grösser ist der Aufschrei, wenn sich ein Medium nicht an den österreichischen Konsens hält und so wie das Profil mit einem Sieg heil inklusive Frakturschrift aufmacht. Sofort treten die Verharmloser und die Verniedlicher auf den Plan:
Es sei nicht so schlmm.
Es sei eine Nestbeschmutzung.
Wie könne man nur?
Sperrfrist beachten
Wahlergebnisse dürfen erst nach Wahlschluss veröffentlicht werden. Und doch gab und gibt es Gemeinden, die ihre vorläufigen Endergebnisse ins Netz stellen, während in anderen Teilen Österreichs noch gewählt wird. Selbstverständlich gibt es dann User, die diese Ergebnisse diskutieren. Dazu gibt es noch Seiten wie die der Erste Bank, die (warum eigentlich?) die 15h-Hochrechnung (ORF/ Sora) veröffentlichen. Die Meldung stammt offensichtlich von der APA und der Zusatz „Bitte Sperrfrist beachten“ ist nicht wirklich zielführend, wenn die Meldung im Netz steht und damit öffentlich zugänglich ist. Also veröffentlicht. Wer danach sucht, der findet sie.
Für die Zukunft werden sich die Behörden jedenfalls etwas einfallen lassen müssen, um einen ordnungsgemässen WahlAblauf sicherzustellen.
Dier Artikel wurde gelöscht. Noch 2 Stunden bis Wahlschluss!
(c) euronews, artikel seit 4[!] stunden online
Hans-Jörg Jenewein, Landesparteisekretär der rechtsextremen FPÖ schreibt einen Leserbrief an die APA und beklagt sich über die Art der Berichterstattung:
„Die FPÖ verwahre sich auf das Schärfste gegen die gestrige Berichterstattung der APA zur Wahlkampfschlußveranstaltung der FPÖ am Viktor Adler Platz. Weder waren vor Ort Rechtsextreme anwesend, noch wurde von Seiten der FPÖ-Sympatisanten mit Gegenständen geworfen. Diese politisch eindeutig gefärbte Berichterstattung sei einer unabhängigen Presseagentur unwürdig und lasse eindeutig politische Motivation erkennen. Faktum sei, daß Linkextremisten und Autonome friedliche Teilnehmer der FPÖ-Kundgebung mit diversen Gegenständen beworfen und auch in unmittelbarer Nähe zur Bühne eine Nebelgranate gezündet haben. Diese – allesamt bei der Polizei dokumentierten – Vorfälle haben im Anschluss dazu geführt, daß es vier Festnahmen auf Seiten der Linksextremisten gab. Eigentlich unglaublich, daß es der APA nicht wert war auch darüber zu berichten, so heute der Landesparteisekretär der FPÖ, Hans-Jörg Jenewein in einer Reaktion auf die gestrige Berichterstattung.
Im Nachfeld der FPÖ-Veranstaltung sei es zudem zu einem Brandanschlag am Viktor-Adler-Markt gekommen – die Täter werden von der Polizei ebenfalls im links-sozialistischen Milieu vermutet – zudem haben noch in den frühen Abendstunden vor dem Polizeikommissariat Van-der-Nüll-Gasse rund 50 Linksextreme randaliert und wollten die vier festgenommen Gewalttäter freipressen. Drei FPÖ-Wahlkampfbusse sind im Zuge der gestrigen Veranstaltung beschädigt worden, wobei ein Fahrzeug völlig demoliert wurde, so Jenewein.
Die FPÖ möchte in diesem Zusammenhang der Polizei vor Ort und den leitenden Beamten herzlich für ihre Einsatzbereitschaft und Zusammenarbeit danken. Es habe sich einmal mehr gezeigt, daß auf die
Wiener Polizei Verlass ist. Wien ist nicht Köln und so soll es auch in Zukunft bleiben, so Jenewein.
Daß vom linksextremen Stadtrat der Grünen und „Daniel-Cohn-Bendit-Sympathisant“, David E. ,Tatsachenverdrehung und Falschmeldungen publiziert werden sei nicht weiter verwunderlich und müsse eigentlich erwartet werden. Die Wiener Grünen sind schon jetzt in der Wahldepression und schlagen nur noch wild um sich. Daß sich jedoch die APA auf dieses Niveau herablasse und hier den Sympathisanten der Linksautonomen auch noch durch eine politisch gefärbte Agenturmeldung Munition liefere, sei in dieser Form neu und werde von uns auch entsprechend gewertet, so Jenewein abschließend.“
Artikel gelöscht
Der Wahlkampf liegt in den letzten Zügen. Unter Jugendlichen kursiert eine Ketten-SMS, …
Quelle: OTS
Die Österreicher müssen von einer liebgewordenen Tradition Abschied nehmen: Im Gegensatz zu den letzten Wahlen wird es nämlich morgen nicht mehr so sein, dass mit der 17h-Hochrechnung im ORF das Wahlergebnis -von Verschiebungen im Zehntelprozentbereich abgesehen-, praktisch feststeht.
586.759 Briefwähler
Schuld daran ist nicht zuletzt die Rekordanzahl an Briefwählern (586.759). Es ist somit nicht unwahrscheinlich, dass das Endergebnis erst Dienstag nach der Zwischenauswertung aussagekräftig wird. Die Plätze 1 bis 3 könnten erst dann feststehen. Auch das Liberale Forum (LIF) wird mit Sicherheit erst Dienstag wissen, ob es im Parlament vertreten sein wird.
Was gilt jetzt?
Unabhängig davon, gibt es weiterhin grosse Konfussion um die Briefwahl: So heisst es auf der Website des Innenministeriums (Stand 27.9.2008, 16 Uhr):
„Aus der Wahlkarte mit der eidesstattlichen Erklärung hat Ihre Identität sowie der Ort und der Zeitpunkt (Datum und lokale Uhrzeit) des Zurücklegens des verschlossenen Wahlkuverts in die Wahlkarte hervorzugehen. Die eidesstattliche Erklärung muss vor Schließen des letzten Wahllokals in Österreich abgegeben worden sein (beachten Sie gegebenenfalss die Zeitverschiebung gegenüber Österreich bei Angabe der Uhrzeit).“
Folglich wären nicht entsprechend ausgefüllte Wahlkarten UNGÜLTIG. Insbesondere dann, wenn kein DATUM eingetragen wurde. Im Gegensatz dazu gab es gestern aber eine Meldung, wonach das Innenministerium auch Wahlkarten ohne Datumsangabe als GÜLTIG ansehen möchte. Falls diese Meldung ihren Ursprung im BMI hatte, so findet sich jedenfalls kein Hinweis darauf auf der Website. Dieser Widerspruch könnte unmittelbar zu einer Wahlanfechtung führen. Ein entsprechend knapper Wahlausgang vorausgesetzt.
Zu weiteren demokratiepolitischen Bedenken im Zusammenhang mit der Briefwahl klicken sie die Tags Briefwahl bzw. Wahlkarte.
Das ist der momentane Stand bei wahlfieber.at:
- SPÖ: 26,96%
- ÖVP 25,89%
- FPBZÖ 24,5%
- Grüne 11,8%
- LIF 3,8% und Dinkhauser 3,1%, beide (noch) mit Chancen auf den Einzug ins Parlament
- dazu noch KPÖ 1,86% und Andere 1,9%.
Entwicklung seit Juli 2008:
Die ÖVP startet mit 33%, danach im Sinkflug, seit ein paar Wochen aber stabil. Die SPÖ beginnt Anfang Juli mit 26% und steigt dann auf 28. Anfang August ein Minimum mit 24% und seither stabil bis leicht steigend; seit Ende August vor der ÖVP.
Das BZÖ startet mit 4% und steigt bis Ende August auf 8%, danach zumeist um die 7%, zuletzt wieder gegen 8. Die FPÖ beginnt mit 19% und bricht Anfang August auf 17% ein, liegt seither konstant um die 17%.
Die Grünen starten mit 12%, dann schneller Rückfall auf 11%. Anstieg Mitte Juli auf fast 13%, seither stabil bei zumeist knapp unter 12%.
Wieviele Wahlkarten für die am nächsten Sonntag stattfindende Nationalratswahl ausgegeben werden bzw. bereits wurden, weiss man noch nicht. Stichproben unter den bereits bei den Behörden eingelangten Wahlkarten in Salzburg haben aber offensichtlich ergeben, dass bis zu 20% der Wahlkarten falsch ausgefüllt sind und damit vermutlich als UNGÜLTIG zu werten sind.
Geht man von (vorsichtig) geschätzten 500.000 Briefwählern aus, so könnte die Zahl der unabsichtlich ungültig Wählenden die Zahl 100.000 übersteigen. Dies wäre ein weiteres massives demokratiepolitisches Problem im Zusammenhang mit der neu eingeführten Briefwahl.
Weitere Bedenken, die immer wieder geäussert wurden bzw. werden:
- Der freie Wählerwille ist nicht gewährleistet. So könnten Familienangehörige untereinander Wahlkarten ausfüllen bzw. es könnte innerhalb der Familie Druck ausgeübt werden, eine bestimmte Partei zu wählen.
- Beeinflussung des Wahlergebnisses ist möglich. Ein Wahlberechtigter könnte das vorläufige Endergebnis abwarten und erst danach seine Stimme abgeben. Dazu müsste nur die Uhrzeit manipuliert werden.
Bei den Nationalratswahlen 1999 kam die rechtsextreme FPÖ auf historische 27% der Stimmen und wurde noch vor der rechtskonservativen ÖVP zweitstärkste Partei in Österreich.
Glaubt man den Umfragen, so sieht es auch für die Wahlen am kommenden Wochenende so aus, als könnten die rechtsextremen Parteien FPÖ und BZÖ zusammen mit einem ähnlich hohen Ausmass an Zustimmung rechnen. Das profil sieht die SPÖ bei 29% und die ÖVP bei 26%. Knapp dahinter folgen FPÖ & BZÖ mit 24% (16+8). Die GRÜNEN liegen auf 11%. Hoffnung auf einen Einzug ins Parlament kann sich dahinter eigentlich nur noch das LIF (4%) machen. Die ÖVP-Abpaltung FRITZ liegt abgeschlagen auf 2%.
Es hat sich also nicht viel geändert in den letzten 9 Jahren: Das Potential für rechstextreme Parteien liegt in Österreich nach wie vor gegen 30%, ein Wert wie wir ihn in Europa sonst nur noch in der Schweiz finden, wo die fremdenfeindliche SVP sogar stimmenstärkste Partei ist. Und es sieht so aus, als ob das Potential umso besser ausgeschöpft wird, je mehr die entsprechenden Parteien ihre Wahlkampagnen „klassisch rechtsradikal“ ausrichten.
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Melden Sie sich am besten noch heute freiwillig bei der Meldestelle für Kinderpornografie des Bundesministeriums für Inneres.
Durch eine Selbstanzeige ersparen sie sich und anderen unnötiges Leid!
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Von 1974 bis 2006 bei Goldman-Sachs.
Von 1999 bis 2006 Vorsitzender und CEO.
Seit 2006 Finanzminister.
Privatvermögen vor der Krise: USD 700.000.000.
Goldman-Sachs übersteht die Finanzkrise. Andere nicht.
Neuordnung des US-amerikanischen Finanzsektors. Verstaatlichung der Verluste. Die amerikanischen Steuerzahler haften für unbesicherte und schlecht besicherte Kredite.
Privatvermögen nach der Krise: ?
Via Ö3 überzieht der Telefonbuchmonopolist Herold die heimischen Wohnzimmersoundteppiche mit Krutzitürkenspots. Das Wort K. dürfte seinen Ursprung von der Türkenbelagerung Wiens haben. Ob damit der Wunsch, einen Türken jesusgleich ans Kreuz zu nageln zum Ausruck gebracht werden sollte, ist umstritten. Wie auch immer. Der Spot nervt und der Werberat sollte sich damit befassen.

