Die 14 Soldaten in der umkämpften Hauptstadt N’Djamena sind wohlauf und das ist die gute Nachricht. Die Österreicher sind im Hotel Kempinski untergebracht, wo man ein Zweibettzimmer für schlappe € 286 pro Nacht buchen kann, was also tägliche Unterkunftskosten von € 2002 verursacht. Da es momentan nicht ratsam ist in Zelten oder anderen “militärischen” Unterkünften zu nächtigen (Stichwort Rebellen), wird der Aufenthalt wohl teurer als erwartet für´s Verteidigungsministerium in Wien.
Kempinski weiters, nach eigenen Angaben “älteste Luxushotelgruppe Europas”, 1897 in Berlin gegründet und inzwischen mehrheitlich (85%) im Besitz des thailändischen Crown Property Bureau, einer Regierungsagentur die sich um das persönliche Wohlergehen des thailändischen Königshauses kümmert.