Jedenfalls ziemlich, geht es nach Romy-Schneider-Biografin Alice SCHWARZER gestern in Treff.Kultur. Da helfen auch keine Einwände des Moderators. Romy SCHNEIDER hätte ein deutsches Schicksal erlitten und damit basta. Schliesslich sei die Schauspielerin in Berchtesgaden aufgewachsen, sagte sie. Doch in Wien geboren und in Salzburg zur Schule gegangen und sie sprach doch wienerisch. Die vergeblichen Einwände des Moderators.
Deutsche! Basta! Deutsches Schicksal .
Vielleicht hätte, nein bestimmt hätte Wendelin SCHMIDT-DENGLER aufklären können, doch dieser war zu diesem Zeitpunkt bereits tot! Das Kulturhauptprogramm des österreichischen Fernsehens war bereits 40 oder mehr Minuten alt, ehe das auch noch kurz mitberichtet wurde. Da rächt es sich schon, wenn man den Alice-SCHWARZER-Block wie den Kurzeinstieg aus der ZIB2 auch, vorproduziert und dann als live ausgibt.
Romy SCHNEIDER jedenfalls wird in Wikipedia als deutsch-österreichische Schauspielerin geführt. Geboren im Anschlussjahr 1938 in Wien als Tochter der deutschen Schauspielerin Magda SCHNEIDER. Vater: Das österreichische Schauspielurgestein Wolf ALBACH-RETTY, dessen Vater K.u.K.-Offizier, dessen Mutter Hofschauspielerin zu Wien gewesen war. Die kleine Romy wächst am Königssee bei den Grosseltern auf. Da hatten es Mama und Papa auch nicht zu weit zu Hitler. Doch das ist eine andere Geschichte. Scheidung 1949. Romy muss in ein Internat nach Salzburg. 1955: Ihr internationaler Durchbruch mit dem ersten der österreichischen Sissy-Filme.
Deutsch? Österreichisch?

Presseaussendung vom 01.09.2008, 11:36 Uhr:
Allgemeines
Die Bundespolizeidirektion Wien teilt mit:
Presseaussendung der Bundespolizeidirektion Wien
Um weiteren Schaden am Vertrauen der Bevölkerung in die Objektivität und Effizienz der polizeilichen Arbeit abzuwenden, legt die Bundespolizeidirektion Wien Wert auf die Richtigstellung von medialen Behauptungen ihres ehemaligen Leiters der Kriminaldirektion 1, Oberst Roland Frühwirt, wonach „die Wiener Polizeiführung das Zundwesen de facto zum Erliegen gebracht“ hätte, oder es System sei, dass falschen Anschuldigungen gegen Polizeibeamte nicht entgegengetreten würde.
Wahr ist, dass erfolgreiche polizeiliche Arbeit hohe Anforderungen an die Korrektheit und die Gesetzeskonformität des Handelns jeder einzelnen Polizeibeamtin und jedes einzelnen Polizeibeamten stellt. Bequeme Abkürzungen jenseits der Rechtsstaatlichkeit sind nur im Fernsehkrimi akzeptabel. Die Führung der Wiener Polizei hat gravierendes Interesse an erfolgreichem und(!) rechtskonformem polizeilichen Handeln und wird alles unternehmen, um dieses Leitbild durchzusetzen, auch wenn dies Grund zur Unzufriedenheit einzelner frustrierter Mitarbeiter sein sollte. Konstruktive Kritik ist ein wesentlicher Pfeiler für die Verbesserung einer Institution, unqualifizierte Pauschalangriffe gegen die Polizei sind es nicht.
Rückfragehinweis:
Polizeipräsident Dr. Gerhard Pürstl, Tel. Nr.: 31310 DW 71000
Landespolizeikommandant GenMaj Karl Mahrer, Tel. Nr.: 31310 DW 76000
Quelle: Bundespolizei

ich renne aus dem bild/ ich hab genug davon/ rahmen machen wild/ wer will das schon/ und darum spiel ich mit musik/ ich spiele jeden ton/ ich spiele leben
Hansi Lang :: Ich spiele Leben :: 1982
Verhaftung des Josef B wegen Mordverdachtes
Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Niederösterreich
Nachtrag zur ho Presseaussendung vom 02.07.2008, – Mord an vier Personen in Straßhof – Festnahme des Beschuldigten
Nach der Flucht des Josef B am 01.07.2008 wurde durch umfangreiche Ermittlungen des LKA Niederösterreich, Mord- und Tatortgruppe, in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, Einsatzkommando COBRA, slowakischen und tschechischen Polizeibehörden im In- und benachbarten Ausland Slowakei und Tschechien bekannt, dass der Beschuldigte seit seiner Flucht Aufenthalt in der Slowakei und Tschechien genommen hat und seit einigen Tagen wieder nach Österreich zurückgekommen ist.
Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen und eines Hinweises aus der Bevölkerung konnte Josef B am 14.08.2008, um 14.50 Uhr auf dem Campingplatz Lichtenfels am Stausee Ottenstein lokalisiert und durch Kräfte der COBRA aufgrund der gerichtlichen Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg – Landesgericht Korneuburg – festgenommen werden. Der Beschuldigte trug bei seiner Festnahme eine graue Perücke und war mit einer Faustfeuerwaffe, Kal 7,65 bewaffnet. Die Waffe wurde sichergestellt. Laut Darstellung des Beschuldigten soll es die Tatwaffe sein. Der Beschuldigte hatte auf dem beschriebenen Campingplatz unangemeldet ein Zelt aufgestellt und dort seit einigen Tagen Unterkunft genommen.
Josef B ist zu den Morden im wesentlichen geständig. Die Einvernahme dauert zur Zeit an. Die Tatwaffe wird kriminaltechnisch untersucht.
Josef B wird nach Abschluss der Ermittlungen in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert werden.
Quelle: www.bundespolizei.gv.at
ÜBRIGENS: Auf den Fahndungsseiten des BKA findet sich (15.8.2008, 17 Uhr 30) folgendes:
1975 konnte man in Österreich Fahräder der Hersteller Ktm, Puch und Peugeot kaufen.
Puch und Ktm kosteten ohne Gangschaltung etwa 1.800 Schilling (inflationsbereinigt € 345), mit Dreigangschaltung etwa 2.100 Schilling (€ 400). Peugeot-Fahrräder hatten eigentlich immer 5 bzw. 10-Gang-Schaltung und waren deutlich teurer.
Ktm und Puch boten 20 JAHRE GARANTIE auf den Rahmen und hatten einen Marktanteil von geschätzten 80%.
Wer wollte und konnte kaufte sich ein LuxusFahhrad in Italien und schmuggelte es über die Grenze. Billigere (deutsche?) Modelle konnte man auch beim Universal-Versand bestellen; diese konnten jedoch in puncto Qualität mit Puch und Ktm nicht mithalten.
1975 hatte jedes(!) Fahrrad eine entsprechende Vorrichtung zur Befestigung der Luftpumpe und da also alle Fahrräder mit Luftpumpen unterwegs waren, war es auch nicht notwendig Luftpumpem zu stehlen oder auszuleihen. Inzwischen gibt es solche Vorrichtungen nicht mehr und folglich auch keine Fahrräder mit Luftpumpen mehr.
Vilimsky: Ewald Stadler offenbar auf dem Weg zum BZÖ-Spitzenkandidaten!
Utl.: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!
Wien, 01-08-2008 (fpd) – Der ehemalige Volksanwalt Ewald Stadler, ein politischer Vertreter des fundamentalkatholischen Lagers, steht offenbar unmittelbar davor als Spitzenkandidat der politischen
Mißgeburt BZÖ präsentiert zu werden. Stadler werde mit diesem kolportieren Schritt eine höchst interessante Wandlung durchmachen – von der religiösen Sekte hin zum Spitzenkandidat einer politischen Sekte deren Führungsfunktionäre die Beliebigkeit zum Prinzip erhoben haben. Stadler, der ja als besonderer Kritiker des BZÖ in der Vergangenheit in Erscheinung getreten ist, würde mit diesem Schritt einmal mehr zeigen, daß Anstand, Charakter und Rückgrat nicht unbedingt als Voraussetzung gelten um beim BZÖ Unterschlupf zu finden.
Die Parallelen zur Scheinwelt des Ewald Stadler sind jedoch auch durch sein vermeintliches Engagement beim BZÖ offensichtlich. Während nämlich so manche Kirchenvertreter – Stadler selbst gehört ja der Sekte rund um die Glaubensbrüder von Lefebvre an – laufend Wasser predigen und immer öfter Wein trinken, so muß auch Stadlers politische Überzeugung, etwa zur Frage der Homosexualität, die er ja selbst als pervers bezeichnet hat, in einem völlig neuen Licht erscheinen. Ob so mancher Funktionär des BZÖ diese Auffassung wirklich vollinhaltlich teilen wird, sei zumindest fraglich.
Nachdem das „große Geheimnis“ rund um den Orangenhaufen mit ihrem neuen Sektenguru Stadler nun endlich gelüftet scheint, stellt sich zumindest die Frage, ob Westenthaler jetzt wirklich noch auf der
NR-Liste kandidieren wird und ob „Gerne“Grosz der geneigten Leserschaft erhalten bleiben wird. Auch würde uns alle sehr interessieren, ob das BZÖ jetzt gemeinsame Bibellesestunden mit freier Stadlerinterpretation veranstaltet. Jungs, vergesst bitte eure Bußgürtel nicht zu Hause.
Falls es mit dem angepeilten Wahlerfolg nichts wird, so können Jörg und Ewald künftig als politische Dependance von Siegfried und Roy durch die Lande ziehen. Gaddafi-Sohn Saif spendiert ihnen dann
vielleicht sogar einen seiner weißen Tiger, so Vilimsky abschließend.
(Schluß)
Rückfragehinweis:
FPÖ
Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080801_OTS0106&ch=politik
ihre ganzen kindischen riten die sie durchführen, sind derartig peinlich, das sie gute gründe haben sie vor der öffentlichkeit verborgen zu halten. ich hab das meinem früheren volksanwaltschafts-kollegen dr. peter kostelka auch einmal auf den kopf zugesagt, der auch hochgradig freimaurer ist, der damals übrigens von dr. ?dull in die loge gebracht worden. übrigens auch dort ein interessantes detail: damals wurde augenscheinlich von dr. ?dull auch der junge blujunge abgeordnete dr. jörg haider in die loge gebracht aber wie es so üblich ist bei dr. jörg haider, der glaubt, das ist irgendein jux ja, und hat sich dann sozusagen das schürzchen irgendwann umgebunden und angezogen und hat dann wieder darauf gepfiffen so wie er auch einmal den trachtenjanker angezogen hat, weil er auf der welser agrarmesse war und dann ist er sozusagen am abend mit dem narrischen gwandl in die zeitgeistdisko zu den warmen brüdern gegangen. so hat er also auch geglaubt, dass man auch nur so ein schürzchen umbindet und hin und wieder einmal vorbeischaut und hallo sagt. das haben ihm die freimaurer sehr übel genommen, das er das nicht ernst genommen und hat und er ist daher sehr lange von denen verfolgt worden, das hat er mir selber gesagt. und er hat mir auch gesagt, dass er den fehler nicht mehr machen wird, dass er das auf die leichte schulter nimmt und er hat mich mehrfach ermahnt, ich soll doch den krieg mit der freimaurerrei aufgeben. ich soll das bitte bleiben lassen. er hat mir auch gesagt, dass er wenn er wieder einmal kärntner landeshauptmann wird, den fehler, den er vor seiner unsäglichen sager über die beschäftigungspolitik die dann zu seiner abwahl geführt hat, nicht mehr machen wird, dass er sich mit der freimaurerrei in kärnten anlegt, weil die haben ihm alle projekte blockiert, alle hat er gesagt, er hat überhaupt keine investitionen mehr zustande gebracht, daher sie sehen schon, dass man die brüder zwar nicht unterschätzen soll, aber man soll sie auch nicht fürchten.
ewald stadler
Facesaerch – face search engine
Mit Facesaerch kann man gezielt Portraits suchen. Geht offensichtlich zurück auf die Google-Bildsuche, wo man auch durch das Anfügen von &imgtype=face an die Such-URL die Suche auf Portraits einschränken kann. Im gelben Balken steht dann: Es werden nur Bilder mit Gesichtern angezeigt. Bei WordPress funkioniert das Gratiswidget zum beliebigen Namen leider nicht.
Der schwer in die Jahre gekommene Jörg Haider vergnügt sich im Tollhaus nicht nur mit Knaben, sondern läßt wieder einmal seine Püppchen tanzen….
Harald Vilimsky, Generalsekretär der FPÖ
Langsam aber sicher kommt der Wahlkampf bei den rechtsradikalen Parteien FPÖ und BZÖ in Schwung. Mit einem kaum versteckten „Schwulenvorwurf“ aus der FPÖ gegen den mutmasslichen Spitzenkandidaten des BZÖ ist jedenfalls ein Anfang gemacht.
Die FPÖ unter Heinz-Christian Strache, die ja bekanntlich „die ordentlichen und österreichischen Familien“ vertritt, nutzt das mögliche Schwulsein des eigenen Ziehvaters als Breitseite gegen die andere Hälfte der Gesinnungsgemeinschaft. Dass das Thema Haider & schwul nicht gerade taufrisch ist, darauf weist u.a. die HOSI Wien in einer Pressemitteilung hin.
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Waltraud Wagner ist seit dem 7. April 1989 in Haft. Als Haupttäterin der Mordserie im Krankenhaus Lainz gab sie zunächst 39 MORDE zu, wurde schliesslich für 15 MORDE, 17 MORDVERSUCHE und 2-FACHE KÖRPERVERLETZUNG zu lebenslanger Haft verurteilt. Ihre bedingte Entlassung wegen „Einsicht“ und „guter Führung“ steht unmittelbar bevor.
Der ehemalige ORF-Moderator Helmut Frodl könnte es schneller schaffen. Obwohl er erst 1993 einen Mann in die Falle gelockt und erschossen hat, um anschliesend die Leiche zu zersägen, kann auch er bald auf Freihheit hoffen. Frodl, der in seiner Haft Theologie studiert hat, sei „im höchsten Masse zuverlässig“ und man könne „aus seinem Verhalten nichts negatives ableiten“. Na dann.
Vermutlich. Ähnlich wie Karadzic könnte sich auch Mladic in einen gemütlich wirkenden Bartträger verwandelt haben. Ausgehend von seinem Interpol-Fahnungsfoto (1995) hier eine Fotomontage. Sie zeigt das vermutete Aussehen von Herrn Mladic 2008:
Peter Westenthaler, neben Jörg Haider Hauptveranstalter des rechtsextremen BZÖ holt nach seiner Verurteilung wegen FALSCHAUSSAGE [NICHT RECHTSKRÄFTIG! NICHT RECHTSKRÄFTIG! NICHT RECHTSKRÄFTIG! NICHT RECHTSKRÄFTIG! NICHT RECHTSKRÄFTIG! NICHT RECHTSKRÄFTIG! NICHT RECHTSKRÄFTIG! NICHT RECHTSKRÄFTIG! NICHT RECHTSKRÄFTIG!] verbal zum Rundumschlag aus, bezeichnet die Justizministerin als „linksradikal“, die Justiz als „Politjustiz“ und so weiter.
Ob es Westenthaler gelingt, nach den Nationalratswahlen ein Amnestiegesetz nach italienischem Vorbild durchzusetzen, bleibt abzuwarten. Seinen Job als Spitzenkanditat kann er sich jedenfalls bereits aufmalen, denn Chef Haider hat bereits mit einer Überraschung gedroht. Damit aber niemand allzulange allzusehr gespannt sein muss, hier ein Bildnis des neuen Spitzenkanditaten des BZÖ zu den Nationalratswahlen 2008:
Still aus ORF-Übertragung, 26.7.2008
Nachtrag, 13.10.2008: „Paris/Wien – Der österreichische Radstar Bernhard Kohl ist bei der Tour de France positiv auf die Substanz EPO CERA getestet worden. Das bestätigte NADA-Geschäftsführer Andreas Schwab am Montag. Der 26-jährige Kohl hatte bei der diesjährigen Tour de France im Juli sensationell den dritten Platz erreicht und auch die Bergwertung für sich entschieden.“
Quelle: Der Standard
Seit einiger Zeit erhält die Polizei ohne Angabe von Gründen und ohne richterlichen Auftrag Auskunft zu IP und Mobiltelefonnummern. Läppisches Formblatt ausgefüllt und an den Provider geschickt, und schon ist der Behörde die Identität des Users bekannt. Nach einigen tausend Auskünften ist jetzt auch dem Innenministerium aufgefallen, dass es dynamische IPs gibt. Die Forderung, die Provider sollten EINE IP pro User vergeben und diese dann immer gleichlassen ist daher allzu logisch. Nur so ist es dann möglich, mit wenig Aufwand ein polizeiliches IP-Verzeichnis zu führen.
Um seine IP zu verschleiern gibt es im Netz ja einige Möglichkeiten: http://www.freeproxysite.com ist eine davon. Benutzt man jedoch einen der freeproxys aus dem Verzeichnis und richtet eine Anfrage (zum Beispiel „anonym surfen“) an BigGoo, so kommt es vor, dass man folgenden kryptische Meldung bekommt:
Es tut uns leid, aber Ihre Anfrage ähnelt automatisierten Anforderungen, wie sie von Computerviren oder Spyware-Anwendungen verwendet werden. Zum Schutz unserer Nutzer können wir Ihre Anfrage zum jetzigen Zeitpunkt nicht verarbeiten. Wir werden Ihren Zugriff schnellstmöglich wiederherstellen. Versuchen Sie es in Kürze wieder. Falls Sie den Verdacht haben, dass Ihr Computer oder Netzwerk infiziert sein könnte, sollten Sie ein Virenprüfprogramm oder einen Spyware-Entferner ausführen. So können Sie sicherstellen, dass Ihre System frei von Viren und sonstiger missbräuchlicher Software ist. Falls dieser Fehler ständig angezeigt wird, können Sie das Problem eventuell lösen, indem Sie das Google-Cookie löschen und danach google erneut besuchen. Spezifische Anleitungen für Ihren Browser erhalten Sie in der Online-Hilfe des Browsers. Sollte Ihr gesamtes Netzwerk betroffen sein, lesen Sie die weiteren Informationen in der Google Websuche-Hilfe. Wir entschuldigen uns für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten und hoffen, Sie bald wieder bei Google begrüßen zu dürfen.
Das Collapse-o-Meter der Goldfreunde vom Hartgeld Club Wien steht auf 8.3.
Interessant ist: Da pumpt die Bushadministration (gegen alle Regeln des Kapitalismus) hunderte Milliarden Dollar in den Markt um stürzende Banken aufzufangen und was passiert? Sie stürzen weiter.
Apokalypse der Finanzsysteme
Kollaps des US-Immobilienmarkts wird nicht mehr ausgeschlossen
Artefacts sortiert ungefähr 150.000 KünstlerInnen nach Wichtigkeit. Momentan führt Andy Warhol die Liste an. Gefolgt von Pablo Picasso und Bruce Nauman. Dahinter die beiden Deutschen Gerhard Richter und Joseph Beuys bevor sich dann alt und neu mischen: Es folgen Paul Klee, Cindy Sherman, Henri Matisse, Robert Rauschenberg und Sol LeWitt. Das sind die ersten 10.
Schaut man sich die ÖsterreicherInnen unter den Top 1000 an, so sieht man erstaunliches. Bestplatziert ist Franz West (38), gefolgt von Valie Export (90) und Arnulf Rainer (99). Überraschend weit vorne sind Erwin Wurm (127) und Heimo Zobernig (146). Oskar Kokoschka dagegen liegt nur auf 176, Hermann Nitsch nur auf 199, gefolgt von Günter Brus (241) und einem gewissen Peter Friedl (252). Es folgt Elke Krystufek (277). Markus Schinwald (295) kommt vor Maria Lassnig (302) und Gustav Klimt (347). Gerwald Rockenschaub (370) lässt Egon Schiele (392) hinter sich. Herbert Brandl ist auf 451, immerhin noch vor weniger bekannten Namen wie Markus Huemer (554) und Rainer Ganahl (574). Der Klassiker Siegfried Anzinger (664) ist noch vor Florian Pumhösl (670), der seinerseits ausgerechnet vor Raoul Hausmann (671) zu liegen kommt. Otto Mühl (717) vor Peter Kogler (718), Rudolf Schwarzkogler (752) und Gerhard Rühm (799). Die Top 1000 auch noch geschafft haben Lois Renner, 828 und Oliver Ressler, 975.
Nicht geschafft haben es (um nur ein paar zu nennen): Gottfried Helnwein (1283), Fritz Wotruba (1388), Bruno Gironcoli (1391), Alfred Hrdlicka (1464). Erich Lessing übrigens kommt auf Platz 5098.
Ist schon ein sonderbares Ranking.
Endlich ist es soweit: Bei den Nationalratswahlen am 27.9.2008 kann der/die Stimmberechtigte (vorausgesetzt es wurde rechtzeitig eine Wahlkarte beantragt) den Wahlausgang nach Lust und Laune manipulieren.
Bisher waren Wahlkarten im Inland dazu da, in einem anderen als dem eigenen Wahllokal die Stimme abzugeben. Das ist jetzt anders: Besitzer einer Wahlkarte können bequem ZUHAUSE ihren Stimmzettel ausfüllen und ihn anschliessend in ein Kuvert stecken. Dann muss nur noch mit Unterschrift bekundet werden, dass die Stimmabgabe persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst erfolgt ist. Die Angaben Ort, Datum und Uhrzeit dürfen nicht fehlen und schon hat man gewählt, vorausgesetzt man steckt den frankierten Rückumschlag in einen Postkasten und die österreichische Post braucht nicht länger als 10 Tage für die Zustellung.
Grundlage dieser Neuerung ist ein Beschluss des Nationalrats vom 5.6.2007. Gleichzeitig wurde (ebenfalls ohne grosse Diskussion) auch die umstrittene Verlängerung der Legislaturperiode von 4 auf 5 Jahre beschlossen.
Nur vereinzelt gibt es Bedenken gegen die neue Art der Stimmabgabe. So sieht der ehemalige Präsident des Verfassungsgerichtshofs Karl Korinek das persönliche, geheime und freie Wahlrecht gefährdet. Auch bestünde die Gefahr des Stimmenkaufs.
Die Wahlbehörden rechnen bei den kommenden Nationalratswahlen mit bis zu 1,000.000 Wahlkartenwählern. Somit ist das unsichere Briefwahlsystem kein marginaler Faktor, sondern kann den Wahlausgang massiv beeinflussen.
In welcher Weise ist die neue Wahlkarte geeignet, die freie Stimmabgabe zu verhindern bzw. den Wahlausgang als Ganzes zu manipulieren?
3 Fallbeispiele:
(1) Gerhard M. (57) aus Tulln ist Traditionalist und ÖVP-Stammwähler. Für die NRW 2008 hat er für sich, für seine Frau und für seine beiden Töchter (19 und 16 Jahre alt) Wahlkarten beantragt. Am 27.9. nachmittags sitzt die Familie am Küchentisch und füllt die Stimmzettel aus. Die jüngste Tochter hätte gerne GRÜN gewählt doch es hilft nichts. Der Vater besteht auf ÖVP. Die Frau von Herrn M. hat in den letzten Jahren immer SPÖ gewählt, doch ihr Mann war immer davon ausgegangen, dass sie ÖVP wählt. Diesmal muss Frau M. gegen ihren Willen ÖVP wählen. Des lieben Friedens willen.
(3) Frau Maria S. (70) aus Garsten hat für ihre bettlägrige Mutter (92) eine Wahlkarte beantragt. Da die Mutter sehr zittrig ist, hilft die Tochter beim Ausfüllen. „SPÖ? Das ist doch richtig?“ Die Mutter nickt, obwohl sie seit Mitte der 1980er Jahre heimlich FPÖ wählt (weil der Haider so fesch ist). Das möchte sie der Tochter aber nicht sagen und so bleibt es bei der Stimme für die SPÖ.
(3) Max P. (21) aus Graz legt seine Wahlkarte auf den Tisch neben den Fernseher und schaut sich die erste Hochrechnung von 17 Uhr an. Die Rubrik Datum und Uhrzeit der Stimmabgabe hat er bereits ausgefüllt: 27.9.2008, 16 Uhr 30. An sich hat er immer zwischen ROT und GRÜN geschwankt. Als in der Hochrechnung davon die Rede ist, dass die KPÖ das Grundmandat in der Steiermark schaffen könnte, macht er sein Kreuzerl bei der KPÖ, steckt den Stimmzettel ins Kuvert und macht sich auf den Weg zum nächsten Briefkasten.
ORF Salzburg – Milderes Urteil für Messerstecher
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genau solche urteile sind dafür verantwortlich, dass alle zu uns kommen und berechtigterweise glauben, bei uns kann jeder machen was er will. |
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Presseaussendung vom 02.07.2008, 07:37 Uhr:
Ersuchen um Lichtbildveröffentlichung
Die Sicherheitsdirektion für das Bundesland Niederösterreich ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg um Veröffentlichung eines Lichtbildes, welches beim Referat für Öffentlichkeitsarbeit der Sicherheitsdirektion für das Bundesland Niederösterreich unter der Telefonnummer 02742/207-6220 angefordert werden kann.
Der zurzeit flüchtige Josef BRANIS, 19.11.1941 geb., Pensionist, zuletzt wohnhaft in 1190 Wien, ist dringend verdächtig am 01.07.2008, näheres derzeit nicht bekannt, seine Schwester Anna J., 63 Jahre, und seinen Schwager J. Johann, 67 Jahre, in deren Wohnhaus in 2231 Strasshof an der Nordbahn, und seinen Bruder Franz B., 65 Jahre und seine Schwägerin Viera B., 59 Jahre, in deren Wohnhaus, ebenfalls in 2231 Strasshof an der Nordbahn, mit einer Schusswaffe ermordet zu haben.
Die Amtshandlung wurde vom Landeskriminalamt Niederösterreich Mord- und Tatortgruppe übernommen.
Der Grund für die Bluttat, dürfte ein Streit gewesen sein, da seine Schwester die Delogierung des BRANIS Josef aus der Wohnung in Wien 19 betrieb. BRANIS Josef bewohnte dort eine Wohnung seiner Schwester Anna J. und kam es wegen Mieterhöhungen zum Streit und in der Folge zur Delogierung am 30.06.2008. Dieser Streit dürfte seit 1 1/2 Jahre andauern und zur Folge haben, dass BRANIS Josef seine Schwester Anna J. und deren Gatten sowie seinen Bruder Franz B. und dessen Gattin hasste und dies auch in einem vorgefunden Schreiben zum Ausdruck bringt.
BRANIS Josef ist flüchtig. Ebenso dürfte er noch immer im Besitz von Schusswaffen sein. Näheres dazu ist derzeit nicht bekannt. Ein waffenrechtliches Dokument besitzt BRANIS nicht. Der Beschuldigte wurde aufgrund eines Augenleidens der Führerschein entzogen. Er ist praktisch nachtblind. Über ein mögliches Fluchtfahrzeug bestehen zurzeit keine Erkenntnisse.
Familienmitglieder konnten am 01.07.2008, abends, weder den Beschuldigten noch die Opfer erreichen und erstatteten auf der Polizeiinspektion Gänserndorf am 01.07.2008, um 22.30 Uhr, die Anzeige. Im Anschluss daran wurden die Leichen, allesamt mit Schussverletzungen, gefunden.
Der vorstehende Sachverhalt wurde am 02.07.2008, um 02.45 Uhr, der Staatsanwaltschaft Korneuburg fernmündlich angezeigt. Diese erteilte die Anordnung zur Sicherstellung der Leichen und beauftragte die Gerichtsmedizin Wien mit der Durchführung der Obduktion. Weiters holte die Staatsanwaltschaft Korneuburg beim zuständigen Haft/Ermittlungsrichter des Landesgerichtes Korneuburg die Bewilligungen zur Festnahmeanordnung und Durchsuchung der Tatwohnungen und Wohnadresse des Verdächtigen ein und ordnete diese an.
Für die Durchsuchung der Objekte wurde das Einsatzkommando Cobra beigezogen. Weitere mögliche Aufenthaltsorte des Verdächtigen werden derzeit vom EKO COBRA überprüft bzw. abgeklärt.
Die Tatortarbeiten sowie die Ermittlungstätigkeiten und Zeugenvernehmungen sind zurzeit im Gange.
Hinweise bitte an das Landeskriminalamt Niederösterreich, Journaldienst, unter der Telefonnummer 059133/30 3333.
Quelle: Bundespolizei
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Werner Faymann im Dezember 2007 im Parlament:
Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich möchte nur in aller Kürze sagen, dass das Tagfahrlicht, also ein Licht, das deutlich schwächer als das Abblendlicht ist – eine Reihe von Neuwagen kennt bereits dieses Tagfahrlicht, es gibt auch eine Reihe von Neuwagen, die mit einem eigenen Schaltersystem versehen sind und bei Bedarf das Licht regeln können –, für die technische Entwicklung der Verkehrssicherheit aus meiner Sicht eine große Zukunft hat und die Europäische Union, wie ich als Optimist sagen würde, das beim richtigen technischen Stand dann auch als Verpflichtung vorschreiben sollte.
Quelle: Falter
Einer jener Sanitäter, die sich ab 2.7. im ORF unter dem Titel „Wiener Blut“ medial abfeiern lassen, ist auch der 45-jährige Andy Weiss. Im Juli 2003 stand Weiss zusammen mit anderen Sanitätern auf dem Körper des Physikstudenten Cheibani Wague, der anschliessend verstarb. Weiss wurde vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freigesprochen und soll jetzt offensichtlich beim ORF eine zweite Chance bekommen.
| Present family name: | ASNER | |||
| Forename: | MILIVOJ | |||
| Sex: | MALE | |||
| Date of birth: | 21 April 1913 (95 years old) | |||
| Place of birth: | DARUVAR, Croatia | |||
| Language spoken: | CROATIAN | |||
| Nationality: | Croatia
|
Quelle: Interpol
| Categories of Offences: | GENOCIDE, WAR CRIMES AND CRIMES AGAINST HUMANITY |
In der Wochenzeitung Die Zeit ein Artikel zum Thema Angst vor Östereich in der Onlineausgabe.
In Österreich selbst überwiegt weniger die Angst vor der Niederlage, vielmehr fürchten die Fans, dass Teamchef Josef Hickersberger zu defensiv agieren lassen könnte. In Österreich hat man einzig Angst vor dem zu-wenig-Tore-schiessen. In Deutschland fürchtet man, dass die deutsche Mannschaft momentan einfach zu schlecht sein könnte. Österreich kennt diese Bedenken nicht. Hier hat man höchsten Sorge, dass die Strategie des Teamchefs der Mannschaft einen Strich durch die Rechnung machen könnte, dass der Teamchef das Team mit angezogenen Handbremsen spielen lassen könnte, dass Josef Hickersberger auf die Besten verzichten könnte, nur um eine andere Strategie zu verfolgen.
Ein polnischdeutscher Fussballprofi kündigt gegenüber einer polnischen Zeitung für den Fall eines Unentschiedens im Spiel Östereich gegen Polen an, er werde sich dann aufhängen. Vor dem Spiel Deutschland gegen Polen skandieren in Klagenfurt 157 deutsche Nazis Parolen wie Deutsche wehrt euch. Kauft nicht bei Polen! oder Alle Polen müssen einen gelben Stern tragen. Das Kärntner Landespolizeikommando sieht von einer Anzeige wegen Verhetzung ab und geht von Ordnungsstörung bzw. Lärmerregung aus. Ein polnischdeutscher Fussballprofi wird in seiner Wohnung in Klagenfurt tot aufgefunden. Bei einem Brand in einem Asylwerberheim in Klagenfurt stirbt ein 41-jähriger Mann aus Ghana, nachdem er in Panik aus dem Fenster springt. Das Spiel Österreich gegen Polen endet 1:1. Ein Vertreter der Feuerwehr sagt, es wäre nicht notwendig gewesen, aus dem Fenster zu springen. Experten schliessen eine Brandstiftung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus. Im Fall des deutschpolnischen Fussballprofis spricht die Polizei von einem bedenklichen Tod unter bedenklichen Umständen und einem außergewöhnlichen Spurenbild. Tage später wird der mutmassliche Kriegsverbrecher Milivoj Asner von einer britischen Zeitung dabei beobachtet (und fotografiert), wie er in einem Klagenfurter Kaffeehaus sitzend eine Fussballübertragung verfolgt. Danach schlendert der 95-jährige ohne Stock durch die Fanzone. Österreich hatte erst im Vorjahr die Auslieferung an Kroatien abgelehnt und begründete das mit dem schlechten Gesundheitszustand Asners. Beim Tod des polnischdeutschen Fussballprofis schliessen die Behörden ein Fremdverschulden aus.
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Schnell reagiert hat die österreichische Bundesregierung auf die in letzter Zeit stark gestiegenen Benzinpreise: Wie Finanzminister Molterer (ÖVP) heute mitteilte, sollen bereits ab Juli die sogenannte Pendlerpauschale sowie das Kilometergeld angehoben werden.
Diese Massnahmen kommen dem pendelnden Mittelstand sowie den Besserverdienern zugute, niedrige Einkommen bleiben ausgeschlossen. Eine Reduktion der Mineralölsteuer, die auch den untersten und unteren Einkommensbeziehern Erleichterungen brächte, lehnen SPÖ und ÖVP weiter kategorisch ab.
Nachdem sich auch Wilhelm Molterer (VP) nach Alfred Gusenbauer (SP) zu der für 2009 oder 2010 gross angekündigten sogenannten Steuerreform geäussert hat, liegt jetzt alles auf dem Tisch:
Der wichtigste Punkt (beurteilt man die Vehemenz mit der sich die beiden wichtigsten Politiker des Landes zu diesem Punkt äussern) soll die Beibehaltung der Höhe der sogenannte Negativsteuer sein (alle Wenigverdiener bekommen seit Jahren € 110 aus der Arbeitnehmerveranlagung). Sowohl Gusenbauer als auch (naturgemäss) Molterer lehnen eine Erhöhung der Negativsteuer ab und wollen an dem Umstand, dass Niedriglohnbezieher bereits jetzt die prozentuell höchste Steuerquote haben nichts ändern.
Niedriglohnbezieher haben (wie andere auch) knapp 20% Sozialausgaben und sind (da das Geld in der Regel sofort wieder ausgegeben wird) von der Umsatzsteuer (10 bzw 20%) besonders betroffen. Die Pendlerpauschale gibt es für Menschen mit niedrigem Einkommen genauso wenig, wie die diversen Steuerabschreibmöglichkeiten. Während Gutverdiener ihr künstliches Gebiss als aussergwöhnliche Belastung steuerlich geltend machen können, bleiben Niedriglohnbezieher auf den vollen Kosten sitzen.
Die Abschaffung der Erbschaftssteuer komplettiert das Bild, dass man sich von Österreichs Steuerpolitik machen kann: Höchste Defacto-Steuerquote für Kleinst-und-Kleinverdiener. Abnehmende Steuerlast mit der Höhe der Bezüge. Und ab einem bestimmten Einkommen/ Vermögen praktisch steuerfrei.
Bei Wikipedia hat sich jetzt offensichtlich (vorläufig) die etwas sperrige Bezeichnung Kriminalfall von Amstetten durchgesetzt. Auf der Diskussionsseite wird das u.a. wie folgt kommentiert:
Das ist natürlich albern, da es klingt, als wäre dies der erste Kriminalfall, den es je in Amstetten gegeben hat. Resultiert wohl aus dem Lemma, das voreilige Schlüsse vermeiden will, und dem ewigen Bemühen, das Lemma im Einleitungssatz unterzubringen. –Abe Lincoln 21:18, 29. Apr. 2008 (CEST)
„Kriminalfall von Amstetten“ ist m.E. ein sehr inadäquates Lemmata. (In Amstetten gibt und gab es viele Kriminalfälle, so brav ist der Ort auch wieder nicht.) Besser wären „Inzestfall von/in Amstetten“ oder „Inzestdrama Amstetten“, so ähnlich halt. –Freddy95 01:47, 30. Apr. 2008 (CEST)
Der Artikel selbst scheint umstritten und wurde heute bereits 36 Mal geändert (Stand 18 Uhr 17). Zuletzt wurde der Link http://www.fritzl.net/ entfernt. Vermutlich zurecht.
Wir lassen nicht zu, dass ganz Österreich, unsere gesamte Bevölkerung von einem kriminellen, grausamen Einzeltäter in Geiselhaft genommen wird.
Alfred Gusenbauer, Bundeskanzler der Republik Österreich, 1.5.2008
Da ist er also wieder: Der ganz normale österreichische Opferreflex. Ein paar Anmerkungen in internationalen Zeitungen, wonach Amstetten vielleicht nicht von ungefähr gerade in Österreich stattgefunden haben könnte genügen, um den mächtigsten Politiker des Landes zu einigen absurden Sätzen hinzureissen.
Im Ernst behauptet kaum jemand, dass gerade in Österreich die Anzahl der in Kellern oder sonstwo unfreiwillig verwahrten Menschen besonders hoch sein müsste und nur wenige bringen das folgerichtig mit austriakischen Standards wie Verdrängung oder Sigmund Freud in Verbindung.
Es geht um etwas anderes: Was sollen internationale Medienvertreter (die die österreichischen „Gepflogenheiten“ vielleicht nicht kennen) von einer Behörde halten, deren oberstes Ziel zu sein scheint nachzuweisen, dass sie selbst nichts falsch gemacht hat. Auch das zahnradartige Ineinandergreifen der verschiedenen (Teil-)Behörden (Innenministerium, Polizei, Justiz, Landtag, Bundesregierung, Wohlfahrt usw) schaut naturgemäss von aussen betrachtet nicht gut aus. Man gewinnt sehr leicht den Eindruck, dass das in Österreich offensichtlich alles eins zu sein scheint und eine Rabe hackt der anderen kein Auge aus. Dazu kommen Personen, die ihrer Aufgabe offensichtlich nicht gewachsen sind: Wie kann Franz Polzer, Leiter des Kriminalamts Niederösterreich den mutmasslichen Täter als „stattlich und erstaunlich potent“ bezeichnen (NZZ, 2.5.2008) ohne danach für diesen Satz den Hut nehmen zu müssen (was selbstverständlich gewesen wäre). Wie kann ein anderer hoher Behördenvertreter von einer Person „einen guten Eindruck“ haben, nur weil dieser „gut angezogen“ ist und sich einigermassen ausdrücken kann, ohne dass er 24 Stunden später, nachdem sich herausstellt, dass besagte Person offensichtlich ein Tier ist und Kinder vergewaltigt und Jahrzehnte im Keller einsperrt zumindest irgendwer sagt, dass dieser Mann wegen fehlendem Mindestmass an Menschenkenntnis für seinen Topjob möglicherweise unterqualifiziert ist.
Was die Bundesregierung jetzt plant, ist wohl das lächerlichste was man sich vorstellen kann: Anstatt ein paar Millionen einzusetzen, um die gröbsten Missstände in dieser Republik zu beseitigen, sollen jetzt tatsächlich ein paar Millionen in eine PR-Aktion gesteckt werden, in der dann vermutlich gesagt werden soll, dass Österreich eben kein Land der Kindervergewaltiger und Kindereinsperrer sei. Dass damit wohl das Gegenteil erreicht werden wird, sei nur so angemerkt. Jede wie auch immer geartete Kampagne bringt in den Köpfen der Menschen die Begriffe „eingesperrte und vergewaltigte Kinder“ und „Österreich“ in einer Weise zusammen, die man wohl nicht beabsichtigt.
Die österreichischen Behörden betrachten den Kinderschänder von Amstetten offensichtlich als einen, der Behörden angreifen, Behörden anpatzen möchte, Behördenfehler sichtbar machen möchte und vergessen dabei, dass jener Mann in erster Linie Frauen, Kinder vergewaltigt, Menschen terroristiert, eingeschüchtert und weggesperrt hat. Ob er auch getötet hat, wird hoffentlich auch noch geklärt.
* = eigentlich Wehleidigkeit
Presseaussendung vom 02.05.2008, 06:04 Uhr: Allgemeines, Mord in der Stadt Salzburg
Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Salzburg
(LKA Salzburg)
Am 01.05.2008 um 06.40 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Salzburg zu einem Brand in der Stadt Salzburg, Stauffeneggstraße **/*, gerufen. Nach Öffnen der Wohnungstür fanden die Einsatzkräfte auf einem Bett in der Wohnung den Leichnam einer weiblichen Person. Mit großer Wahrscheinlichkeit dürfte es sich bei der Leiche um die Wohnungsbesitzerin, eine 69-jährige Pensionistin handeln. Nachdem die Todesursache im Zuge der polizeilichen Kommissionierung nicht einwandfrei festgestellt werden konnte, wurde vom Journalstaatsanwalt der StA Salzburg die gerichtlichte Obduktion angeordnet. Bei der am 01.05.2008 in den Nachmittagsstunden am GMI Salzburg durchgeführten Obduktion stellten die Gerichtsmediziner als vorläufige Todesursache, Tod durch massive Gewalteinwirkung gegen den Hals (Erdrosselung) fest.
Aufgrund des Obduktionsergebnisses wird von einem Gewaltverbrechen (Mord) ausgegangen.
Die durch Beamte des LKA Salzburg durchgeführte Spurensicherung in der Wohnung der Ermordeten ergab, dass der Brand in der Wohnung des Opfers gelegt worden sein dürfte. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, bewegte sich die Tote häufig im Obdachlosenmilieu. Laut Angaben von Auskunftspersonen hat sie häufig fremde Person mit in ihre Wohnung genommen.
Am 30.04.2008 gegen 22.50 Uhr stieg die Pensionistin in Begleitung eines, laut Auskunft von Zeugen, wesentlich jüngeren Mannes, am Hanuschplatz in 5020 Salzburg in ein Taxi und fuhr mit diesem zu ihrer Wohnadresse. An ihrer Wohnadresse in 5020 Salzburg, Stauffeneggstraße ** ist sie mit ihrem Begleiter mit dem Taxi um ca. 23.15 Uhr eingetroffen. Vor ihrer Wohnungstür wurde sie noch von mehreren Zeugen in Begleitung des unbekannten Mannes gesehen. Dies war der letzte Zeitpunkt an dem die Verstorbene lebend gesehen wurde.
Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass ihr Begleiter mit der Tat in Zusammenhang steht, bzw. angenommen wird, dass dieser zweckdienliche Hinweise geben könnte, wurde ein Phantombild angefertigt.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
Ca. 30 bis 40 Jahre alt, Glatze, ca. 165 cm bis 170 cm groß, gepflegte Erscheinung, trug an beiden Händen auffallend viele silberfärbige Ringe und war bekleidet mit einer beige/braunen Lederjacke.
Derzeit sind umfangreiche Erhebungen im Gange. Die Staatsanwaltschaft Salzburg wurde vom Ermittlungsstand in Kenntnis gesetzt.
Teil 1
„I versteh jo, dass sie besorgt sind. Oba wissns, wir hom do unsere Erfahrungen, Madln in dem Alter…“
Teil 2
Martina Posch verschwand am 12. November 1986 um 6.40 Uhr früh. Ihre Leiche wurde später am Ufer des Mondsees gefunden – eingewickelt in eine Abdeckplane. Eines steht für die Kriminalistin fest: Der in jüngster Zeit als Verdächtiger kolportierte Frauenmörder Wolfgang Ott war’s nicht: „Der Fall Posch ist eine reine Beziehungstat.“ Dafür spreche die fast „liebevolle“ Behandlung, die der Täter dem Leichnam hatte angedeihen lassen: Die sorgfältige „Verpackung“ – und der Fundort an einer der schönsten Stellen des Salzkammergutes.
Friederike Blümelhuber (http://www.ktpi.at/zeitung_ooen.htm)
Man untersucht auch, ob Wolfgang OTT der „Mondseemörder“ sein könnte, der 1986 die 17-jährige Martina POSCH aus Vöcklabruck erwürgt und in einer Plastikplane verpackt am Ufer des Mondsees abgelegt hatte. Auch dieser Fall bleibt bis heute ungeklärt.
http://www.crimezzz.net/serialkillers/O/OTT_wolfgang.php
http://news.sky.com/skynews/article/0,,30200-1314554,00.html?f=rss
Offenbar hat es in Österreich „Tradition“, dass sich insbesonde Personen, denen sehr schwere Verbrechen zu Last gelegt werden, durch Suizid der Haft entziehen:
Jack Unterweger wird am 29. 6.1994 wegen neunfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt und erhängt sich in der Nacht nach dem Urteil in der Justizanstalt Graz mit der Kordel seiner Jogginghose.
Am 26.2.2000 kommt Franz Fuchs in seiner Zelle in der Justizanstalt Graz-Karlau unter bisher nicht restlos geklärten Umständen zu Tode.
Am 23.8.2006 kurz vor 21 Uhr wirft sich Wolfgang Priklopil zwischen den Stationen Wien-Nord und Traisengasse vor einen Richtung Gänserndorf fahrenden Zug der Wiener S-Bahn und zieht sich tödliche Verletzungen zu.
Hoffentlich wird das bei Josef F. anders sein. Hoffentlich kann ein Selbstmord verhindert werden, so dass ein Prozess stattfinden kann. Haft ist Teil eines ausgeklügelten Regelwerks, geschafffen von einer Gesellschaft zu dem Zweck, eine Art Gerechtigkeit herzustellen. Macht man es den Beschuldigten bzw. Verurteilten zu einfach, ihren suizidalen Tendenzen nachzukommen, so untergräbt das den Rechtsstaat.
Also weg mit Gürteln, Schuhbändern, Jogginghosen!
Zunächst gibt es keine Fotos. Gestern Nachmittag zeigt Sky News welche von E.F., die angeblich bereits in einem deutschen TV ausgestrahlt worden sein sollen. Wurden sie vermutlich nicht. Sollen von einem Fotografen aus Amstetten stammen. {http://maxfanta.wordpress.com/2008/04/27/sky-news-uk/}
Fotos des mutmasslichen Täters J.F. werden vermutlich erst seit heute gezeigt. In der Regel solche mit schwarzem Balken. Avantgarde ist die Kronenzeitung: Sie bringt Fotos des J.F. ohne Balken und eine Kollage: Das Bild des mutmasslichen Täters/ das Verliess. Doch komisch: Der Name bleibt hier abgekürzt: Josef F. – andere Medien haben dem Beispiel von Sky News folgend diese Vornehmheit aufgegeben.
Hat die Polizei Fotos des Kellers bereits freigegeben oder konnten sich Journalisten Zugang zum Keller verschaffen? Ist die Spurensuche beendet?
Presseaussendung vom 27.04.2008, 13:35 Uhr
Presseaussendung der Sicherheitsdirektion Niederösterreich
Die schwersterkrankte, bewusstlose, 19-jährige Kerstin F. wurde am 19.04.2008 angeblich im Wohnhaus der Großeltern in 3300 Amstetten abgelegt. Sie wurde in der Folge in das Landesklinikum Mostviertel-Amstetten eingeliefert. Bei Kerstin fand sich ein handgeschriebener Brief, indem die leibliche Mutter, Elisabeth F. um Hilfe für ihre kranke Tochter bat.
Die weiteren Ermittlungen wurden vom LKA NÖ gemeinsam mit der PI Amstetten geführt.
Bei Nachforschungen zeigte sich folgende Chronologie:
Elisabeth F. ist seit dem 29.08.1984 abgängig. In einem Brief, der ca einen Monat später bei den Eltern eintraf, ersuchte Elisabeth ihre Eltern, ihr nicht nachzuforschen.
Am 19.05.1993 wird die 9-Monate alte Lisa im Mehrparteienhaus der F. mit einem handschriftlichen Brief der Elisabeth F. vorgefunden. Darin erwähnt sie, dass sie bereits eine Tochter (Kerstin) und einen Sohn (Stefan) hätte und kein weiterer Platz für die zweite Tochter wäre.
Am 15.12.1994 wird die 10-Monate alte Monika unter gleichen Umständen aufgefunden.
Am 03.08.1997 wird der 15-Monate alte Alexander an der gleichen Örtlichkeit abgelegt.
In einem Brief, vermutlich im Jahre 2003 schreibt Elisabth F., dass sie am 16.12.2002 einen Sohn (Felix) gebar.
Bei den nunmehr geführten Ermittlungen wurde zur Verifizierung der Verwandtschaftsverhältnisse und zur Ausforschung eines oder mehrerer Kindsväter die DNA Untersuchung der Kinder sowie auch des Josef F. als erfolgversprechenden Ermittlungsansatz gewertet und dementsprechende Anordnungen bei der StA St. Pölten angeregt.
Für eine Behandlung der Kerstin F. war für die Ärzte des LK Mostviertel-Amstetten Kenntnisse über den Krankheitsverlauf erforderlich und wurden deswegen auch ein dementsprechender Presseaufruf getätigt.
Aufgrund einer vertraulichen Mitteilung wurden in den Abendstunden des 26.04.2008 Josef F., 73 Jahre alt, Pensionist, Amstetten wh., in Begleitung seiner Tochter Elisabeth im Nahebereich des LK Mostviertel-Amstetten aufgegriffen und zwecks weiterer Abklärung zur PI Amstetten gebracht.
Elisabeth F. machte bei ihrer Befragung einen äußerst verstörten psychischen und einen auffälligen physischen Eindruck. Nach einem längeren Gespräch und der Zusicherung, dass es zu keinem Kontakt mit dem Vater mehr kommt und auch für ihre Kinder gesorgt wird, war sie zu einer umfassenden Aussage bereit.
Demzufolge sei sie bereits ab dem 11. Lebensjahr vom Vater sexuell wiederholt missbraucht worden. Am 28.08.1984 habe Josef F. seine Tochter in den Keller gelockt, betäubt und sie mit Handschellen gefesselt in einem Raum eingesperrt.
In der 24-jährigen Gefangenschaft sei sie laufend von ihrem Vater missbraucht worden. Daraus entstammen sechs Kinder. Im Jahre 1996 habe sie Zwillinge zur Welt gebracht, beide hätten gelebt, jedoch mangels entsprechender Versorgung wäre ein Kind einige Tage nach der Geburt verstorben. Josef F. habe den toten Körper aus dem Keller entfernt und folglich verbrannt.
Wie bereits angeführt wurden drei Kinder durch vorgespielte Kindesweglegung als Adoptiv- bzw Pflegekinder von Rosemarie und Josef F. angenommen. Die 19-jährige Kerstin, der 18-jährige Stefan sowie der 5-jährige Felix seien seit Geburt gemeinsam mit ihrer Mutter Elisabeth in den Kellerräumen eingesperrt gewesen.
Josef F. holte seine Tochter Elisabeth sowie die Kinder Stefan und Felix aus dem Verließ und habe seiner Gattin erklärt, die Tochter wäre mit den beiden Kindern nach Hause gekommen.
Laut Aussagen von Elisabeth wären sie und die Kinder ausschließlich von Josef F. mit Essen und Kleidung versorgt worden. Die Gattin Rosemarie F. habe von den Gefangenschaften nichts gewußt und habe damit auch nichts zu tun.
Die Opfer wurden in stationäre psyologische Betreuung übergeben. Gegen Josef F. wurde von der StA St. Pölten die Anordnung zur Festnahme verfügt. Der Beschuldigte ist zurzeit nicht zur Aussage bereit.
Zurzeit werden Auskunfts- und Bezugspersonen einvernommen sowie die Spurensuche am Tatort durchgeführt.
… Eine Mitschwester, die sich im Allgemeinen um die Mutter Oberin kümmerte, erhielt zu dieser Zeit einige gedruckte Blätter, die Berichte über das Leben des Diener Gottes, Kaiser Karl von Österreich und Gebete zu seiner Lobpreisung enthielten. Sr. Maria Zita wurde natürlich davon berichtet, sie schenkte dem jedoch keine große Aufmerksamkeit, da sie für die Dynastie der Habsburger wenig Sympathie empfand. Die erzwungene Unbeweglichkeit und die bevorstehende Abwesenheit einer Schwester, bereiteten ihr große Sorge, die sie ihren Mitschwestern mitteilte. Darauf wurde ihr wieder empfohlen, die Fürsprache des Dieners Gottes um eine günstige Lösung der Krankheit anzurufen, selbst wenn dies nur von kurzer Dauer sein sollte.
Im tiefsten Inneren ihres Herzens hegte die Patientin jedoch nicht die Absicht, diesem Rat zu folgen. Um neun Uhr am gleichen Abend wurde gewohnheitsmäßig das rechte Bein verarztet, zusätzlich ein Beruhigungsmittel verabreicht, um den Schlaf zu fördern. Trotz des Beruhigungsmittels konnte Sr. Maria Zita wegen der großen Schmerzen keinen Schlaf finden. Schließlich sprach sie eine kurze ängstliche Fürbitte aus und versprach für den nächsten Tag mit einer Novene zu beginnen, um die Gnade der Seligsprechung für den Diener Gottes zu erbitten. Nach dem Gebet schlief sie rasch ein, da der Schmerz, der sie wach gehalten hatte, aufhörte…
Am 20.Dezember 2003 hat Papst Johannes Paul II. das Dekret über die Wunderheilung der Sr. Maria Zita Gradowska unterzeichnet.
Am 3. Oktober 2004 sprach Papst Johannes Paul II. Kaiser Karl I. von Österreich in Rom selig.
Quelle: http://www.emperor-charles.org/de/wunder/maria-zita.html
„Ist es nicht trotzdem Betrug an allen, die nie an Wikipedia-Beiträgen mitgearbeitet hätten, hätten sie gewusst, dass sie später in Bertelsmann-Hände gelangen würden? Letztlich ist auch das Marktwirtschaft. So bitter das klingt, muss sich jeder, der im Internet ehrenamtlich publiziert, darüber im Klaren sein, dass eines Tages jemand auf die Idee kommen könnte, aus diesem Wissen Kapital zu schlagen.“
So sieht es jedenfalls die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Aber ist es wirklich so einfach? Wie wird Wikipedia seine Autoren künftig motivieren können weiterzuschreiben, wenn jederzeit damit gerechnet werden muss, dass Inhalte in print ohne Zahlung von Autorenhonoraren weiterverkauft werden. Denkt man jedenfalls das Prinzip Wiki zu Ende (und Wiki ist am Ende zweifelsfrei!), so hat künftig JEDER das Recht sich zu bedienen und aus Teilen der „freien Enzyklopädie“ Bücher zu machen.
Da war doch was?
Das im Januar 2001 gegründete Projekt bezeichnet sich als „freie Enzyklopädie“, weil alle Inhalte unter freien Lizenzen stehen (die Artikeltexte sind durchgängig unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation lizenziert, bei Bildern gibt es unterschiedliche Lizenzen). Sie räumen jedermann unentgeltlich das Recht ein, die Inhalte unter bestimmten Bedingungen – auch kommerziell – zu nutzen, zu verändern und zu verbreiten. Betrieben wird Wikipedia von der Wikimedia Foundation, einer Non-Profit-Organisation mit Sitz in Florida, USA. In vielen Ländern gibt es assoziierte Vereine, die die Ziele der Foundation teilen. [aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia]
Eben so war es und so ist es und das ist Wikipedia und wer das nicht liebt soll nicht mitschreiben. Es fliesst also KEIN Geld von Bertelsmann an Wikipedia, Bertelsmann bekommt die Inhalte GRATIS weil jeder die Inhalter GRATIS bekommt. Das ist Wikipedia, das ist Web 2.0. Endlich verstanden???
World leader in the design and construction of nuclear power plants, and the supply of fuel, maintenance and modernization services.
Siemens hält 34% an Areva NP, Arveva hält 66%.
Quelle: http://www.areva.com/servlet/group/profile/creationofareva-en.html
Das Foto (copyright google maps) zeigt einen Uranabbau (links und oben mitte) durch Areva in Arlit (rechts). Die Entfernung zwischen Uranabbau und Stadt beträgt nicht mehr als 4 Kilometer.
Niger ist drittgrösster Uranproduzent und gehört zu den ärmsten Ländern der Erde.
100 km südlich von Arlit möchte Areva ab 2010 einen neuen Uranabbau errichten. € 1 Mrd sollen dafür investiert werden.
Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung Nigers hungert seit Jahren ständig.
Quelle: http://www.anti-atom-aktuell.de/archiv/174/174elend.html
Der Autohersteller Studebaker liess 1937 in South Bend/ Indiana 3500 Pinien pflanzen um daraus den Schriftzug „Studebaker“ zu formen.
Measles epidemic has broken out in Austria: At least 120 cases were reported in the region of Salzburg and 35 more across the near german border. The concern now is it will spread across Europe. Salzburg is host city in the football Euro 2008 in June.
——– Original-Nachricht ——–
> Datum: Mon, 18 Feb 2008 01:19:56 -0700 (GMT)
> Von: „eBay Member: wyatticog“ <member@ebay.at>
> An: ***@***
> Betreff: Antwort auf Frage zum Artikel GAMMA ATTACK (Atari 2600) MAYBE THE RAREST VIDEO GAME
> —————————————————————–
> eBay hat diese Mitteilung an *** (***) gesendet.
> Ihr Vor- und Nachname in dieser Mitteilung sind ein Hinweis darauf, dass
> die Nachricht tatsächlich von eBay stammt.
> Mehr zum Thema:
> http://pages.ebay.at/help/confidence/name-userid-emails.html
> —————————————————————–
>
> —————————————————————–
> Antwort auf Frage zum Artikel GAMMA ATTACK (Atari 2600) MAYBE THE RAREST
> VIDEO GAME
> —————————————————————–
>
> Beantworten Sie niemals Anfragen, in denen Sie aufgefordert werden, die
> Transaktion außerhalb von eBay abzuschließen. Diese Art von Angebot
> verstößt gegen die eBay-Grundsätze und erfolgt möglicherweise in
> betrügerischer Absicht. Außerdem sind Sie dabei nicht durch den
> eBay-Käuferschutz abgedeckt.
> http://pages.ebay.at/help/policies/rfe-spam-non-ebay-sale.html
>
> Hallo ***,
>
> Im afraid of fakes being made so I altered the pic and will not show the
> end lable and I assure you it is authentic which is why ther is no
> shipping
> for this and I only travle within the US as I cant fly. Thanks for your
> question.
>
> -wyatticog
>
> =================================================================
> Erneut antworten
> http://contact.ebay.at/ws/eBayISAPI.dll?M2MContact&direct=0
> =================================================================
>
>
> —————————————————————–
> Artikel- und Mitgliedsdaten
> —————————————————————–
>
> Artikelbezeichnung: GAMMA ATTACK (Atari 2600) MAYBE THE RAREST VIDEO
> GAME
> Artikelnummer: 200200197457
> Artikel-URL:
> http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=200200197457
> Angebotsende: 21.02.08 07:28:01 MEZ
>
>
> —————————————————————–
> Von Mitglied:
> —————————————————————–
> wyatticog (839)
> 99.5% Positive Bewertungen
> Mitglied seit 11.07.01 in United States
> Ort : NY, United States
> Aktivität von wyatticog (letzte 90 Tage): Ich habe für 0 Artikel von
> geboten wyatticog
>
>
> Diese Nachricht wurde gesendet, während das Angebot noch aktiv war.
> wyatticog ist ein Verkäufer.
>
>
> —————————————————————–
> Sicherheitstipps
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> E-Mails, die Angebote an unterlegene Bieter enthalten und den Betreff
> „Nachricht von einem eBay-Mitglied“ haben, sind gefälscht. Echte Angebote
> an unterlegene Bieter unter:
> http://pages.ebay.at/help/buy/personal-offer.html kommen direkt von eBay
> und werden außerdem in Meine Nachrichten unter
> http://pages.ebay.at/help/myebay/my-messages.html mit der Betreffzeile
> “Sie haben ein Angebot an unterlegene Bieter erhalten…“ angezeigt.
>
> Vermeiden Sie es, für die Bezahlung Ihrer eBay-Käufe
> Bargeldtransfer-Services wie Western Union oder MoneyGram zu verwenden.
> Diese Dienste bieten bei Online-Käufen keinerlei Schutz vor Betrug. Mehr
> zum Thema Zahlungen unter: http://pages.ebay.at/help/tp/payment-ov.html.
>
> Ist diese E-Mail unerwünscht oder unangemessen? Wird damit gegen die
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> ja,
> melden Sie diese E-Mail bitte unter:
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>
> —————————————————————–
> Mehr zum Thema, wie Sie sich vor gefälschten E-Mails schützen können,
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Petoskey high school student dies after collapse in gym class
Man dies in rail line accident
OKC Chief defends shooting of suspect in back
Coroner’s office rules baby’s death a homicide
31 Shiites Detained South Of Baghdad
Crews Search for 4 Bodies at Refinery
Doctor: Toddler May Not Have Died From Beating
Off-duty officer dies in bike crash
Putin uses power to punish ailing opponent
British Team Says Blast, Not Bullet, Killed Bhutto
Somalia: The World’s forgotten catastrophe
Deadly blast at election rally
Woman dies in Buck Lake Road crash
Three die in car crash
Team physician disciplined in death of star UA player
Bomb blast stops rally in Pakistan
Truck Driver Dies In Fiery Crash On I-395
Yogi’s body reaches Allahabad for cremation

oben: susanne winter („bettlerfrei statt bettlerei“), heute
unten: allesandra mussolini, heute

unten: allesandra mussolini, damals

VP SP KP G FP BZÖ – KEIN TREND – NO DATA
Heinzi2007 ist ein Programm, das auf ORF-Foren immer dann in Erscheinung tritt, wenn Nichtösterreicher im Verdacht stehen, Straftaten begangen zu haben. Heinzi2007 steht offensichtlich Rapid nahe und interessiert sich auch für Lebensmittel (Billa). Selbstständig durchforstet Heinzi2007 alle ORF-Foren vom Burgenland bis zum Bodensee und hinterlässt Spuren wie diese:
- Mich würde gerne die Herkunft der Täter interessieren
- auch österreich war mal bettelarm – sind unsere (groß)eltern deswegen in halb europa eingefallen und haben sich die gewünschten sachen „organisiert“? nein, haben sie nicht – statt dessen haben sich in die hände gespuckt und österreich wieder aufgebaut! … (100% einig postet Heinzi2007 dazu)
- das Auto dieser bedauernswerten Leute war ein Mercedes der E-Klasse (Den Kübel haben sie wohl billig in ihrer Heimat ersteigert postet Heinzi2007 dazu)
- Zu einem angeblichen Taschendieb aus Algerien postet Heinzi2007 am 1.1.2008 die Worte Air Asyl (doch hat auch der ORF Maschinen und löscht den Dreck womit Heinzi2007 nicht rechnen konnte)
Willkommen bei Maxfanta Heinzi2007! Lass uns auch was da! Oder ist das bereits deine Antwort?:
Unsere Linken lesen und speichern alles was wir schreiben, ein erbärmliches Leben*g* Die haben halt sonst keinen Lebensinhalt, ausser ewig zu studieren, Aubesetzen, billige Orienturlaube usw.löschen
Aaron Klein Die Rächer München 1972 & der Versuch Israels der VERANTWORTLICHEN habhaft zu werden/ diesselben zu exekutieren, der Triumph von Beirut, das Fiasko von Lillehammer ebenfalls Olympiastadt, wie P.L.O. Mossad immer überschätzt hat. Im Gegensatz dazu P.D. James Death of an Expert Witness von 1977 im Gegensatz dazu Arthur Miller Death of an Salesman von ?, wo im/ ausgerechnet im KRIMINOLOGISCHEN VERSUCHSINSTITUT ein wichtiger Sachbearbeiter (Umschlagtext) um die Ecke gebracht wird (dt.: Tod eines Sachverständigen), ländliche Idylle wie Lillehammer wo es bis dahin auch 20 Jahre keinen Morde gegeben haben soll. Terror kommt bei P.D. nicht vor. Die unverzeihlichen Fehler der deutschen Polizei. Peter Handke Wunschloses Unglück von 1972 wo es eine Ausgabe gibt wo das Patricia-Highsmith-Zitat aus „A dog´s ransom“ („Dusk was falling quickly. It was just after 7 p.m., and the month was October.“) ganz einfach fehlt nicht so jenes von Bob Dylan: HE NOT BUSY BEING BORN IS BUSSY DYING.
Erstmals beschrieb Nikloai Kondratieff seine langwelligen Konjukturwellen in der Sovietunion des Jahres 1926. 1929 wertete er die sogenannte Weltwirtschaftskrise nicht als das Ende des Kapitalismus, sondern vielmehr als das Ende von Zyklus 3. 1930 also, kurz vor Beginn von Zyklus 4 wurde er verhaftet, 1938 zum Tode verurteilt und hingerichtet. Das mit ihm nicht auch seine Zyklen aus dem Weltgedächtnis verschwunden sind, hat verschiedene Gründe, vor allem aber lieben Menschen einfache Theorien, vor allem dann, wenn sie auch Jahrzehnte nach dem Tod des Theoretikers stimmen, entsprechende Interpretationsfantasie vorausgesetzt.
Ein Kondratieff ist also die Zeitspanne von so sagt man 40-60 Jahren und am Beginn steht immer eine Krise und -zu jedem Problem gibt es eine Lösung- eine Erfindung, die aus der Krise hinausführt, viel mehr noch, einen neuen Zyklus begründet und trägt.
Am Beginn von Kondratieff 1 (um 1780) steht die Erfindung der Dampfmaschine und der damit verbundene Aufschwung der Bekleidungsindustrie (vor allem in England). 1830 war dann aber Schluss und Krise, ehe um 1850 der Hype um die Eisenbahn (in Europa und Nordamerika vor allem) einsetzt. Zigtausene Kilometer Schienen werden verlegt, tausende Bahnhöfe aus dem Boden gestampft, es wird transportiert wie nie zuvor, ehe ab 1880 etwa reihenweise Bahngesellschaften pleite gehen und wieder Krise angesagt ist. 1890 trägt die Elektrotechnik Kondratieff 3, Telefon, Telex, Massenkonsum, die rauschenden Zwanziger als Eliteveranstaltung in den Metropolen Europas und Nordamerikas. Dann eben Börsenkrach und Krise. Kondratieff 4 ist geprägt vom Automobil und setzt etwa um 1940 ein. Individuelle Mobilität ist angesagt, in Europa heisst das zunächst Truppentransport, in den USA heisst das: Der erste Ford! Dann werden die Autos doch wieder kleiner und Kondratieff 4 geht eigentlich viel zu schnell seinem Ende zu. Der Computer bringt Jahrzehnte nach seiner Erfindung Kondratieff 5 in Gang. Und fast noch leben wir in Kondratieff 5. Die Krise, die Kondratieff 5 beenden soll, ist noch nicht da und doch hat (Leo A. Nefiodow zufolge) am 1.1.2005 Kondratieff 6 begonnen: Basisinnovation „Biotechnologische Psychologische Gesundheit“. Wer sich darunter noch nichts rechtes vorstellen kann, der denke an die Verknüpfung von Genetik, Wellness, Tourismus mit einem Schuss Spirit (Ist jetzt Aquarius?).
Bis ins Unendliche gesteigerte Lebenserwartung für jene 10% der Weltbevölkerung, die von ihren Aktienerträgen leben. Ist das Kondratieff 6?
Artikel gelöscht.
Zwei Tage, zwei Vorfälle aus unterschiedlichen Ressorts des BMI (ohne Berücksichtigung des Falls Arigona Z.): Einem Bericht der Zeitungen Die Presse und Neue Zürcher Zeitung zufolge, hat das Bundesasylamt einen Abschiebebescheid für einen sechs Monate alten Säugling ausgestellt. Die Mutter des Säuglings war 2002 nach Österreich geflüchtet, nachdem sie in ihrer Heimat Nigeria im Alter von 15 Jahren zwangsverheiratet werden sollte und, nachdem sie das verweigert hatte, mit dem Tod bedroht wurde. Ihr Asylantrag wurde in erster und zweiter Instanz abgelehnt (aus welchen Gründen auch immer), eine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof läuft. Ungeachtet der aufschiebenden Wirkung dieser Beschwerde, wurde jetzt gegen ihr Baby die Ausweisung verfügt. Aufschlussreich die Begründung: Für eine junge Frau sei ein „Untertauchen in Nigeria problemlos möglich“ und es gebe dort „Geschäftsbereiche“, in denen junge Frauen „besonders erfolgreich“ seien, da sie die „männliche Kundschaft anziehen“. Schwer zu sagen, ob jetzt die junge Mutter oder eben das Baby von Amtswegen zur Prostitution aufgefordert wurde?
Im August 2007 feierte die Polizei in Salzburg „einen Schlag gegen den internationalen Drogenhandel“. Beim jetzt stattgefundenen Prozess stellte sich die Sachlage jedenfalls anders dar: Ein verdeckter Ermittler namens Mario traktierte einen hochverschuldeten und in Drogensachen bisher unbescholtenen 37-jährigen immer wieder, er möge ihm doch 2 kg Heroin besorgen. Der Ermittler geizte auch nicht mit Geldgeschenken und lud den Mann immer wieder in teure Restaurants ein. Nach zwei Jahren (spät aber doch) ging die Strategie von Mario und BMI auf: Der 37-jährige vermittelte zwei junge Männer, die insgesamt 3,5 kg Heroin nach Salzburg transportierten. Zugriff. Der Richter wertete das Verhalten des verdeckten Ermittler zwar als „problematisch“, die ausgesprochenen Haftstrafen waren für das Trio aber trotz dieses „haftmildernden Umstands“ nicht ohne: Dreieinhalb bis sechs Jahre. Lohn genug für zwei Jahre verdeckten „Ermittelns“?
Wenige Jahre vor Beginn des 20. Jahrhunderts hatten die beiden Studenten Larry Brain und John Page eine Idee, die sie in den folgenden Jahrzehnten zu den reichsten und mächtigsten Männern ihrer Zeit machen sollte.
Fasziniert davon, Wissen zu sammeln und dieses Wissens dann gratis anderen Menschen zur Verfügung zu stellen, begannen sie zunächst an ihre Freunde gratis Papier zu verteilen, mit der Auflage, vom darauf Geschriebenen jeweils eine Kopie zu erstellen, und diese Kopie dann an Page & Brain zu schicken.
Aus den so gesammelten Kopien stellten sie dann Zusammenfassungen zu verschiedenen Stichworten her. Diese Stichwortseiten konnten dann von Freunden und Bekannten angefordert werden. Zu jeder auf den Stichwortseiten angegebenen Kurzzusammenfassung gab es sogenannte Links, die dem Leser mitteilten, wo noch weitere Informationen zum Stichwort zu finden sind.
Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Idee der beiden und es gab viele, die massenhaft Schreibpapier (das zu dieser Zeit sehr teuer war) anzufordern, und noch mehr, die gratis Stichwortseiten anforderten. Das kleine Vermögen, dass Brain von seinem verstorbenen Grossvater geerbt hatte, war bald verbraucht, denn natürlich musste das Papier teuer zugekauft werden. Ausserdem verwendeten die beiden bald ihre gesamte Zeit damit, Stichwortseiten herzustellen.
„Was ist, wenn wir auf die Stichwortseiten Werbung anbringen. Am besten solche, die mit dem Stichwort zutun hat?“
Das äusserte Brain in einem Gespräch am Frühstückstisch und damit war der Ruhm von Poogle & Comp. (so nannten die beiden bald darauf ihre Firma) begründet. Schon eine Woche später wurde die erste Stichwortseite (zum Thema „Charles Darwin“) mit einer Werbung versehen: Eine Reiseagentur bot eine Schiffsreise zu den Galapagos-Inseln an. In der Folge erkannten viele Firmen die Vorteile der direkten Werbung, die Anzeigentarife kletterten nach oben und die Werbeeinnahmen übertrafen bald die Kosten für das Papier.
Zwei Jahre später hatten Brain und Page 200 Angestellte, die damit beschäftigt waren, Stichwortseiten herzustellen. Wenig später wurden die ersten Papierfabriken gekauft.
Im Jahre 1915 war Poogle der mächtigste Konzern der Welt: 650.000 Menschen stellten Stichwortlisten (inzwischen in 12 Sprachen!) her, und 15% der weltweiten Papierproduktion lief über Poogle.
1925 waren Page & Brain am Höhepunkt ihrer Macht: 1,7 Millionen Angestellte in der Stichwortlisten-Produktion. Dazu 300.000 Telefonistinnen (inzwischen konnte man Stichwortlisten auch telefonisch anfordern). 63 Millionen Haushalte weltweit erhielten Poogle-Gratispapier nach Hause geliefert. Fast eine Million Angestellte sorgten für Papierlieferung und Papierabholung. 60% des Werbemarkts weltweit wurden von Poogle kontrolliert.
Schon um 1900 wurden Fragen gestellt, was denn Poogle mit den gesammelten Informationen macht? Nichts böses, antwortete der Konzern. Über viele Jahre hielt sich der Slogan „Don´t be evil“ aber spätesten 1930 begann der Stern von Poogle zu sinken, als bekannt wurde, dass Poogle Stichwortlisten personalisiert und manipuliert und
verschiedenen Institutionen, insbesondere der US-Regierung (gegen hohe Gebühren freilich) vollen Zugang zu den gesammelten Daten gewährt. Das Vertrauen war dahin.
Das Ende kam dann 1932: Anarchisten stürmten den Firmensitz von Poogle, das grösste Archiv der Menschheit wird ein Raub der Flammen.
Hundert Jahre später wurde das Konzept Poogle von zwei Studenten adaptiert: Sergey Brin und Larry Page „erfanden“ Google.
Artikel gelöscht.
Die Internationale Paracelsus Gesellschaft (IPG) wurde erstmals 1929 in Deutschland gegründet und bestand zunächst bis 1933, wurde 1941 in München wiedergegründet und überstand (nach Angaben der IPG) die „Kriegswirren“ nicht. Neugründung 1951 in Salzburg: Gründungsmitglied u.a. Prof. Dr. E. Paul Tratz, Salzburg. Gerhart Harrer war ab 1974 Präsidenten-Stellvertreter, von 1994 bis 1998 Präsident und ist seit 2004 Ehrenpräsident. Die Tagung 2006 stand unter dem Motto „Paracelsus und das Reich“.
1962 Forschungen (von Herbert Karajan angeregt) zum Einfluss der Musik auf Gehirn und Nevensystem.
Die 1969 von Scientology gegründeten CCHR (Citizens Commission on Human Rights) deckte 1991 die Nazi-Verstrickungen von Gerhart Harrer auf. Harrer war (wie Tratz und Karajan) Mitglied der NSDAP und Harrer war (wie Tratz) Mitglied der SS (SS-Nummer 303067) und als Mediziner befasst mit Fragen der Rassenhygiene.
Aus einer parlamentarischen Anfrage an den Justizminister: a) War auch der Salzburger Univ. Prof. Dr. Gerhart Harrer, früher Vorstand der Landesnervenklinik Salzburg, für die Justiz als Gutachter tätig? Wenn ja, in welchem Zeitraum?
Gegen Univ. Prof. Hofrat Dr. Gerhart Harrer wurden auf Grund eines im Jahr 1966 anonym erhobenen Vorwurfs, er sei während des Kriegs in einer bestimmten psychiatrischen Anstalt tätig gewesen und möglicherweise mit der in dieser Anstalt angeblich vorgekommenen Euthanasie in Verbindung zu bringen, von der Saatsanwaltschaft Salzburg Erhebungen geführt. Diese Behauptung hat sich jedoch als unzutreffend herausgestellt, weshalb die Staatsanwaltschaft Salzburg Ende 1967 die anonyme Anzeige gemäß § 90 StPO zurückgelegt hat. Desgleichen ist ein gegen Univ. Prof. Hofrat Dr. Harrer im Jahr 1979 wegen behaupteter NS – Belastung beim Landesgericht Salzburg geführtes (weiteres) Verfahren gemäß § 90 StPO eingestellt worden. Univ. Prof. Hofrat Dr. Gerhart Harrer ist in der Sachverständigenliste beim Landesgericht Salzburg für das Fachgebiet Neurologie und Psychiatrie eingetragen und wird vom Bezirksgericht Salzburg laufend in Unterbringungssachen als Gutachter herangezogen. In früheren Jahren wurde er auch vom Landesgericht Salzburg und (in einem Sozialrechtsverfahren) vom Landesgericht Wels als Sachverständiger beigezogen.
„SS doctor Gerhart Harrer, who drafted plans to propagate the Nazi program of racial purity, became head of Salzburg’s state mental hospital. He eventually decided which Holocaust survivors were eligible for Nazi victim disability pensions.“ (Quelle: University of Buffalo | San Francisco Chronicle)
Als der junge Arzt Dr. Werner V. mit seinen Freunden im Jänner 1979 in einem Flugblatt gegen einen Vortrag von Dr. Gross an der von Prof. Harrer geleiteten Landesnervenklinik Salzburg über „Tötungsdelikte von Geisteskranken“ protestierte und diesem die Mitwirkung „an der Tötung hunderter angeblich geisteskranker Kinder“ vorwarf, wurde er von Gross wegen Ehrenbeleidigung geklagt. Nach einem Schuldspruch (32.000,- S Geldstrafe und 10.000,- S Buße an Gross) in erster Instanz 1980 wurde V. 1981 vom Oberlandesgericht Wien nach einem umfangreichen und gründlichen Beweisverfahren rechtskräftig freigesprochen, weil er den Wahrheitsbeweis für seine Behauptung erbringen konnte. (Quelle: DÖW)
Der Nachfolger Harrers als Leiter der Salzburger Landesnervenklinik Hans-Erich Diemath wehrte sich 1988 gegen die Errichtung eines Mahnmals/ einer Gedenktafel auf dem Gelände der LNK, welches an die Opfer der NS-Euthanasie erinnern sollte: Die Aufstellung einer solchen Denktafel stelle ein „therapiefeindliches Element“ dar, erklärte er damals. (Quelle: argekultur)
2007 wurde auf dem Gelände der CDK (im Bereich der Psychiatrie) aus Anlass seines 90. Geburtstags eine Gedenktafel für Gerhart Harrer aufgestellt. Bedenken, ob eine solche Tafel ein therapiefeindliches Element darstellen könnte, wurden keine geäussert.
Link: blatt graz, Wolfgang Neugebauer, Peter Schwarz/ Der Wille zum aufrechten Gang
Was man sonst im Wesentlichen nur aus Deutschland Ost, Polen, Slowakei, Tschechien, Russland, Rom [Lazzio!] usw kennt, ereignete sich am 12.8.2007 im beschaulichen Salzkammergut: Beim Spiel der 1. Klasse Nord (6. Liga) zwischen Abersee und ASVÖ Liefering [Liefering ist ein Stadtteil von Salzburg] wurden Liefering-Spieler mit nichtdeutsch klingenden Namen zum Gaudium des Publikums VOM PLATZSPRECHER VERHÖHNT. Deren Namen wurden absichtlich falsch ausgesprochen und Auswechslungen mit dem Nachsatz „BRINGT SICHER AUCH NIX“ kommentiert. Besonders verwerflich, wenn Nazi-Riots von Funktionären der Heimmannschaft ausgehen. Der Fall wurde dem Salzburger Fussballverband (SFV) angezeigt. Abersee droht [neben einer empfindlichen Geldstrafe] der Zwangsabstieg!
Artikel gelöscht.
Nachdem GAK 28 Punkte einstweilig zurückerhalten hat, bleibt Sturm Graz nach Abzug von 13 Punkten Letzter der krisengeschüttelten T-mobile-Bundesliga. 14 Monate vor Beginn der Euro2008. Aufhorchen lässt auch der bevorstehende Deal von Jörg Haider [BZÖ, LH Kärnten, Prädident FC Kärnten, "Ziehvater des Rechtsextremismus in Österreich"], wonach der FC Pasching [Superfund?] erworben werden soll, um damit den zweitklassigen FC Kärnten [z.Zt. nur 7. der Red-Zac- 1. Liga] upzugraden. Dahinter soll als „Berater“ der „bundesligaerfahrene“ Peter Westenthaler [BZÖ] stehen, vermutlich finanziert von „Haiders Mann fürs Grobe“ Gernot Rumpold, der zudem EADS als Hauptsponsor an der Angel hat. Ob Rumpold auch eigenes Geld [jene Millionen aus seiner Eurofigher-Berater"tätigkeit" nämlich] einbringen
wird, steht noch nicht fest.
Lehen ist der am dichtesten bevölkerte Bezirk der Stadt und gilt als Arbeiterviertel. In seiner Mitte liegt das Fussballstadion, wo die Mannschaft auftritt, die früher „Austria“ geheissen hat und jetzt, wie alle österreichischen Vereine, den Namen des Geschäftsunternehmens trägt, von dem die Spieler das Geld bekommen.
Dahinter liegt das Flachland, mit den neueren Vierteln Lehen und Liefering; Über dem Fussballstadion gleisste gerade das Flutlicht, in dem Vögel hin und her schossen.
[beide Zitate aus: "Chinese des Schmerzes", Peter Handke 1983]
Autria Salzburg in der Saison 1985/86: 524 Zuseher sehen das bestbesuchte (!) Frühjahrsheimspiel, gegen FavAC zählt man gar nur 214 zahlende Besucher – ein Dauergast ist der am Mönchsberg wohnende Literat Peter Handke.
Serverfehler – Google Mail ist im Moment leider nicht verfübar. Wir arbeiten gerade daran, das Problem zu beheben. Bitte versuchen Sie in einigen Minuten erneut, sich in Ihrem Konto anzumelden.Die Firma ist offensichtlich am Ende. Wer jahrelang Gratis-Email-Anbieter [nur ein Beispiel: GMX] verwendet, kann aus Erfahrung sagen: Diese Systeme funktionieren faktisch zu 100%! FehlerMeldungen wie oben kommen bei anderen Anbietern nicht vor und sind bei Gmail offensichtlich normal.
Sie verwenden als Browser offenbar Internet Explorer und ActiveX ist deaktiviert. Damit die Standardansicht von Google Mail ordnungsgemäss angezeigt wird, muss ActiveX aktiviert sein. Um die Google Mail-Standardansicht zu verwenden, aktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in Internet Explorer. Rufen Sie hierzu das Menü „Extras“ auf, wählen Sie „Internetoptionen“, klicken Sie auf die Registerkarte „Sicherheit“, wählen Sie die Zone „Internet“ und klicken dann entweder auf „Standardstufe“ oder wählen Sie „Stufe anpassen“ und rollen nach unten und wählen unter „ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen“ die Option „Aktivieren“ aus.
Google schafft es hier offensichtlich nicht, Usern die ActiveX ABSICHTLICH deaktiviert haben automatisch die ohnedies vorhandene HTML-Version anzubieten, vielmehr muss dem User zunächst einmal angezeigt werden, dass er ein Koffer ist, der
offensichtlich nur vergessen hat, dass ActiveX gefälligst zugelassen werden muss.
Über die miserable Performance bei Blogger wurde an dieser Stelle bereits berichtet. Die ersten haben auch schon genug davon. Maxfanta sind also nicht die Ersten. Übrigens war Maxfanta aus Sicht von Blogger/Google-Erkenntnisprogrammen ein Spamblog [Mithilfe der Blogger-Roboterprogramme zur Spamvermeidung wurde festgestellt, dass Ihr Blog Merkmale eines Spam-Blogs besitzt] und deshalb muss bei jedem Posting ein entsprechender Code eingegeben werden. Heute Vormittag hat nicht einmal mehr die Code-Anzeige funktioniert.
Zeit also, my american friends/ Europäer durften ja nicht/ Zeit eure Googleaktien zu verkaufen/ solange es noch was dafür gibt